Ich habe einen Traum, dass eines Tages alle Täler erhöht, alle Hügel und Berge erniedrigt, die unebenen Stellen begradigt und die Herrlichkeit des Herrn offenbart werden wird, so dass alles Fleisch sie gemeinsam sehen wird.
Traum, Träumen Zitate
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Es gibt Millionen von Amerikanerinnen und Amerikanern außerhalb Washingtons, die genug von abgestandenen politischen Argumenten haben und dieses Land voranbringen wollen. Sie glauben, und ich glaube, dass unser Erfolg hier in Amerika nicht vom Zufall der Geburt abhängen sollte, sondern von der Stärke unserer Arbeitsmoral und dem Umfang unserer Träume.
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Der Traum ist ein Naturereignis, und es gibt keinen ersichtlichen Grund zur Annahme, dass er eine schlaue Erfindung sei, uns irrezuführen.
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Wenn man träumt, soll man auf nichts verzichten.
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Es gibt so viele Kissen der Illusion wie Flocken in einem Schneesturm. Wir erwachen aus einem Traum in einen anderen Traum.
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Träume ich? Ist die Welt verrückt geworden - oder bin ich es?
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Schaun und Scheinen ist nur Schaum, Nichts als Traum in einem Traum!
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Für mich ist das Schreiben eines Romans wie ein Traum. Beim Schreiben eines Romans kann ich absichtlich träumen, während ich noch wach bin. Ich kann den Traum von gestern heute fortsetzen, etwas, das man im Alltag normalerweise nicht tun kann.
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Gefühle sind im Traum echter als im Wachzustand.
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Unser wahres Leben ist, wenn wir im Traum wach sind.
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Der Tugendhafte begnügt sich, von dem zu träumen, was der Böse im Leben verwirklicht.
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Das Leben der Spekulation, die außerhalb des Wortes angestellt wird, das sind Träumereien, vom Teufel eingegeben.
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Du fragst dich: Wo sind deine Träume geblieben? Und du schüttelst den Kopf und sagst, wie schnell die Jahre vergehen! Und du fragst dich wieder: Was hast du denn mit deinen besten Jahren gemacht? Wo hast du die besten Tage deines Lebens vergraben? Hast du gelebt oder nicht? Schau, sagst du dir, schau, wie kalt die Welt wird. Die Jahre werden vergehen, und nach ihnen werden die grimmige Einsamkeit und das Alter kommen, das am Stock zittert, und nach ihnen Elend und Verzweiflung. Deine Fantasiewelt wird blass werden, deine Träume werden verblassen und absterben, wie die gelben Blätter von den Bäumen fallen... Ach, Nastenka! Wäre es nicht erbärmlich, allein zu sein, ganz allein, und nichts zu bedauern - nichts, nicht das Geringste ... denn alles, was ich verloren habe, war nichts, dumm, eine runde Null, alles Träumen und nichts mehr!
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Die Demokratie ist nur ein Traum: Sie sollte in die gleiche Kategorie wie Arkadien, der Weihnachtsmann und der Himmel gesteckt werden.
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Einst träumten wir, wir wären einander fremd. Wir wachen auf und erkennen, daß wir uns lieb haben.
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Er wird zu einem schlechten Traum - sowohl tagsüber als auch nachts. Ich sehe ihn fast die ganze Zeit und komme nicht an ihn heran. Ich darf mir nichts anmerken lassen, muss fröhlich bleiben, während ich wirklich verzweifelt bin.
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Wie? glaubst du nicht, daß eine Warnungsstimme In Träumen vorbedeutend zu uns spricht?
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Wenn Kinder 15, 16 oder 17 Jahre alt sind, entscheiden sie, ob sie Arzt, Ingenieur oder Politiker werden oder zum Mars oder Mond fliegen wollen. Das ist die Zeit, in der sie anfangen zu träumen, und das ist die Zeit, in der man auf sie einwirken kann. Sie können ihnen helfen, ihre Träume zu verwirklichen.
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Ich bin ein Träumer. Ich weiß so wenig über das wirkliche Leben, dass ich nicht anders kann, als solche Momente in meinen Träumen wieder zu erleben, denn solche Momente habe ich nur sehr selten erlebt. Ich werde die ganze Nacht, die ganze Woche, das ganze Jahr von dir träumen.
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Das Heimweh, welches die vier Menschen schon fast vergessen hatten, kam wieder in einer anderen, unerwarteten Gestalt über sie. Sie sehnten sich nicht mehr nach der Vergangenheit, sondern sie träumten in den heißen Stuben hinter dicht verhangenen Fenstern von dem leichten, luftigen Dorfsommer, dem die kühlen Winde so nachbarlich sind. Von den hellen Feldwegen, über welche die jungen Obstbäumchen ihre ruhend dünnen Schatten legen, so daß man drüber hin wie auf einer Leiter geht, von Strich zu Strich. Von den schweren, reifen Feldern, die so breit und prächtig zu wogen beginnen gegen den Abend zu, und von den Hainen, in deren dunkelnder Stille die schweigsamen Teiche liegen, von denen niemand weiß, wie tief sie sind. Und dabei dachte jeder von den vier Menschen an irgendeine bestimmte unbedeutende Stunde, deren kleines Glück man einst, ohne es zu werten, ebenso mitgenommen hatte. Und umso schmerzlicher war dieses Sehnen, als es nicht ein Unwiederbringliches betraf, als jeder fühlte, wie der heitere Heimatsommer ihn erwartete und traurig wurde, wenn keiner kam.
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Wenn du ein lebenswertes Leben haben willst, ein Leben, das deine tiefsten Gefühle und Emotionen, Sorgen und Träume ausdrückt, musst du dafür kämpfen.
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Denn in dem Augenblicke, wo wir, vom Wollen losgerissen, uns dem reinen willenlosen Erkennen hingegeben haben, sind wir gleichsam in eine andere Welt getreten, wo alles, was unsern Willen bewegt und dadurch uns so heftig erschüttert, nicht mehr ist. Jenes Freiwerden der Erkenntnis hebt uns aus dem Allen eben so sehr und ganz heraus, wie der Schlaf und der Traum: Glück und Unglück sind verschwunden: wir sind nicht mehr das Individuum, es ist vergessen, sondern nur noch reines Subjekt der Erkenntnis: wir sind nur noch da als das eine Weltauge, was aus allen erkennenden Wesen blickt, im Menschen allein aber völlig frei vom Dienste des Willens werden kann, wodurch aller Unterschied der Individualität so gänzlich verschwindet, daß es alsdann einerlei ist, ob das schauende Auge einem mächtigen König, oder einem gepeinigten Bettler angehört. Denn weder Glück noch Jammer wird über jene Grenze mit hinüber genommen. So nahe liegt uns beständig ein Gebiet, auf welchem wir allem unserm Jammer gänzlich entronnen sind; aber wer hat die Kraft, sich lange darauf zu erhalten? Sobald irgend eine Beziehung eben jener also rein angeschauten Objekte zu unserm Willen, zu unserer Person, wieder ins Bewußtsein tritt, hat der Zauber ein Ende: wir fallen zurück in die Erkenntniß, welche der Satz vom Grunde beherrscht, erkennen nun nicht mehr die Idee, sondern das einzelne Ding, das Glied einer Kette, zu der auch wir gehören, und wir sind allem unserm Jammer wieder hingegeben.
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Wir vergessen unsere Träume oft so schnell: Wenn wir sie nicht auffangen können, wenn sie an der Tür vorbeigehen, sehen wir sie nie wieder.
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Wir sind nicht nur Theaterdirektoren unserer Träume, sondern unseres eigenen Schicksals.
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Und die See gibt ihnen neue Hoffnung, wie die Nacht ihnen neue Träume bringt.
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Der Tod ist Schlaf ohne Träume
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Das ist das Schwierige in dieser Zeit: Ideale, Träume, schöne Erwartungen kommen nicht auf, oder sie werden von der grauenhaftesten Wirklichkeit getroffen und vollständig zerstört.
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Träume führen uns oft in Umstände, und Begebenheiten hinein, in die wir wachend nicht leicht hätten können verwickelt werden, oder lassen uns Unbequemlichkeiten fühlen welche wir vielleicht als klein in der Ferne verachtet hätten, und eben dadurch mit der Zeit in dieselben verwickelt worden wären. Ein Traum ändert daher oft unsern Entschluß, sichert unsern moralischen Fond besser als alle Lehren, die durch einen Umweg ins Herz gehen.
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Meine eigenen Träume sind glücklicherweise in diesem großartigen Staat wahr geworden. Ich wurde Mr. Universum; ich wurde ein erfolgreicher Geschäftsmann. Und auch wenn manche Leute sagen, dass ich immer noch mit einem leichten Akzent spreche, habe ich die Spitze des Schauspielerberufs erreicht.
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Ein frohes, frohes Weihnachtsfest, das uns in die Träume unserer Kindheit zurückversetzen kann, das dem alten Mann die Freuden seiner Jugend wieder ins Gedächtnis ruft und den Reisenden an seinen eigenen Kamin und in sein ruhiges Zuhause zurückbringt!
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