Ein Mensch tut, was er tun muss - trotz persönlicher Konsequenzen, trotz Hindernissen und Gefahren und Zwängen - und das ist die Grundlage aller menschlichen Moral.
Konsequenz Zitate
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Folge niemals der Menge.
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Denn Meisterwerke sind keine einzelnen und einsamen Geburten; sie sind das Ergebnis jahrelangen gemeinsamen Denkens, des Denkens durch den Körper des Volkes, so dass die Erfahrung der Masse hinter der einzelnen Stimme steht.
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Nichts empört die Menschen mehr, als wenn man aus ihren eignen Behauptungen die Konsequenzen zieht, sie zu widerlegen. Und freilich heißt das auch selbst den Hanf zum Strick hergeben müssen.
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Die Absicht und das Ergebnis von Verletzlichkeit ist Vertrauen, Intimität und Verbindung. Das Ergebnis von übertriebener Offenheit ist Misstrauen, Trennung - und meist auch ein wenig Verurteilung.
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Was wir Ergebnisse nennen, ist nur der Anfang.
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Wenn das Gute eine Ursache hat, hört es auf, das Gute zu sein, wenn es einen Lohn zur Folge hat, ist es auch nicht mehr das Gute. Folglich steht das Gute außerhalb der Kette von Ursache und Wirkung.
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Wenn der Beobachter meint, einen Stein zu beobachten, beobachtet er in Wirklichkeit, wenn man der Physik glauben darf, die Auswirkungen des Steins auf sich selbst.
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De Sade ist der einzige völlig konsequente und durchgreifende Revolutionär der Geschichte.
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Durch Ungestüm und Kühnheit werden oft Ergebnisse erzielt, die mit normalen Methoden nie erreicht worden wären.
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Wenn das Leben wie eine Folge von Träumen erscheint, so gibt es auch in Träumen eine poetische Gerechtigkeit.
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Gute Rechtsanwälte sind die Folge von schlechten Menschen.
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Wenn man regieren will, darf man die Menschen nicht vor sich herjagen, man muß sie zum Folgen bringen.
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Liebe das Menschengeschlecht; folge der Gottheit.
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Entscheide dich für die Verhaltensweise, die die wenigsten Nachteile mit sich bringt, und folge ihr dann als die beste, denn es gibt nichts, was vollkommen rein und unverfälscht oder frei von Gefahren ist.
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Der Weg eines aufgeklärten Herrschers ist es, dafür zu sorgen, dass kein Minister einen Vorschlag macht und ihm dann keine Taten und Ergebnisse folgen lassen kann.
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Tatsache ist, dass Gewalt nicht nur keine schöne Sache ist, sondern auch sehr schmerzhaft und nicht ohne Folgen für den Täter und das Opfer.
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Was, meine Freunde, ist die Eroberung eines Volkes durch ein anderes? Sie ist bedeutungslos. Jede bringt das gleiche Ergebnis. Aber die erbitterten Kämpfe, als sich die Höhlenbewohner in den Anfängen der Zeitalter gegen das Tiervolk behaupteten oder die Elefanten zum ersten Mal merkten, dass sie einen Herrn hatten, das waren die wahren Eroberungen - die Siege, die zählen.
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Wie viel schlimmer sind die Folgen des Zorns als die Ursachen des Zorns.
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Reue ist nicht so sehr Reue für das, was wir getan haben, sondern die Angst vor den Konsequenzen.
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Wenn wir uns als frei denken, so versetzen wir uns als Glieder in die Verstandeswelt und erkennen die Autonomie des Willens, samt ihrer Folge, der Moralität; denken wir uns aber als verpflichtet, so betrachten wir uns als zur Sinnenwelt und doch zugleich zur Verstandeswelt gehörig.
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Wenn wir die Liebe nach den meisten ihrer Auswirkungen beurteilen, ähnelt sie eher Hass als Zuneigung.
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Hass und Gewalt können nicht nur in einem Teil der Welt herrschen, ohne Auswirkungen auf den Rest der Welt zu haben.
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Die schlimmste Folge demokratischer Anschauungsweise ist, daß nun auch die Worte alle ›gleich‹ gewertet werden.
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Hartnäckigkeit ist das Ergebnis des Willens, der sich an die Stelle des Verstandes setzt.
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Die Reue, nicht aus Furcht vor den Folgen des Unrechts, die Reue einzig und allein aus dem Schmerz hervorgegangen, daß wir das Unrecht begehen konnten, ist die echteste, wahrste und vielleicht die bitterste Reue.
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Das Leben ist die Kunst, aus unzureichenden Voraussetzungen ausreichende Schlussfolgerungen zu ziehen.
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Unterdrückung ist oft die Folge, aber selten oder nie das Mittel zum Reichtum.
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Wie, wenn die Leute, die jetzt den Armen hinrichten lassen, weil er sich an ihrem Eigentum vergreift, einmal von den Armen hingerichtet würden, weil sie Eigentum besitzen? Das Recht des Besitzes hat scheußliche Konsequenzen.
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Die Mäßigung der Menschen im Wohlstand ist das Ergebnis eines ruhigen und gelassenen Gemüts, das sie der Ruhe ihres Glücks verdanken.
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