Den Zufall gibt die Vorsehung – zum Zwecke muß ihn der Mensch gestalten.
- Friedrich Schiller

Klugwort Reflexion zum Zitat
Das Zitat „Der Zufall wird durch das Vorurteil bestimmt – für den Zweck muss er vom Menschen geformt werden“ unterstreicht die emotionale Auswirkung von Vorurteilen auf die Entstehung von Zufällen. Vorurteile, also eine negative oder ungerechtfertigte Einstellung gegenüber einer bestimmten Gruppe von Menschen oder Dingen, können zur Entstehung von Zufällen führen, die nicht wirklich zufällig sind. Dies kann erhebliche emotionale Auswirkungen auf Einzelpersonen haben, die das Gefühl haben, dass ihre Erfahrungen von anderen manipuliert oder kontrolliert werden. Das Zitat deutet darauf hin, dass die Entstehung von Zufällen kein natürliches Ereignis ist, sondern vielmehr das Ergebnis menschlicher Absichten und Ziele. Dies impliziert, dass der Einzelne die Macht hat, Vorurteile zu überwinden und eine Welt zu schaffen, in der Zufälle wirklich zufällig und bedeutungsvoll sind.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Friedrich Schiller
- Epoche:
- Klassik
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- Emotion:
- Neutral