Menschen lassen sich leichter durch ihre Laster beherrschen als durch ihre Tugenden.
Laster Zitate
- Seite 2 / 7 -
Gefällt 2 mal
Der Unterschied ist zu schön - Wo die Tugend endet oder das Laster beginnt.
Gefällt 2 mal
Laster sind manchmal nur übertriebene Tugenden!
Gefällt 2 mal
Genuss ist jetzt das Schlagwort für jedes Streben; kein Laster hält sich in seinen Grenzen.
Gefällt 2 mal
Es ist falsch, daß gewisse Laster einen großen Geist beweisen. Nicht das Laster selbst, sondern die Mittel, durch die man es ausübt, bestätigen die Größe.
Gefällt 2 mal
Mit den Menschen ist es wie mit den Autos: Laster sind schwer zu bremsen.
Gefällt 2 mal
Wir bemerken viele Laster, um wenige Tugenden zuzugeben.
Gefällt 2 mal
Was dieses Land braucht, was jedes Land gelegentlich braucht, ist ein guter, harter, blutiger Krieg, um das Laster des Patriotismus wiederzubeleben, von dem seine Existenz als Nation abhängt.
Gefällt 2 mal
Wer alles durch Gesetze regelt, erweckt eher Laster, als dass er sie bessert.
Gefällt 2 mal
Das Volk und die Großen haben weder dieselben Tugenden noch dieselben Laster.
Gefällt 2 mal
Tugend und Laster haben im Gewissen ihr schweres Eigengewicht; ohne Gewissen liegt alles darnieder.
Gefällt 2 mal
Tugenden zu erlernen bedeutet, Laster zu verlernen.
Gefällt 2 mal
Jede Unmäßigkeit ist ein Laster, und vor allem diejenige, welche uns unserer edelsten Fähigkeiten beraubt.
Gefällt 2 mal
Wir schämen uns mehr vor uns selber, wenn wir uns einer Torheit, als eines Lasters erinnern.
Gefällt 2 mal
Wenn die Laster uns verlassen, schmeicheln wir uns mit dem Wahn, wir hätten sie verlassen.
Gefällt 2 mal
Wer genug Energie hat, ein Laster auszurotten, sollte weiter gehen und versuchen, eine Tugend an dessen Stelle zu pflanzen.
Gefällt 2 mal
Der Scherz fehlt uns bloß aus Mangel an – Ernste, an dessen Stelle der Gleichmacher aller Dinge, der Witz, trat, welcher Tugend und Laster auslacht und aufhebt.
Gefällt 2 mal
Die menschliche Natur ist nicht von sich aus lasterhaft.
Gefällt 2 mal
Es gibt keine Tugend, die nicht von einem Laster begleitet ist.
Gefällt 2 mal
Wer ist je ohne Blut der Freiheit Rächer worden? Wer sich zu dienen scheut, der scheu sich nicht zu morden. Die Not heißt alles gut. Sie hebt das Laster auf; Und bald wirds Tugend sein, folgt Glück und Sieg nur drauf.
Gefällt 1 mal
Durch die perverse Verderbtheit ihrer Natur schätzen die Menschen das, was sie am meisten begehren, als wertlos ein, sobald sie es besitzen, und quälen sich mit fruchtlosen Wünschen für das, was unerreichbar ist.
Gefällt 1 mal
Der Aufschub ist das der Eile entgegengesetzte Laster.
Gefällt 1 mal
Hätten sie keine Laster, so wären sie keine Menschen.
Gefällt 1 mal
Ein verliebter Mann zieht seine Leidenschaft allen anderen Erwägungen vor und ist seiner Geliebten lieber als der Tugend. Sollte sie sich als lasterhaft erweisen, macht sie das Laster in seinen Augen liebenswert.
Gefällt 1 mal
Laster ist die Natur des Menschen: Tugend ist eine Gewohnheit - oder eine Maske.
Gefällt 1 mal
Ein Fehltritt ist noch kein Laster.
Gefällt 1 mal
Was für eine Philosophie aber ist das, die nicht den Untergang der Bosheit herbeiführt, sondern vielmehr mit einer Mittelmäßigkeit der Laster zufrieden ist?
Gefällt 1 mal
Das Laster schürt den Krieg, die Tugend kämpft.
Gefällt 1 mal
Es gibt viele Männer, die in der Gesellschaft geschätzt werden, aber nichts haben, was sie empfehlen könnte, außer nützliche Laster.
Gefällt 1 mal
Die Vorurteile sind die Diebe, die Laster die Mörder. Die großen Gefahren sind in unserem Innern.
Gefällt 1 mal