Die Herablassung der Großen ist nur höfliche Verachtung.
Verachtung Zitate
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Neid erregen und auf andre mit Geringschätzung herabsehen zu können – diese Beweggründe entflammen unsern Ehrgeiz.
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Gewisse Dinge (Mode, Kleider, Lebensart) muß man früher verachten als achten.
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Wer den Menschen verachtet, ist kein großer Mensch.
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In der Verachtung der kleinen Dinge liegt keine wirkliche Erhebung des Geistes; im Gegenteil, wir betrachten diese Dinge, die in Wirklichkeit so weitreichende Folgen haben, aus einer zu engen Sichtweise heraus.
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Die Nahrung des Geizhalses besteht aus Geld und Verachtung.
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Doch sind diese Pausen, wo der Geist ruht, wohl nicht ganz zu verachten.
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Unlauter erworbener Ruf schlägt in Verachtung um.
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Es gibt kein sichereres Zeichen für den Verfall eines Landes, als wenn die Riten der Religion verachtet werden.
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Gewissen Menschen, z.B. dem Fischer, die Verachtung auszudrücken, die man gegen sie hat, müßte man ihnen erst alle die Kenntnisse und Gesinnungen geben und beibringen, die uns eben von ihnen unterscheiden.
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Wenn die Rosen verblüht sind, verachtet man die Dornen.
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Eine Nation, die allen gefallen will, verdient von allen verachtet zu werden.
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Viele sprechen die Wahrheit, wenn sie sagen, dass sie den Reichtum verachten, aber sie meinen den Reichtum, den andere besitzen.
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Nur die Verachteten fürchten die Verachtung.
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Zeichen eines großes Geistes ist es, Großes zu verachten und das Mittelmaß dem Übermaß vorzuziehen.
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An uns erinnert zu werden, wenn wir tot sind, ist eine schlechte Entschädigung dafür, dass wir zu Lebzeiten mit Verachtung behandelt werden.
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Vertrautheit führt zwar nicht zu Verachtung, aber sie nimmt der Bewunderung den Boden unter den Füßen weg.
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Indem wir alles verachten, was uns vorausgegangen ist, lehren wir andere, uns selbst zu verachten.
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Die Gewohnheit ist langlebiger als die Liebe und überwindet manchmal sogar die Verachtung.
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Ich hasse die Großen; ich hasse ihren Stand, ihre Härte, ihre Vorurteile, ihre Kleinlichkeit und alle ihre Laster; und ich würde sie noch viel mehr hassen, wenn ich sie weniger verachtete.
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Wir verachten vieles, um uns nicht selbst verachten zu müssen.
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Verachtet mich jemand? Das ist seine Sache. Meine Sache aber ist es, nichts zu tun oder zu sagen, was Verachtung verdient. Haßt er mich, so ist das wieder seine Sache, die meinige dagegen, liebreich und wohlwollend gegen alle Menschen zu sein [...].
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Es ist nicht die menschliche Natur, die wir anklagen sollten, sondern die verachtenswerten Konventionen, die sie pervertieren.
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Wenn wir lange von unseren Freunden abwesend sind, vergessen wir sie; wenn wir ständig bei ihnen sind, verachten wir sie.
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Nichts ist verachtenswerter als ein professioneller Redner, der seine Worte wie ein Quacksalber seine Heilmittel einsetzt.
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Verachtung ist das Gefühl eines vorsichtigen Mannes für einen Feind, der zu mächtig ist, um ihn gefahrlos zu bekämpfen.
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Wofür wir Worte haben, darüber sind wir auch schon hinaus. In allem Reden liegt ein Gran Verachtung.
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O Gott, ich achte so gerne, mir ist, als schnitt ich in mein eigen Fleisch hinein, wenn ich jemanden verachten muß.
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Ich habe mich unablässig bemüht, menschliche Handlungen nicht zu verspotten, nicht zu beklagen, nicht zu verachten, sondern sie zu verstehen.
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Die menschliche Natur ist zu schwach, als daß sie die Macht verachten könnte.
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