Die Not führt die Menschen zusammen und vereinigt sie. Dieses zufällige Flickwerk nimmt dann gesetzliche Formen an.
Not, Elend Zitate
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Das Elend macht zuweilen anspruchsloser, als die Natur erlaubt.
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Er ist nicht von der Realität der Not betroffen, die sein Herz berührt, sondern von der auffälligen Ähnlichkeit mit ihr, die seine Vorstellungskraft anspricht. Er hat Mitleid mit dem Gefieder, vergisst aber den sterbenden Vogel.
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Warum das Elend so wenig rührt? Aus ästhetischen Gründen: es wiederholt sich zu oft.
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Wer Unterricht geben will von dem kann man mit Recht verlangen, daß er alles in einem Ton sage, der zu erkennen gibt, daß er auch im Fall der Not welchen annehmen könne.
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Wenn das Elend Gesellschaft liebt, hat das Elend genug Gesellschaft.
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Während das Elend für viele Menschen ein Kräftigungsmittel ist, wirkt es auf andere zersetzend.
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Die Mutter der nützlichen Künste ist die Not, die der schönen der Überfluss.
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Die Lage dessen, der durch Not beschwert ist, ist eine andere als die dessen, der bessere Lebensumstände erstrebt, ohne dass die seinigen unglücklich wären.
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Mannigfaltig ist das Elend der Erde, grenzenlos aber ist ihre Erbärmlichkeit.
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So ist es nun einmal in der Welt, das zahme Pferd wird im Stall gefüttert und muß dienen, das wilde in seiner Wüste ist frei, verkommt aber vor Hunger und Elend.
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Wir denken selten beim Licht an Finsternis, beim Glück ans Elend, bei Zufriedenheit an Schmerz aber umgekehrt jederzeit!
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Das ganze Elend der Menschen rührt daher, dass sie nicht in der Lage sind, allein in einem ruhigen Raum zu sitzen.
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Es gibt in jeder Armee einige Elende, die solche Dinge begehen, vor denen ein braver und guter Soldat errötet.
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Der wahre Mann lächelt in der Not, schöpft Kraft aus der Bedrängnis und wird durch Nachdenken mutiger.
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Redet nicht von materieller Not der Armen und wie ihnen zu helfen ist. Not und Leiden haben keine materiellen Ursachen. Wenn man helfen will, dann nur mit geistigen Geschenken, die Arme wie Reiche gleichermaßen benötigen.
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Die Arbeit hält drei große Übel fern: die Langeweile, das Laster und die Not.
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Der Asket macht aus der Tugend eine Not.
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O, wie tröstlich ist der Gedanke an überstandene Not.
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In der Not werden wir weiser; im Wohlstand verlieren wir den Blick für das Richtige.
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Die Liebe verabscheut die Arbeit und das Elend. Lieber stirbt sie, als dass sie ein kümmerliches Leben führen sollte.
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Versuche die Menschen glücklich zu machen, und du legst das Fundament für das Elend. Versuche die Menschen moralisch zu machen, und du legst das Fundament für das Laster.
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Not bricht Eisen.
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Alles Gute, das nicht auf moralisch gute Gesinnung gepfropft ist, ist nichts als Schein und schimmerndes Elend.
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Ich erzähle gerne Geschichten, und ich erzähle Geschichten, die mich interessieren. Es wäre langweilig, immer nur in die besten Restaurants gehen zu müssen. Das wäre ein Elend für mich.
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Jedes neue Verlangen ist der Anfang neuen Elends, der Beginn neuen Kummers.
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Freundschaft steigert das Glück und mindert das Elend, indem sie unsere Freude verdoppelt und unseren Kummer teilt.
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Überhaupt aber tragen glänzende Feste und Lustbarkeiten stets eine Leere, wohl gar einen Misston im Innern; schon weil sie dem Elend und der Dürftigkeit unseres Daseins laut widersprechen.
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Der Not gehorchend, nicht dem eignen Trieb.
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Meiner Meinung nach kann Mutters Satz nicht aufgehen, denn was musst du tun, wenn du das Elend doch erlebst? Dann bist du verloren.
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