Ich kämpfe lieber mit allen Waffen, die mir zur Verfügung stehen, als mich an ein Kreuz nageln zu lassen.
Kampf Zitate
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Die Hartnäckigen gewinnen die Schlachten.
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Alles Leben ist Kampf des Individuellen mit dem Universum.
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Im Kampf zwischen dir und der Welt sekundiere der Welt.
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Soldaten gewinnen in der Regel Schlachten; Generäle bekommen die Anerkennung dafür.
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Du darfst nicht zu oft mit einem Feind kämpfen, sonst bringst du ihm deine ganze Kriegskunst bei.
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Eine solche Schlacht Ist fürchterlich, wenn man sich sagen muß: Sie wird für dich geschlagen! Jeder Schuß Trifft dich ins Herz, du fällst mit jedem Toten, Und windest dich mit jedem Sterbenden!
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Mein Leben ist ein Kampf.
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Ich glaube nicht, dass Emotionen eine gute Sache für den Kampf sind. Du musst kalt sein.
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Steh auf, steh auf, steh auf für deine Rechte. Steh auf, steh auf, gib den Kampf nicht auf.
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Eine der ersten Aufgaben eines vernünftigen Mannes ist es, zu wissen, wann er geschlagen ist, und sofort mit dem Kämpfen aufzuhören.
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Das Bewusstsein für die Verpflichtung, weiterzumachen, ist in uns allen vorhanden. Die Pflicht, zu kämpfen, ist unser aller Pflicht. Ich spüre die Stimme dieser Pflicht.
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Der Kampf gegen AIDS in China ist bereits in vollem Gange. Die chinesische Regierung und andere Geldgeber leisten große Unterstützung und werden auch weiterhin die Hauptverantwortung für die Bereitstellung von Prävention und Behandlung tragen.
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Ein weiser Mann hält es für vorteilhafter, nicht in die Schlacht zu ziehen, als zu gewinnen.
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Geh immer den kürzesten Weg. Der kürzeste Weg ist der naturgemäße, das heißt in allen Reden und Handlungen der gesunden Vernunft folgen. Ein solcher Entschluß befreit dich von tausend Kümmernissen und Kämpfen, von jeder Verstellung und Eitelkeit.
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Philosophie ist ein Kampf gegen die Verhexung unserer Intelligenz durch die Sprache.
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Ihr wollt meinen Platz wissen? Überall, wo gekämpft wird.
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Fest und stark ist nur der Baum, der unablässig Windstößen ausgesetzt war, denn im Kampf festigen und verstärken sich seine Wurzeln.
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Wenn die Guten nicht kämpfen, siegen die Schlechten.
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Niemand wurde aufgrund seiner Rasse davon abgehalten, für Amerika zu kämpfen oder zu sterben, es gibt keine weißen oder farbigen Schilder auf den Schützengräben oder Friedhöfen der Schlacht.
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Denn letztendlich ist Freiheit ein persönlicher und einsamer Kampf; und man stellt sich den Ängsten von heute, damit die von morgen bekämpft werden können.
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Jedem Menschen sein Recht lassen und wenn es uns noch so sehr als Unrecht erscheint. Den Kampf gegen dies sein Unrecht deshalb nicht aufgeben, aber ihn nicht außer sich führen, gegen jenen, sondern in sich, gegen sich, gegen das in sich, was, wenn auch noch so verborgen, jenem Unrecht entspricht. Oder könnten wir leugnen, daß wir innerlich an allem noch irgendwie teilhaben, was an Bösem außer uns geschieht?
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Meine Jugend war eine Hölle, meine frischesten Jünglingsjahre musste ich auf der schnödesten Galeere unter dem Kommando eines vornehmelnden Philisters vergeuden und jetzt muss ich um jeden Fußbreit Existenz kämpfen.
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In dem Moment, in dem wir in einem Streit Zorn verspüren, haben wir bereits aufgehört, nach der Wahrheit zu streben, und haben begonnen, für uns selbst zu kämpfen.
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Bei unseren unvernünftigen Einrichtungen ist das Leben einer rechtschaffenen Frau ein beständiger Kampf gegen sich selbst.
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Es ist besser, sich selbst zu besiegen, als tausend Schlachten zu gewinnen. Dann gehört der Sieg dir. Er kann dir nicht genommen werden, weder von Engeln noch von Dämonen, Himmel oder Hölle.
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Gewaltlosigkeit bedeutet keineswegs Ablehnung jeglicher Konfrontation mit dem Bösen. Sie ist meiner Auffassung nach im Gegenteil eine Form eines sehr aktiven Kampfes - echter als der gewalttätige Gegenschlag, dessen Wesen im Grunde die Vermehrung der Boshaftigkeit ist.
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Die Ehe hat ständig mit einem Ungeheuer zu kämpfen, das alles verschlingt: die Vertrautheit.
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Sei freundlich, denn jeder, den du triffst, kämpft einen harten Kampf.
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Trotz seinem Nationalismus bleibt Frankreich der Repräsentant der Revolution, und die Franzosen kämpfen nur für diese, wenn sie sich selbst aus Eitelkeit, Eigennutz und Torheit schlagen."
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