Nationen bestehen aus Menschen. Und mit ihrem Einsatz kann eine Nation alles erreichen, was sie sich nur wünschen kann.
Wunsch Zitate
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Man wünscht nicht heiß, was man nur aus Vernunft begehrt.
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An einem großen und glorreichen Tag werden die einfachen Leute des Landes endlich ihren Herzenswunsch erfüllen, und das Weiße Haus wird von einem regelrechten Schwachkopf geschmückt werden.
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Es ist viel einfacher, einen ersten Wunsch zu unterdrücken, als die folgenden zu befriedigen.
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Ich wünsche mir, dass meine Asche an den Ufern der Seine ruht, inmitten des französischen Volkes, das ich so sehr geliebt habe.
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Es zeugt von großer Klugheit, weder zu drohen noch sich verächtlich zu äußern, denn beides schwächt den Feind nicht, aber Drohungen machen ihn vorsichtiger, und das andere weckt seinen Hass und den Wunsch, sich zu rächen.
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Es gibt keinen besseren Beweis dafür, dass ein Mensch wirklich gut ist, als der Wunsch, ständig unter der Beobachtung von guten Menschen zu stehen.
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Das menschliche Verhalten entspringt drei Hauptquellen: dem Wunsch, dem Gefühl und dem Wissen.
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Verzichte auf jede verbotene Freude; halte jeden Wunsch zurück, der sich nicht auf Gottes Willen bezieht; verbanne alle eifrigen Wünsche, alle Ängste; begehre nur den Willen Gottes; suche ihn allein und auf das Höchste, und du wirst Frieden finden.
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Leidenschaft wünscht sich kein Mensch. Denn wer will sich in Ketten legen lassen, wenn er frei sein kann?
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Mein größter Wunsch ist es, meine Bücher in die Zimmer anderer Leute zu bringen und die Bücher anderer Leute aus meinen herauszuhalten.
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Wenn Gott will, dass wir etwas tun, sollte er seine Wünsche ausreichend deutlich machen. Vernünftige Menschen werden warten, bis er dies getan hat, bevor sie ihm viel Aufmerksamkeit schenken.
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Unerreichbare Wünsche werden als "fromme" bezeichnet. Man scheint anzunehmen, daß nur die profanen in Erfüllung gehen.
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Ein dick aufgetragener Vaterstolz hat mir immer den Wunsch eingegeben, daß der Kerl wenigstens Schmerzen der Zeugung verspürt hätte.
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Gingen all unsre Wünsche in Erfüllung – dann wehe unsern Mitmenschen!
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Je mehr nun aber einem die Furcht Ruhe lässt, desto mehr beunruhigen ihn die Wünsche, die Begierden und Ansprüche.
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Was können wir wissen? Was sind wir alle? Arme, dumme, halbverrückte Dinger, die in die Unendlichkeit blicken, mit den Wünschen von Engeln und dem Instinkt von Tieren.
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Echte Freunde sind unsere größte Freude und unser größter Kummer. Es wäre fast zu wünschen, dass alle wahren und treuen Freunde am selben Tag sterben würden.
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Hüben und Drüben Wer langes Leben wünscht im irdischen Gewimmel, Der weiß nicht, was er tut: er kürzt sich ja den Himmel.
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Ein gewisser Freund, den ich kannte, pflegte seinen Leib in drei Etagen zu teilen, den Kopf, die Brust und den Unterleib, und er wünschte öfters, dass sich die Hausleute der obersten und der untersten Etage besser vertrügen.
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Jeder pflegt, wo es auf Güter ankommt, doch immer, mit seinen Wünschen sich selbst der Nächste zu sein.
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Schismen haben ihren Ursprung nicht in der Liebe zur Wahrheit, die eine Quelle der Höflichkeit und Sanftmut ist, sondern in einem übermäßigen Wunsch nach Vorherrschaft.
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Ich sage, dass jeder Fürst den Wunsch haben muss, als barmherzig und nicht als grausam zu gelten. Er muss jedoch darauf achten, dass er diese Barmherzigkeit nicht missbraucht.
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Es ist schwer, gegen den Wunsch des Herzens anzukämpfen; denn was immer es haben will, kauft es um den Preis der Seele.
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Der Glaube, das, was man wünscht, zu erreichen, ist immer lustvoll.
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Was überwand vom Fakir an bis zu den Märterinnen des Christentums und der Liebe und der Kinderpflicht und bis zu den Blutzeugen der Freiheit den Körper, die Meinung, den Wunsch, die Folter? Eine das Herz durchwurzelnde Idee.
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Im Laufe des Jahres 1894 schrieb mir Pierre Curie Briefe, die mir in ihrer Form bewundernswert erscheinen. Keiner von ihnen war sehr lang, denn er hatte die Angewohnheit, sich kurz und bündig auszudrücken, aber alle waren im Geiste der Aufrichtigkeit und mit dem offensichtlichen Bestreben geschrieben, dass diejenige, die er als Gefährtin wünschte, ihn so kennenlernte, wie er war.
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Man spricht viel von Aufklärung, und wünscht mehr Licht. Mein Gott was hilft aber alles Licht, wenn die Leute entweder keine Augen haben, oder die, die sie haben, vorsätzlich verschließen?
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Mit jugendlichen Wünschen zu altern ist noch unbequemer.
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Zum Besseren neigt sich das Widrige, zum Mißgeschick wendet sich's, wenn es dir nach Wunsch geht.
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