Die Unterscheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist nur eine hartnäckig fortbestehende Illusion.
Unterschied Zitate
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In diesem Land macht es keinen Unterschied, wo du geboren wurdest. Es macht keinen Unterschied, wer deine Eltern waren. Es macht auch keinen Unterschied, wenn du, wie ich, bis zu deinem zwanzigsten Lebensjahr nicht einmal Englisch sprechen konntest.
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Schwer zu unterscheiden, Noch schwerer zu ergründen sind die Menschen.
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Es gibt keinen Unterschied zwischen Wissen und Mäßigung; denn wer weiß, was gut ist, und es annimmt, wer weiß, was schlecht ist, und es meidet, ist gelehrt und mäßig.
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Der Unterschied zwischen den Psychiatern und den anderen Geistesgestörten, das ist etwa das Verhältnis von konvexer und konkaver Narrheit.
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Ach das ist eben das Unglück der Menschen, daß sie einen solchen Unterschied zwischen Liebe und Freundschaft machen, als könnte man je etwas anderes oder Höheres oder Schöneres als die Seele lieben.
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Das eben ist der Unterschied der Geschlechter: die Männer fallen nicht immer auf einen kleinen Mund herein, aber die Weiber immer auf eine große Nase.
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Jeder ist von Natur aus der Herr seiner eigenen Gedanken, und deshalb wird jeder Versuch in einem Gemeinwesen scheitern, die Menschen zu zwingen, trotz ihrer unterschiedlichen und gegensätzlichen Meinungen nur das zu sagen, was der Herrscher vorschreibt.
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Eine lebende Sache unterscheidet sich von einer toten Sache durch die Vielzahl der Veränderungen, die in jedem Moment in ihr stattfinden.
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Oh, der Unterschied zwischen fast richtig und genau richtig.
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Die Franzosen sind wahre Romantiker. Für sie besteht der einzige Unterschied zwischen einem vierzigjährigen und einem siebzigjährigen Mann in dreißig Jahren Erfahrung.
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Der Unterschied ist zu schön - Wo die Tugend endet oder das Laster beginnt.
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Die eigentliche Tragödie des Menschenlebens scheint der Unterschied der Begabung der Menschen zu sein.
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Die Witze der Philosophen sind so maßvoll, daß man sie von der Vernunft nicht unterscheiden kann.
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Wilde nennen wir sie, weil ihre Sitten sich von unseren unterscheiden.
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Was unterscheidet dich, o Mensch, von der Natur? Du bist ein Werdender, sie ist geworden nur.
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Einige Autoren haben Gesellschaft und Staat so sehr miteinander verwechselt, dass sie keinen oder kaum einen Unterschied zwischen ihnen sehen, obwohl sie nicht nur unterschiedlich sind, sondern auch unterschiedliche Ursprünge haben... Die Gesellschaft ist in jedem Zustand ein Segen, aber die Regierung ist selbst in ihrem besten Zustand nur ein notwendiges Übel und in ihrem schlimmsten Zustand ein unerträgliches.
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Man könnte Weltwissenschaft und Weltweisheit unterscheiden, die erste ist Gelehrsamkeit, die zweite Kenntnis von der Bestimmung des Menschen.
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Zur Unterscheidung von Gutem und Schlechtem bedarf der Verständige keines anderen Menschen.
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Je mehr sich unsere Sinne verfeinern, desto fähiger werden sie zur Unterscheidung der Individuen.
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Die nützlichsten Wahrheiten sind am einfachsten; und solange wir uns an sie halten, können unsere Differenzen nicht groß werden.
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Es ist ein großer Unterschied, ob man ein aufrichtig schlichtes oder ein unachtsames Leben führt.
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Gewissen Menschen, z.B. dem Fischer, die Verachtung auszudrücken, die man gegen sie hat, müßte man ihnen erst alle die Kenntnisse und Gesinnungen geben und beibringen, die uns eben von ihnen unterscheiden.
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Die Kunst ist eines der Mittel, Gut und Böse zu unterscheiden.
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Es macht einen großen Unterschied, ob man nicht sündigen will oder ob man nicht weiß, dass man sündigt.
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Der Unterschied zwischen einem moralischen Menschen und einem Ehrenmann besteht darin, dass letzterer eine schändliche Tat bereut, selbst wenn sie funktioniert hat und er nicht erwischt wurde.
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Fast alles, was die moderne Welt von früheren Jahrhunderten unterscheidet, ist der Wissenschaft zu verdanken, die im siebzehnten Jahrhundert ihre spektakulärsten Triumphe feierte.
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Die Gerechtigkeit wird zu Recht als blind dargestellt, weil sie keinen Unterschied zwischen den Beteiligten sieht. Sie hat nur eine Waage und ein Gewicht für Reich und Arm, Groß und Klein.
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Aber das Sonnensystem!“ protestierte ich. „Was geht mich das an?“, unterbrach er mich ungeduldig, „du sagst, dass wir um die Sonne herumgehen. Wenn wir um den Mond kämen, würde das für mich und meine Arbeit keinen Unterschied machen.
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Frauen werden nie durch Komplimente entwaffnet. Männer sind es immer. Das ist der Unterschied zwischen den Geschlechtern.
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