Wäre die Nase der Kleopatra kürzer gewesen, hätte das Antlitz der Erde ein anderes Aussehen bekommen.
Gesicht Zitate
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Im Schweiße deines Angesichtes sollst du dein Brot essen. Und je mehr du nach diesem Gesetz handelst, um so besser ist es. Darum arbeite du und glaube und laß Gott frei walten.
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Das Alter gräbt uns mehr Falten in den Geist als in das Gesicht.
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Das Lachen ist die Sonne, die aus dem menschlichen Antlitz den Winter vertreibt.
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Den ganzen Körper verhüllen wir, selbst das Gesicht – durch Mienen.
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Ein rechter Mann hat zwei Gesichter, die er hält, das eine auf sein Haus, das andre auf die Welt. Das freundliche Gesicht, das wendet er ins Haus, das ernste aber kehrt er in die Welt hinaus.
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Ich lächelte ihm weiterhin ins Gesicht, wie ich es gewohnt war, und er merkte nicht, dass mein Lächeln jetzt dem Gedanken an seine Verbrennung galt.
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Die Farbe ist es, die dem Schmuck seinen Wert verleiht. Sie lassen das Gesicht erstrahlen und betonen es. Nichts ist eleganter als ein schwarzer Rock und ein schwarzer Pullover mit einer funkelnden, mehrsteinigen Halskette.
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Das Antlitz ist das Porträt der Seele, und die Augen zeigen ihre Absichten an.
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Viele Menschen sind unglücklich, weil sie nicht abstrahieren können. Der Freier könnte eine gute Heirat machen, wenn er nur über eine Warze im Gesicht oder eine Zahnlücke seiner Geliebten wegsehen könnte.
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Mit frommem Antlitz und frommem Handeln überzuckern wir den Teufel selbst.
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Je älter man wird, desto stärker wird der Wind - und er ist immer in deinem Gesicht.
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Man lobt den andern lieber in Briefen als ins Gesicht.
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Eine Frau, die einen Mann liebt, kennt sein Gesicht wie der Seemann das offene Meer.
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Frühe Furchen im Antlitz sind Narben des Herzens.
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Sie war schon so oft verheiratet, dass sie Reisspuren im Gesicht hat.
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Mit einem Teil des Lobs sollst du den Freund nur schmücken ins Antlitz, einen Teil sag hinter seinem Rücken!
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Doch was ist Hoffnung? Nichts als die Farbe auf dem Gesicht der Existenz; die kleinste Berührung der Wahrheit reibt sie ab, und dann sehen wir, was für eine hohlwangige Hure wir da erwischt haben.
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Ich hätte nie gedacht, dass ich mit einem Gesicht wie dem meinen auf Bildern landen würde.
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Ich bin kein Adler! sagte der Strauß. Alles bewunderte ihn wegen seiner Bescheidenheit. Er aber machte ein dumm Gesicht, denn er hatte hinzufügen wollen: "Darum kann ich nicht allein vortrefflich fliegen, sondern auch vortrefflich gehen!"
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Deine Miene spricht aus, was auch immer du verbirgst.
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Aus einem Augenblick läßt sich kein Gesicht beurteilen, es muß eine Folge da sein.
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Alles Glück, von dem je Herzen gezittert haben; alle Größe, an die zu denken uns fast zerstört; jeder von den weiten umwandelnden Gedanken: es gab einen Augenblick, da sie nichts waren als das Schürzen von Lippen, das Hochziehn von Augenbrauen, schattige Stellen auf Stirnen; und dieser Zug um den Mund, diese Linie über den Lidern, diese Dunkelheit auf einem Gesicht, – vielleicht waren sie genau so schon vorher da: als Zeichnung auf einem Tier, als Furche in einem Felsen, als Vertiefung auf einer Frucht...
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Die trägt ja selbst die Chronik im Gesicht!
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Über jedem guten Buche muß das Gesicht des Lesers von Zeit zu Zeit hell werden. Die Sonne innerer Heiterkeit muß sich zuweilen von Seele zu Seele grüßen, dann ist auch im schwierigsten Falle vieles in Ordnung.
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Bisher habe ich viele Masken gesehen; wann werde ich menschliche Gesichter sehen?
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Die Schönheit einer Frau zeigt sich nicht in ihrem Gesicht, sondern die wahre Schönheit einer Frau spiegelt sich in ihrer Seele wider. Es ist die Zuwendung, die sie liebevoll gibt, die Leidenschaft, die sie zeigt. Die Schönheit einer Frau wächst mit den Jahren.
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Was mich immer tief alteriert hat, das ist die Selbstverständlichkeit, mit der die meisten Menschen ihr Gesicht tragen.
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Beim Eidschwur muß man nicht darauf schauen, welche Furcht er verursacht, sondern welche Bedeutung er hat. Es ist ja der Eid eine mit Hinblick der Gottheit gegebene Versicherung, und was man unter Beteuerung der Wahrheit vor dem Antlitz Gottes versprochen hat, muß man halten. Demnach bezieht sich der Eid auf Gerechtigkeit und Treue.
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Einer der seltsamsten Zustände ist das dunkle und unvollkommene Bewußtsein, das wir von der Form und dem Ausdruck unsres eigenen Gesichtes haben.
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