Jeder Mensch hält die Grenzen seines eigenen Gesichtsfeldes für die Grenzen der Welt.
Grenzen Zitate
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Der Feind befindet sich in unseren Mauern. Gegen unseren eigenen Luxus, unsere eigene Dummheit und unsere eigene Kriminalität müssen wir kämpfen.
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Wird die Grenze des Leidens überschritten, gerät die unerschütterlichste Tugend auf Abwege.
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Ich stehe auf der Grenze von Hier und Dort, und fast kommt es mir vor, als ob beides daßelbe wäre.
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Das Vorurteil ist eine Mauer, von der sich noch alle Köpfe, die gegen sie angerannt sind, mit blutige Kopfe zurückgezogen haben.
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Scham bezeichnet im Menschen die innere Grenze der Sünde; Wo er errötet, beginnt eben sein edleres Selbst.
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Das Steigen hat seine Grenze, aber nicht das Fallen.
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Die Grenzen des Möglichen können nur definiert werden, indem man sie überschreitet und das Unmögliche wagt.
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Komme dem Verlangenden mit noch so reichlichen Mitteln entgegen, seine Begierde kennt keine Grenze sondern nur Steigerung.
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Fahre fort, übe nicht allein die Kunst, sondern dringe auch in ihr Inneres; sie verdient es. Denn nur die Kunst und die Wissenschaft erhöhen den Menschen bis zur Gottheit. [...] Der wahre Künstler hat keinen Stolz; leider sieht er, dass die Kunst keine Grenzen hat, er fühlt dunkel, wie weit er vom Ziele entfernt ist und indes er vielleicht von Anderen bewundert wird, trauert er, noch nicht dahin gekommen zu sein, wohin ihm der bessere Genius nur wie eine ferne Sonne vorleuchtet.
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Gott sei Dank leben wir in einem Land, in dem es keine Grenzen gibt, in dem die Geschäfte bis spät in die Nacht geöffnet sind und man dank des Fernsehens im Bett einkaufen kann.
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Gut und Böse tritt erst durch das Subjekt ein. Und das Subjekt gehört nicht zur Welt, sondern ist eine Grenze der Welt.
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Innerhalb der Grenzen eines Staates gibt es nicht mehr als zehn Menschen, die von sich aus Gutes tun. Wenn man aber dafür sorgt, dass die Menschen kein Unrecht tun können, kann der gesamte Staat friedlich gehalten werden.
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Amerika hat seinen Hut über die Mauer des Weltraums geworfen.
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Wo alle Grenzen sich durchschneiden, alle Widersprüche sich berühren, da ist der Punkt, wo das Leben entspringt.
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Wir sind's, wir! Wir haben unsre Lust daran, uns in die Nacht des Unbekannten, in die kalte Fremde irgend einer andern Welt zu stürzen, und, wär es möglich, wir verließen der Sonne Gebiet und stürmten über des Irrsterns Grenzen hinaus.
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Scheidung: eine Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen und eine Bereinigung der Grenzen.
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Es ist Maß und Zeit in den Dingen, es gibt schließlich bestimmte Grenzen.
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Eine Annahme, die unwiderlegbar ist, – warum sollte sie deshalb schon «wahr» sein? Dieser Satz empört vielleicht die Logiker, welche ihre Grenzen als Grenzen der Dinge ansetzen: aber diesem Logiker-Optimismus habe ich schon lange den Krieg erklärt.
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Es gibt keine Grenzen der Dinge.
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Es gibt keine Grenzen. Nicht für Gedanken, nicht für Gefühle. Es ist die Angst, die immer Grenzen setzt.
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Es ist eine Schande, durch schiere Nachlässigkeit alt zu werden, bevor man sieht, was für ein Mensch man werden kann, wenn man seine körperliche Kraft und Schönheit bis zur höchsten Grenze entwickelt.
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Das Sonnenlicht fiel auf die Mauer; die Mauer erhielt einen geborgten Glanz. Warum solltest du dein Herz an ein Stück Erde hängen, du einfacher Mensch? Suche nach der Quelle, die für immer leuchtet.
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Ein gutes Gewissen ist eine Mauer aus Stahl.
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Die Ordnung [hat] wie der Geiz keine Grenzen.
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Ein Leben in Freiheit ist nicht leicht, und die Demokratie ist nicht vollkommen. Aber wir hatten es nie nötig, eine Mauer aufzubauen, um unsere Leute bei uns zu halten und sie daran zu hindern, woanders hinzugehen.
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Wenn die Macht den Menschen zur Arroganz verleitet, erinnert die Poesie ihn an seine Grenzen. Wenn die Macht den Bereich des Menschen einengt, erinnert ihn die Poesie an den Reichtum und die Vielfalt der Existenz. Wenn die Macht korrumpiert, reinigt die Poesie.
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Damals und später, als junger Mann, habe ich versucht, mir die Gefühle und den Ehrgeiz eines weißen Jungen vorzustellen, dessen Bestrebungen und Aktivitäten keine Grenzen gesetzt waren. Ich beneidete den weißen Jungen, dem keine Hindernisse in den Weg gelegt wurden, um Kongressabgeordneter, Gouverneur, Bischof oder Präsident zu werden, sei es aufgrund seiner Geburt oder seiner Rasse. Ich stellte mir vor, wie ich mich unter solchen Umständen verhalten würde; wie ich ganz unten anfangen und immer weiter aufsteigen würde, bis ich die höchste Runde des Erfolgs erreicht hätte.
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Die Liebe ist das einzige in der Natur, wo auch die Einbildungskraft selbst keinen Grund findet und keine Grenze sieht.
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Ich habe mich gefragt, ob das Beste, was man mit der Tugend tun kann, ist, sie in hohe Mauern einzuschließen, als wäre sie eine wilde Kreatur. Wenn die Guten sich selbst einsperren und die Bösen immer noch frei herumlaufen, dann ist es schade um die Welt!“ Alleyne.
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