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Es hilft wenig, daß uns das Schicksal reich macht: unsere Wünsche machen uns wieder arm.
- Jean Paul

Klugwort Reflexion zum Zitat
Dieses Zitat hat eine tiefe emotionale Wirkung und vermittelt ein Gefühl der Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Es deutet darauf hin, dass die Wünsche und Leidenschaften eines Menschen, egal wie viel Reichtum oder Ressourcen er hat, ihn dennoch in die Armut führen können. Der Gedanke, dass das Schicksal uns reich machen kann, nur damit unsere Wünsche uns wieder in die Armut führen, erinnert uns eindringlich an die Vergänglichkeit des Reichtums und an die Bedeutung von Selbstbeherrschung und Mäßigung. Insgesamt ruft das Zitat ein Gefühl der Traurigkeit und ein Gefühl der Vergeblichkeit des Versuchs hervor, Glück durch materielle Mittel zu erreichen.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Jean Paul
- Tätigkeit:
- deutscher Schriftsteller
- Epoche:
- Romantik
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- Emotion:
- Traurigkeit