Der Tod ist vorzuziehen, da jedes Schicksal besser ist denn Tyrannei.
Tyrannei Zitate
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Die Schönheit ist eine kurzlebige Tyrannei.
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Wird ein Land mit Unterdrückung regiert, dann ist das Volk bedrückt und verschlagen.
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Von allen Tyranneien kann eine Tyrannei, die aufrichtig zum Wohle ihrer Opfer ausgeübt wird, die bedrückendste sein.
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Der einzige Tyrann, den ich in dieser Welt anerkenne, ist die leise innere Stimme.
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Anders lebt man mit einen Tyrannen, anders mit einem Freund.
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Das Christentum predigt nur Knechtschaft und Unterwerfung. Sein Geist ist der Tyrannei nur zu günstig, als dass sie nicht immer Gewinn daraus geschlagen hätte.
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Die Stärke und Macht des Despotismus liegt einzig und allein in der Angst vor Widerstand.
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Der Brauch ist ein Tyrann.
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Ein Gesetz für Löw und Ochse ist Unterdrückung.
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Es gibt keine größere Tyrannei als die der Toten über die Lebenden.
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Das Alter ist ein Tyrann, der bei Todesstrafe alle Vergnügungen der Jugend verbietet.
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Die beste Regierung ist eine wohlwollende Tyrannei, die von einem gelegentlichen Attentat abgemildert wird.
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Der Despotismus beraubt die Bürger alles gemeinsamen Strebens, allen Wechselbezugs, aller Notwendigkeit gemeinsamer Beratung, aller Gelegenheit, gemeinschaftlich zu handeln.
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Die schleichende Abnutzung durch die Unterdrückung des eigenen Wesens und der eigenen Gefühle, bis es nicht mehr geht.
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Die Bewunderung für die Macht anderer ist dem Menschen ebenso gemein wie die Liebe zu ihr in sich selbst; das eine macht ihn zu einem Tyrannen, das andere zu einem Sklaven.
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Wenn der Tyrann fremde Feinde durch Eroberung oder Verträge aus dem Weg geräumt hat und von ihnen nichts mehr zu befürchten ist, stiftet er immer irgendeinen Krieg an, damit das Volk einen Führer braucht.
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Es gibt keine grausamere Tyrannei als die, welche unter dem Deckmantel der Gesetze und mit dem Scheine der Gerechtigkeit ausgeübt wird; denn das heißt sozusagen Unglückliche auf der Planke ertränken, auf die sie sich gerettet haben.
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Es gibt keine grausamere Tyrannei als die, welche unter dem Deckmantel der Gesetze und mit dem Schein der Gerechtigkeit ausgeübt werden.
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Geiz ist die letzte und tyrannischste unsrer Leidenschaften.
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Verwöhnte Kinder sind die unglücklichsten; sie lernen schon in jungen Jahren die Leiden der Tyrannen kennen.
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Wenn die Pfaffen nicht Tyrannen der Fürsten sein können, begnügen sie sich damit, ihre Schmeichler zu werden.
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Die Aristokratie wird durch familiäre Tyrannei und Ungerechtigkeit aufrechterhalten.
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Es gibt keine grausamere Tyrannei als die, die unter dem Deckmantel des Gesetzes und im Namen der Gerechtigkeit aufrechterhalten wird.
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Ihr, die ihr es wagt, euch nicht nur der Tyrannei, sondern auch dem Tyrannen zu widersetzen, tretet hervor!
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Unterdrückung ist oft die Folge, aber selten oder nie das Mittel zum Reichtum.
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Rebellion gegenüber Tyrannen ist Gehorsam gegenüber Gott.
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Im Herzen eines jeden Tyrannen entspringt am Ende das Gift, dass er keinem Freund trauen kann.
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Die Befürworter des Kapitalismus berufen sich gerne auf die heiligen Prinzipien der Freiheit, die in einer Maxime zusammengefasst sind: Die Glücklichen dürfen nicht in der Ausübung der Tyrannei über die Unglücklichen eingeschränkt werden.
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Rebellion gegen Tyrannen ist Gehorsam gegenüber Gott.
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