Als jemand, dessen Ehemann und Schwiegermutter Opfer von Mord und Totschlag geworden sind, lehne ich die Todesstrafe für Menschen, die wegen eines Kapitalverbrechens verurteilt wurden, entschieden und unmissverständlich ab... Eine böse Tat wird nicht durch eine böse Tat der Vergeltung wiedergutgemacht.
Tun, Tat Zitate
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Taten machen die Menschen alt.
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Lebe so dass du die Taten deines Lebens nicht zu verheimlichen brauchst, aber auch kein Verlangen hast sie zur Schau zu tragen.
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Die Reue wegen Unterlassung einer bösen Tat ist, fürcht' ich, nur zu häufig.
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Diejenigen, die am lautesten drohen, sind die Schwächsten in ihren Taten.
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Die gottlose Tat erzeugt mehrere, die ihrem Geschlecht gleichen.
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Ein überlegener Mensch ist bescheiden in seiner Rede, aber überragend in seinen Taten.
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Ein jeder handle so, als wollte Gott eine große Tat durch ihn vollbringen.
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Wehe den Machern von wörtlichen Übersetzungen, die durch die Wiedergabe jedes Wortes den Sinn abschwächen! So können wir in der Tat sagen, dass der Buchstabe tötet und der Geist Leben gibt.
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Wenn der Tod allem ein Ende setzt, fällt es viel schwieriger zu glauben, dass man auch dann im Recht sein kann, wenn man besiegt worden ist. Staatsmänner, Nationen, Theorien, Aktionen werden dann fast zwangsläufig nach ihrem materiellen Erfolg beurteilt.
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Daher beschweren, bei gesundem Gemüt, nun Taten das Gewissen, nicht Wünsche und Gedanken. Denn nur unsere Taten halten uns den Spiegel unseres Willens vor.
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Das eigne Verdienst noch zu erhöhen, überträgt die frömmelnde Bescheidenheit den Ruhm einer gelungenen Tat auf Gott, auf sich bloß den reellen Erfolg.
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Nur die Lumpen sind bescheiden. Brave freuen sich der Tat.
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Das Schicksal ist nichts anderes als die Taten, die in einem früheren Zustand der Existenz begangen wurden.
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Der Mensch, der schreit, wird zwar gehört, aber seine Worte werden vergessen - der ruhige Mensch braucht gar nicht zu reden, seine Taten sprechen für sich selbst.
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Gesetze bestrafen nur offensichtliche Taten.
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Männer schätzen eine gute Tat nicht, wenn sie keine Belohnung bringt.
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Unsere Taten müssen vor allem Ausdruck der Freiheit sein, sonst gleichen wir Rädern, die sich drehen, weil sie von außen dazu gezwungen werden.
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Die Taten reden, aber den Ungläubigen überzeugen sie doch nicht.
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Mit Taten sei ein Leben erfüllt, nicht mit untätigen Jahren.
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Der Edle schämt sich, wenn seine Worte seine Taten übertreffen.
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Mir hilft der Geist! Auf einmal seh ich Rat/ Und schreibe getrost: "Im Anfang war die Tat!"
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Sie sprechen für ihre Religion nicht mit der Mäßigung und Verträglichkeit, die ihnen ihr großer Lehrer mit Tat und Worten predigte, sondern mit dem zweckwidrigen Eifer philosophischer Sektierer, und mit einer Hitze, als wenn sie Unrecht hätten. Es sind keine Christen, sondern Christianer.
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Was ein Mann sein "Gewissen" nennt, ist nur die geistige Aktion, die auf eine sentimentale Reaktion nach zu viel Wein oder Liebe folgt.
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Sokrates war der erste, der die Philosophie vom Himmel herabführte und unter den Menschen verbreitet hatte, indem er sie anspornte, die Lehre des Lebens, der menschlichen Gemütsart und die Folgen guter und böser Taten zu studieren.
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Edle Taten, die verborgen sind, werden am meisten geschätzt.
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Die Wahrheit zuzeiten des Universalbetruges zu sprechen ist eine revolutionäre Tat
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Gute Taten wollen ins Licht gesetzt werden.
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Man kann Haß durch gute ebenso wie durch schlechte Taten auf sich ziehen.
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Manches Menschen verdienstvollste Tat war die, durch seinen Tod einem andern Platz gemacht zu haben.
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