Große Träume von großen Träumern werden immer übertroffen.
Traum, Träumen Zitate
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[...] daß der Gang der bessern entfesselten Menschen, so wie im Traume, immer ein Flug ist [...].
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Man redet gegen die Lotterie, ohne zu bedenken, daß sie die einzige Spekulation der Armen ist. Die Lotterie verbieten heißt: dem das Reich der Träume verwehren, dem die Wirklichkeit ohnedies nichts geboten.
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Der Traum ist ein Naturereignis, und es gibt keinen ersichtlichen Grund zur Annahme, dass er eine schlaue Erfindung sei, uns irrezuführen.
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Eben die Träume verraten mir's, daß es auf die Neige geht, ich mein' die wachen Träume, die jeder Mensch hat. Bestehen diese Träume in Hoffnungen, so is man jung, bestehen sie in Erinnerungen, so is man alt.
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Ich bin gegen die Natur. Ich mag die Natur überhaupt nicht. Ich finde, Natur ist sehr unnatürlich. Ich denke, die wirklich natürlichen Dinge sind Träume, die die Natur nicht mit dem Verfall in Verbindung bringen kann.
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Ist es nicht besser, in die Hände eines Mörders zu geraten, als in die Träume eines brünstigen Weibes?
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Zigarren verwandeln Gedanken in Träume.
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Deine Visionen werden nur klar werden, wenn du in dein eigenes Herz schaust. Wer außerhalb schaut, träumt; wer im Innern schaut, erwacht.
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Es gibt so viele Kissen der Illusion wie Flocken in einem Schneesturm. Wir erwachen aus einem Traum in einen anderen Traum.
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Mein Traum ist es, die Frauen vor der Natur zu retten.
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Warum denke und träume ich immer die schrecklichsten Dinge und möchte vor Angst schreien?
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Gefühle sind im Traum echter als im Wachzustand.
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Ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er nachdenkt.
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Der Traum ist ein Weib, das schwatzen muss, der Schlaf ist ein Gatte, der schweigend duldet
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Man kann sich aufs Dichten so wenig vorbereiten, wie aufs Träumen
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Das Leben kann [...] angesehen werden als ein Traum, und der Tod als das Erwachen.
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Ein wirtschaftlich friedliches und wohlhabendes Sri Lanka ist der Traum der Jugend der Nation. Meine Botschaft an die Jugend lautet, gemeinsam für ein integrativ entwickeltes Sri Lanka zu arbeiten.
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Ungeheure Macht erlangt man, wenn man sich in seinen geheimen Träumereien versichert, dass man geboren wurde, um die Dinge zu kontrollieren.
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Ich träume davon, dass eines Tages auf den roten Hügeln Georgiens die Söhne ehemaliger Sklaven und die Söhne ehemaliger Sklavenhalter gemeinsam am Tisch der Brüderlichkeit sitzen können.
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Der Traum meines Lebens war ein andauernder Albtraum.
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Die pragmatische Geschichte meines Herzens zerfallt in drei miserable Kapitel: zwecklose Träumereien, abbrennte Versuche und wertlose Triumphe.
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Leben heißt träumen; weise sein, Lomellin, heißt angenehm träumen.
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Man muss träumen wollen, um träumen zu können.
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Der Mensch ist inmitten der Natur immer das Kind an sich. Dies Kind träumt wohl einmal einen schweren, beängstigenden Traum; wenn es aber die Augen aufschlägt, so sieht es sich immer wieder im Paradiese.
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Ich machte es mir zur heuristischen Regel, bei jeder Traumdeutung die Frage vorzulegen: Welche bewusste Einstellung wird durch den Traum kompensiert?
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Jeder hält sein Leben für die Neujahrnacht der Zeit und mithin, wie der Abergläubige, seine – aus Erinnerungen zusammengehefteten – Träume darin für Prophezeiungen aufs ganze Jahr.
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Doch verrückt bin ich nicht ... und ganz sicher träume ich nicht.
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Herr Tennyson hat gesagt, dass das Gebet mehr bewirkt, als diese Welt sich träumen lässt, aber er verzichtet klugerweise darauf, zu sagen, ob es gute oder schlechte Dinge sind.
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Das Denken ist nur ein Traum des Fühlens, ein erstorbenes Fühlen, ein blaßgraues, schwaches Leben.
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