Auf die dumme Frage "Warum ich?" gibt sich der Kosmos kaum Mühe, die Antwort "Warum nicht?" zu geben.
Mühe Zitate
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Eine jede Anstrengung aber habe ein Ziel, habe eine Blickrichtung.
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Das Leben ist ein Handwerk wofür man sich viel Mühe geben muß, um es zu erlernen.
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Ich habe noch nie einen Schriftsteller gekannt, der sich die geringste Mühe mit seinem Stil gab und gleichzeitig lesbar war.
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Ich weiß, dass es eine schwierige Aufgabe ist, den Zorn gänzlich aus seiner Brust zu verbannen. Sie kann nicht durch reine persönliche Anstrengung erreicht werden. Es kann nur durch Gottes Gnade geschehen.
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Von denen, welche mystisch philosophieren, ist es nicht der Mühe wert, ernstlich zu handeln.
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Warum sich Menschen, die etwas zu sagen haben, das es wert ist, gehört zu werden, nicht die Mühe machen, zu lernen, wie man es zu Gehör bringt, ist eines der seltsamen Rätsel des modernen Lebens.
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Moralische Autorität wird niemals dadurch erhalten, dass man versucht, sie festzuhalten. Sie kommt, ohne dass man sie sucht, und wird ohne Anstrengung erhalten.
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Anstrengung ist für edle Geister eine Stärkung.
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Wer die Segnungen der Freiheit ernten will, muss wie die Menschen die Mühen auf sich nehmen, sie zu unterstützen.
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Kürze erfordert immer mehr Mühe als Weitschweifigkeit.
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Ein Mittel, sich Ruhm zu erwerben, ist, wenn man mit einer gewissen Zuversicht in eine dunkle, unbekannte Materie hineingeht, wohin es niemand der Mühe wert achtet, einem zu folgen, und darüber mit scheinbarem Zusammenhang räsoniert.
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Es gibt Momente, in denen alle Ängste und Mühen in der unendlichen Muße und Ruhe der Natur zur Ruhe kommen.
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Das große Geheimnis, die menschliche Seele durch Übung vollkommen zu machen, besteht einzig darin, daß man sie in steter Bemühung erhalte durch eigenes Nachdenken auf die Wahrheit zu kommen. Die Triebfedern dazu sind Ehrgeiz und Neubegierde.
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Leiden sollen läutern, sonst hat man gar nichts von ihnen. Zurückgeschlagen werden sie nicht durch Freuden – diese führen sie nur ergrimmter zurück – sondern durch tapfere Arbeit und Anstrengung.
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Es gibt so viele Widersprüche zwischen den Rechten der Natur und unseren sozialen Gesetzen, daß man zu einer Ausgleichung derselben fortwährend zu Ausflüchten und Winkelzügen seine Zuflucht nehmen muß. Es gehört ein großer Aufwand von Kunst dazu, um den sozialen Menschen vor einer völligen Verkünstelung zu bewahren.
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Ich habe die Bemühungen in Honduras unterstützt, den Waffenfluss von Nicaragua nach El Salvador zu stoppen.
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Gott reicht dem Menschen, der sich anstrengt, eine helfende Hand.
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Kein größerer Schaden kann einem jungen Menschen zugefügt werden, als ihm das Gefühl zu geben, dass er aufgrund seiner Zugehörigkeit zu dieser oder jener Rasse unabhängig von seinen eigenen Verdiensten oder Anstrengungen im Leben aufsteigen wird.
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Die kurze Dauer des Lebens kann uns nicht von seinen Freuden abbringen, noch über seine Mühsal trösten.
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In fast jedem Bereich menschlicher Bemühungen verbessert sich die Praxis mit der Zeit. Das war bei der Lehre nicht der Fall.
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Ich befürchte, dass die Menschen irgendwann einen Punkt erreichen, an dem sie jede neue Theorie als Gefahr, jede Neuerung als lästige Mühe und jeden sozialen Fortschritt als ersten Schritt zur Revolution ansehen und sich weigern, sich überhaupt noch zu bewegen.
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Ich gehe oft, wenn ein Bekannter vorbeigeht, vom Fenster weg, nicht sowohl um ihm die Mühe einer Verbeugung, als vielmehr mir die Verlegenheit zu ersparen zu sehen, daß er mir keine macht.
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Schlechte Gedanken und wertlose Bemühungen hinterlassen allmählich ihre Spuren im Gesicht, besonders in den Augen.
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Es ist eine nützliche Weisheit, zu wissen, wann wir genug getan haben: Es erspart uns viel Zeit und Mühe, wenn wir uns nicht gegen die Wahrscheinlichkeit schmeicheln.
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Wenn wir auch der Schmeichelei keinen Glauben schenken, der Schmeichler gewinnt uns doch. Einige Dankbarkeit empfinden wir immer für denjenigen, der sich die Mühe gibt, uns angenehm zu belügen.
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Dagegen sehe man die himmelschreiende Ruchlosigkeit, mit welcher unser christlicher Pöbel gegen die Tiere verfährt, sie völlig zwecklos und lachend tötet, oder verstümmelt, oder martert, und selbst die von ihnen, welche unmittelbar seine Ernährer sind, seine Pferde, im Alter, auf das Äußerste anstrengt, um das letzte Mark aus ihren armen Knochen zu arbeiten, bis sie unter seinen Streichen erliegen. Man möchte wahrlich sagen: die Menschen sind die Teufel der Erde, und die Tiere die geplagten Seelen.
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Wer in der Jugend sich durch Mühsal musste schlagen, den rührt´s im Alter nicht, wenn sich die Jungen plagen.
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DIE VIER NOBELEN WAHRHEITEN I. Leid gibt es wirklich. II. Leid entsteht durch "Anhaftung" an Wünsche. III. Das Leiden hört auf, wenn das "Anhaften" an den Wünschen aufhört. IV. Freiheit vom Leiden ist möglich, wenn du den achtfachen Pfad praktizierst: 1. Rechtes Verständnis (Ansicht). 2. Rechte Absicht (Gedanke). 3. Richtiges Reden. 4. Richtiges Handeln. 5. Richtiger Lebensunterhalt. 6. Richtige Anstrengung. 7. Richtige Achtsamkeit. 8. Richtige Meditation (Konzentration). Der vierfache Trost des Buddha: Mit einem Geist, der frei von Gier und Unfreundlichkeit, unbestechlich und geläutert ist, kann sich der edle Schüler schon zu Lebzeiten eines vierfachen Trostes sicher sein: Wenn es eine andere Welt (den Himmel) und eine Ursache und Wirkung (Karma) von guten und schlechten Handlungen gibt, dann kann es sein, dass ich nach dem Tod, bei der Auflösung des Körpers, in einem glücklichen Reich, einer himmlischen Welt, wiedergeboren werde." Dieser erste Trost ist ihm gewiss. Und wenn es keine andere Welt gibt, keine Belohnung und keine Bestrafung von guten und schlechten Taten, dann lebe ich wenigstens hier, in dieser Welt, ein unbeschwertes und glückliches Leben, frei von Hass und Unfreundlichkeit." Dieser zweite Trost ist ihm gewiss. Und wenn schlechten Menschen schlechte Dinge passieren, ich aber nichts Schlechtes tue (oder Unfreundlichkeit gegen jemanden hege), wie kann ich, der ich nichts Schlechtes tue, mit schlechten Dingen konfrontiert werden?" Dieses dritten Trostes ist er sich sicher. Und wenn schlechten Menschen keine schlechten Dinge widerfahren, dann weiß ich mich in beiderlei Hinsicht rein." Dieses vierten Trostes ist er sich sicher.
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Wenn ich, wie so oft, auf so unglückliche und fehlgeleitete junge Männer treffe, wie ich sie beschrieben habe, kann ich nicht anders, als das tiefste Mitgefühl für sie zu empfinden, denn ich weiß, dass sie nicht die alleinige Schuld an ihrem Zustand tragen. Ich weiß, dass sie in neun von zehn Fällen irgendwann in ihrer Laufbahn auf die Idee gekommen sind, dass sie, weil sie Neger sind, Anspruch auf die besondere Sympathie der Welt haben, und sie haben sich angewöhnt, sich eher auf diese Sympathie zu verlassen als auf ihre eigenen Bemühungen, ihren Weg zu gehen.
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