Der Trunk ist ein Laster; darüber kann ich mitreden, denn ich trinke schon seit Jahren.
Laster Zitate
- Seite 6 / 7 -
Gefällt 1 mal
Führe Krieg mit deinen Lastern, schließe Frieden mit deinen Nächsten und lass dich in jedem neuen Jahr zu einem besseren Menschen machen.
Gefällt 1 mal
Keine Gesellschaft ist einer schlechten vorzuziehen. Wir sind eher geneigt, uns die Laster anderer anzustecken als die Tugenden, so wie Krankheit viel ansteckender ist als Gesundheit.
Gefällt 1 mal
Er Der Poet ist der Wirt und der letzte Aktus die Zeche, Wenn sich das Laster erbricht, setzt sich die Tugend zu Tisch.
Gefällt 1 mal
Das Geschick läßt unsere Tugenden und Laster hervortreten wie das Licht die Körper.
Gefällt 1 mal
Atheismus kann als das Laster der weniger intelligenten Menschen gelten, der Aberglaube aber als das Laster der Toren.
Gefällt 1 mal
O, daß ich große Laster säh, Verbrechen, blutig, kolossal – Nur diese satte Tugend nicht, Und zahlungsfähige Moral!
Gefällt 1 mal
Man verachtet nicht alle, welche Laster haben, wohl aber jeden, der keine Tugend hat.
Gefällt 1 mal
Wenn edle Gefühle übertrieben werden, wirken sie ähnlich wie die größten Laster.
Gefällt 1 mal
Man kann von allen Lastern frei sein und trotzdem keine einzige Tugend besitzen.
Gefällt 1 mal
Neid ist dem Menschen natürlich: dennoch ist er ein Laster und Unglück zugleich. Der Neid der Menschen zeigt an, wie unglücklich sie sich fühlen; ihre beständige Aufmerksamkeit auf fremdes Tun und Lassen, wie sehr sie sich langweilen. Wir sollen daher ihn als den Feind unseres Glückes betrachten und als einen bösen Dämon zu ersticken suchen.
Gefällt 1 mal
Die Tugend kann jeder allein üben, er hat niemand dazu nötig als sich selber; zu dem Laster aber gehören immer zwei.
Gefällt 1 mal
Unter dem Namen der Tugend kann man ebenso egoistisch sein wie mit seinen Lastern.
Gefällt 1 mal
Jede Tugend, jedes Laster hat seine Zeit und kommt einmal aus der Mode.
Gefällt 1 mal
Es ist kaum fair, Amerika für den Zustand San Franciscos verantwortlich zu machen, denn die Bevölkerung ist kosmopolitisch und die Hafenstadt zieht das schwimmende Laster des Pazifiks an; aber wie dem auch sei, es gibt viel Raum für geistige Verbesserungen.
Noch keine Likes
Die Gesellschaft entsteht durch unsere Bedürfnisse, die Regierung durch die Bosheit. Die erste fördert unser Glück, indem sie unsere Zuneigung vereint, die zweite, indem sie unsere Laster eindämmt. Die eine fördert den Austausch, die andere schafft Unterschiede. Der erste ist ein Förderer, der letzte ein Bestrafer.
Noch keine Likes
Eine Tugend ist die rechte Mitte zwischen zwei Lastern.
Noch keine Likes
In jedem Land, in dem Talent und Tugend keinen Fortschritt bringen, wird Geld der nationale Gott sein. Die Einwohner müssen entweder Geld besitzen oder andere in dem Glauben lassen, dass sie es besitzen. Reichtum wird die höchste Tugend sein, Armut das größte Laster.
Noch keine Likes
Abergläubische Menschen, die es besser verstehen, über das Laster zu schimpfen, als die Tugend zu lehren, und die nicht danach streben, die Menschen durch die Vernunft zu leiten, sondern sie so zu zügeln, dass sie lieber dem Bösen entkommen, als die Tugend zu lieben, haben kein anderes Ziel, als andere so elend zu machen wie sich selbst. Deshalb ist es nicht verwunderlich, wenn sie ihren Mitmenschen im Allgemeinen lästig und verhasst sind.
Noch keine Likes
Wir kennen uns nur selbst, oder vielmehr, wir könnten uns kennen, wenn wir wollten; allein die andern kennen wir nur aus der Analogie, wie die Mondbürger. Man sehe nur zwei Leute an, die einander freundlich begegnen, einander mit Frau und Kind besuchen, wenn sie sich überwerfen, was da für Vorwürfe aussprudeln, Anekdoten etc. – alles das schlief vorher in ihnen, wie das Pulver in der Bombe, und wenn sie sich gegen einander bückten, so bückte es sich mit. So lange wir nicht unser Leben so beschreiben, alle Schwachheiten aufzeichnen, von denen des Ehrgeizes bis zum gemeinsten Laster, so werden wir nie einander lieben lernen.
Noch keine Likes
Jeder Tag bestätigt meine Meinung über die Überlegenheit eines lasterhaften Lebens - und wenn Tugend nicht ihre eigene Belohnung ist, kenne ich keine andere Belohnung, die ihr beigefügt ist.
Noch keine Likes
Die Worte „gemäßigt“ und „mäßig“ sind entweder Worte der politischen Feigheit, der List oder der Verführung. Eine Sache, die mäßig gut ist, ist nicht so gut, wie sie sein sollte. Mäßigung im Gemüt ist immer eine Tugend, aber Mäßigung im Prinzip ist eine Art von Laster.
Noch keine Likes
Der Wechsel von Ministern bringt nichts. Einer geht, ein anderer kommt, und immer noch werden die gleichen Maßnahmen, Laster und Extravaganzen verfolgt. Es spielt keine Rolle, wer Minister ist. Der Fehler liegt im System. Das Fundament und der Überbau der Regierung sind schlecht. Man kann es drehen und wenden, wie man will, es sinkt immer weiter und wird immer weiter sinken.
Noch keine Likes
Nichts ist gefährlicher als der Einfluss der Privatinteressen auf die öffentlichen Angelegenheiten; und der Missbrauch der Gesetze von Seiten der Regierung ist ein geringeres Übel als die Verderbtheit des Gesetzgebers, welche die unausbleibliche Folge einer Berücksichtigung der Privatabsichten ist.
Noch keine Likes
Das süßeste Glück, das es gibt, ist das des häuslichen Lebens, das uns enger zusammenhält als ein andres. Nichts identifiziert sich stärker, beständiger mit uns, als unsere Familie, unsere Kinder. Die Gefühle, die wir erwerben oder die wir in jenem intimen Verkehr verstärken, sind die echtesten, die festesten, die uns an sterbliche Wesen knüpfen können, weil nur der Tod allein sie auslöschen kann. Sie sind auch die reinsten, weil sie der Natur, der Ordnung der Dinge entspringen und uns aus eigener Kraft vom Laster und von verderblichen Neigungen fernhalten.
Noch keine Likes
Wir sind viel anfälliger für die Laster als für die Tugenden unserer Mitmenschen.
Noch keine Likes
Ich wusste, dass ich damit eine Sünde beging - eine Todsünde, die meine unsterbliche Seele so sehr gefährden würde, dass sie - wenn so etwas überhaupt möglich wäre - sogar außerhalb der Reichweite der unendlichen Barmherzigkeit des barmherzigen und schrecklichen Gottes liegen würde.
Noch keine Likes
Nur aus Eigennutz tadelt man das Laster, lobt man die Tugend.
Noch keine Likes
Das Alter hat selbst schon genug Deformationen. Es sollte niemals die Deformation des Lasters zu ihnen hinzufügen.
Noch keine Likes
Eitelkeit ist darum so schwer abzulegen, weil man sie, unter allen Lastern allein, den ganzen Tag genießen kann.
Noch keine Likes



















