Die Menschen sind so einfältig und geben den Wünschen des Augenblicks so bereitwillig nach, dass derjenige, der tricksen will, immer einen anderen findet, der es duldet, ausgetrickst zu werden.
Wunsch Zitate
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Je mehr nun aber einem die Furcht Ruhe lässt, desto mehr beunruhigen ihn die Wünsche, die Begierden und Ansprüche.
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Wer unberedet wünscht zu bleiben, der muß schweigen, Und wer schief angesehn nicht sein will, sich nicht zeigen.
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Nimm dem Philosophen das Vergnügen, gehört zu werden, und sein Wunsch nach Wissen erlischt.
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Die Hoffnungen schwätzen nach, was ihnen die Wünsche vorplappern.
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Gott ist so gut, dass er nur auf unseren Wunsch wartet, um uns mit dem Geschenk seiner selbst zu überwältigen.
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Ich wünsche dir nicht viel Glück - das würde dich langweilen; ich wünsche dir auch keinen Ärger; aber, der Philosophie der Menschen folgend, werde ich einfach wiederholen: „Lebe mehr“ und versuche irgendwie, mich nicht zu sehr zu langweilen; diesen nutzlosen Wunsch füge ich von mir aus hinzu.
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Echte Freunde sind unsere größte Freude und unser größter Kummer. Es wäre fast zu wünschen, dass alle wahren und treuen Freunde am selben Tag sterben würden.
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Das Greisenalter, das wir alle zu erreichen wünschen, klagen alle an, wenn sie es erreicht haben.
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Es gibt zwei Tragödien im Leben. Die eine ist, seinen Herzenswunsch zu verlieren. Die andere ist, ihn zu gewinnen.
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Daher beschweren, bei gesundem Gemüt, nun Taten das Gewissen, nicht Wünsche und Gedanken. Denn nur unsere Taten halten uns den Spiegel unseres Willens vor.
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Es gibt viele Dinge, von denen ich wünschen muß, sie als Kind gesehen, gehört, erlebt zu haben. Gewiß wäre ich dann etwas ganz anderes geworden.
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Wenn ich mich in dem Glauben täusche, dass die Seelen der Menschen unsterblich sind, täusche ich mich gerne, und ich wünsche auch nicht, dass mir dieser Irrtum, der mir Freude bereitet, zu Lebzeiten entrissen wird.
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Manifestiere Schlichtheit, nimm die Einfachheit an, reduziere den Egoismus und habe nur wenige Wünsche.
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Wir kennen uns bei weitem nicht in allen unseren Wünschen aus.
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Wir sind weit davon entfernt, immer unsere eigenen Wünsche zu kennen.
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Sie verwechseln die ersten Manifestationen einer sich entwickelnden sexuellen Natur mit der Stimme Gottes, die sie zu sich ruft; und genau dann, wenn die Natur sie anregt, nehmen sie eine Lebensweise an, die dem Wunsch der Natur widerspricht.
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Was überwand vom Fakir an bis zu den Märterinnen des Christentums und der Liebe und der Kinderpflicht und bis zu den Blutzeugen der Freiheit den Körper, die Meinung, den Wunsch, die Folter? Eine das Herz durchwurzelnde Idee.
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Wieviel du wünschen magst, der Wunsch wird weiter gehn, Und Glück ist da nur wo die Wünsche stille stehn.
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Derjenige ist ein Heuchler, der etwas behauptet, was er nicht glaubt; nicht derjenige, der nicht alles tut, was er sich wünscht oder gutheißt.
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Diejenigen, die Gut und Böse vergessen und nur die Fakten kennen wollen, werden eher Gutes erreichen als diejenigen, die die Welt durch das verzerrende Medium ihrer eigenen Wünsche betrachten.
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Wer sich jeden Wunsch gewähren kann, wird bald den eines unerfüllbaren haben.
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Gib niemals auf, solange es noch Hoffnung gibt; aber hoffe nicht über die Vernunft hinaus, denn das zeigt mehr Wunsch als Urteilsvermögen.
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Rast. Gast sein einmal. Nicht immer selbst seine Wünsche bewirten mit kärglicher Kost. Nicht immer feindlich nach allem fassen, einmal sich alles geschehen lassen und wissen: was geschieht, ist gut.
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Bei all meinem Wunsch, interessant zu sein, muss ich gestehen, dass mir die meisten Dinge und Menschen egal sind.
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Leidenschaft wünscht sich kein Mensch. Denn wer will sich in Ketten legen lassen, wenn er frei sein kann?
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Die Pein des unerfüllten Wunsches ist klein, gegen die der Reue: denn jene steht vor der stets offenen, unabsehbaren Zukunft; diese vor der unwiderruflich abgeschlossenen Vergangenheit.
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Hüben und Drüben Wer langes Leben wünscht im irdischen Gewimmel, Der weiß nicht, was er tut: er kürzt sich ja den Himmel.
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Ich wünschte, die Indianer würden mich für einen Gott halten, denn von dem Bericht über die Tapferkeit des Feindes hängt oft der Erfolg einer Schlacht ab, und falsche Berichte haben schon oft so viel bewirkt wie wahrer Mut und Entschlossenheit.
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... die Liebe, der Respekt und das Vertrauen meiner Kinder war die schönste Belohnung für meine Bemühungen, die Frau zu sein, die ich mir von ihnen gewünscht habe.
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