Es ist keine Lehre so närrisch oder schändlich, die nicht auch Schüler und Zuhörer finde.
Publikum Zitate
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Das Publikum sucht Wohlleben und Zeitvertreib, nicht Belehrung.
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Was wir unserem besten Freunde nicht anvertrauen würden, rufen wir ins Publikum.
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Schriftsteller schreiben, um ihre Leser, ihre Prediger, ihre Zuhörer zu beeinflussen, aber im Grunde immer, um mehr sie selbst zu sein.
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Ich möchte, dass jeder Prediger des Evangeliums seine Zuhörer mit dem Eifer eines Freundes, mit der großzügigen Energie eines Vaters und mit der überschwänglichen Zuneigung einer Mutter anspricht.
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Wenn ich so die kleinen Dampfer die riesigen Kähne vorüberschleppen sehe, muß ich immer an den Dichter und das Publikum denken.
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Ich bin ein echter Schinken. Ich liebe ein Publikum. Ich arbeite besser mit einem Publikum. Ohne Publikum bin ich eigentlich tot.
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Zuhören können. Es gehört dazu die Fähigkeit der Selbstentäußerung und Aufnahmefähigkeit und, wenn es sich um ernste Dinge handelt, Wissensdurst. In vielen Fällen aber braucht man, um einen guten Zuhörer abzugeben, etwas schauspielerisches Talent.
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Possen müssen Schlag auf Schlag gesagt werden und der Zuhörer darf keinen Augenblick Zeit haben, zu untersuchen, wie witzig oder unwitzig sie sind.
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Ist es nicht sonderbar, daß man das Publikum, das uns lobt, immer für einen kompetenten Richter hält; aber sobald es uns tadelt, es für unfähig erklärt, über Werke des Geistes zu urteilen?
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Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, doch keinen Sonnen-Aufgang.
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Was einer auch schreibt: für das breite Publikum sagt er nie genug und für die klugen Leser immer zuviel.
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Man kann dem Publikum keine größere Achtung bezeigen, als indem man es nicht wie Pöbel behandelt.
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War einmal ein Bumerang; / War ein Weniges zu lang. / Bumerang flog ein Stück, / Aber kam nicht mehr zurück. / Publikum - noch stundenlang - / wartete auf Bumerang.
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Das Publikum muß hingenommen werden, wie jedes andre Element.
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Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang
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Wer nicht für Dummköpfe schreibt, hat der überhaupt ein Publikum?
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Der Verleumder lässt zwischen seinem Mut und der Gefahr immer etwas Zwischenraum; er flüstert in halben Lügen und für die andre Hälfte lässt er den Zuhörer sorgen.
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Wenn du dem Publikum eine Chance gibst, wird es die Hälfte deiner Schauspielerei für dich übernehmen.
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Mache ich die Reporter verantwortlich? Das konnte man nie glauben. Die Institution? Das tat ich vor Jahren. Das Bedürfnis des Publikums? Auch nicht mehr. Wen oder was mache ich verantwortlich? Immer den, der fragt.
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Kunst sollte nie versuchen, populär zu sein. Das Publikum sollte versuchen, sich selbst künstlerisch zu machen.
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Der Kritiker muss das Publikum erziehen; der Künstler muss den Kritiker erziehen.
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Das Publikum schätzt diejenigen Männer hoch und hebt sie in den Himmel, an denen es ausgezeichnete und eigentümliche Tugenden wahrzunehmen glaubt, während es diejenigen gering achtet, denen es keine Tüchtigkeit, keinen Mut, keine Energie zutraut.
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Ein Künstler führt sein ganzes Leben lang ein geheimnisvolles, ununterbrochenes Gespräch mit seinem Publikum.
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Das große Publikum hat es selten mit der Größe gehalten.
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Wer dem Publikum hinterherläuft, sieht doch nur dessen Hinterteil.
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Wie es Schreibmenschen, so gibt es auch Sprechmenschen, die nur durch zweite Menschen zu ganzen werden, und welche, um viel Witz, Scharfsinn, Feuer zu haben, durchaus Zuhörer bedürfen.
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Kein Irrtum ist so groß, daß er nicht seine Zuhörer hat.
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Manche Leute denken, dass Literatur Hochkultur ist und dass sie nur eine kleine Leserschaft haben sollte. Das sehe ich nicht so... Ich muss mit der Populärkultur konkurrieren, einschließlich Fernsehen, Zeitschriften, Filmen und Videospielen.
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Daß aber ein Publikum sich selbst aufkläre, ist eher möglich; ja es ist, wenn man ihm nur Freiheit läßt, beinahe unausbleiblich.
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