Derjenige, dessen Gesicht kein Licht spendet, wird niemals ein Stern werden.
Gesicht Zitate
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Im Schweiße deines Angesichtes sollst du dein Brot essen. Und je mehr du nach diesem Gesetz handelst, um so besser ist es. Darum arbeite du und glaube und laß Gott frei walten.
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Das Alter gräbt uns mehr Falten in den Geist als in das Gesicht.
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Eine Frau kennt das Gesicht des Mannes, den sie liebt, wie ein Seemann die offene See.
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Man lobt den andern lieber in Briefen als ins Gesicht.
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Das Gesicht eines Menschen ist oft seine Seele en relief.
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Er war arm, aber schien immer etwas zu verschenken; ein Fremder, aber jeder war sein Freund; nicht mehr jung, aber so fröhlich wie ein Junge; schlicht und eigenartig, aber sein Gesicht sah für viele schön aus.
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In den Mienen sind oft mehr Tränen verborgen als in den Augen.
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Glatte Worte und schmeichelnde Mienen vereinen sich selten mit einem anständigen Charakter.
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Das Lachen ist die Sonne, die aus dem menschlichen Antlitz den Winter vertreibt.
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Das Antlitz ist das Porträt der Seele, und die Augen zeigen ihre Absichten an.
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Sogar sagt das Gesicht eines Menschen, in der Regel, mehr und Interessanteres, als sein Mund: denn es ist das Kompendium alles dessen, was dieser je sagen wird; indem es das Monogramm alles Denkens und Trachtens dieses Menschen ist. Auch spricht der Mund nur Gedanken eines Menschen, das Gesicht einen Gedanken der Natur aus. Daher ist jeder wert, daß man ihn aufmerksam betrachte; wenn auch nicht jeder, daß man mit ihm rede.
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Ich gehe zuweilen in 8 Tagen nicht aus dem Hause und lebe sehr vergnügt, ein eben so langer Hausarrest auf Befehl würde mich in eine Krankheit werfen. Wo Freiheit zu denken ist, da bewegt man sich mit einer Leichtigkeit in seinem Zirkel, wo Gedanken-Zwang ist, da kommen auch die erlaubten mit einer scheuen Miene hervor.
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Liebe hat viele Gesichter.
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Die Toilette verjüngt alles, nur nicht, was sie sollte: das Gesicht.
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Der sexus sequior ist sequior in jedem Betracht: Warten Sie, dass Sie in meinem Alter sein werden, wie Ihnen dann diese kurzbeinigen, langhaarigen, schmalschultrigen, breithüftigen, mit Zitzen exornierten Persönchen vorkommen werden: Auch ihre Gesichter sind nichts.
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Wie süß die Morgenluft ist! Sieh, wie die eine kleine Wolke wie eine rosa Feder von einem riesigen Flamingo schwebt. Jetzt schiebt sich der rote Rand der Sonne über die Londoner Wolkenbank. Sie scheint auf viele Menschen, aber ich wette, auf niemanden, der auf einer fremden Reise ist als du und ich. Wie klein wir uns mit unseren unbedeutenden Ambitionen und Bestrebungen im Angesicht der großen Urgewalten der Natur fühlen!
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Die Vornehmen tragen so wichtige Mienen zur Schau, als ob großes Glück großer Geistesanstrengung bedürfte.
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Unsere Meinung ist nicht unsere eigene, sondern die Macht der Sympathie. Wenn uns jemand eine offensichtliche Lüge erzählt, wagen wir nicht nur nicht zu widersprechen, sondern wir trauen uns auch kaum, ihm ins Gesicht zu glauben. Eine Lüge, die mutig ausgesprochen wird, wirkt für den Moment wie die Wahrheit.
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Beim Eidschwur muß man nicht darauf schauen, welche Furcht er verursacht, sondern welche Bedeutung er hat. Es ist ja der Eid eine mit Hinblick der Gottheit gegebene Versicherung, und was man unter Beteuerung der Wahrheit vor dem Antlitz Gottes versprochen hat, muß man halten. Demnach bezieht sich der Eid auf Gerechtigkeit und Treue.
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Sollen wir malen, was auf dem Gesicht ist, was im Gesicht ist, oder was dahinter ist?
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Das ist ein äußerst merkwürdiges Gefühl, wenn man sich frühmorgens Gesicht und Kopf abreibt und sich dabei vorstellt: nun hast du deine Gedanken mit gewaschen und abgetrocknet.
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Die zum Tode Verurteilten tragen gelegentlich eine Festigkeit und Todesverachtung zur Schau, die im Grunde nur die Angst ist, ihrem Schicksal ins Gesicht zu sehen; man kann also sagen, daß diese Festigkeit und Verachtung die Binde ist, die sie vor ihrem geistigen Auge tragen.
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Sollte als Wächter des großen, historischen Welt-Harems ein Geschlecht von Eunuchen notwendig sein? Denen steht freilich die reine Objektivität schön zu Gesichte. Scheint es doch fast, als wäre es die Aufgabe, die Geschichte zu bewachen, dass nichts aus ihr herauskomme als Geschichten, aber ja kein Geschehen!
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Ich mag die menschliche Rasse nicht. Ich mag ihre Köpfe nicht, ich mag ihre Gesichter nicht, ich mag ihre Füße nicht, ich mag ihre Gespräche nicht, ich mag ihre Frisuren nicht, ich mag ihre Automobile nicht.
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Auf deinem Grabe saß ich stumm In lauer Sommernacht; Die Blumen blühten rings herum, Die schon dein Grab gebracht. Und still und märchenhaft umfing Ihr Duft mich, süß und warm, Bis ich in sanftem Weh verging, Wie einst in deinem Arm. Und meine Augen schlossen sich, Vom Schlummer leicht begrüßt; Mir war, als würden sie durch dich Mir leise zugeküßt. Still auf den Rasen sank ich hin, Der deinen Staub bedeckt, Doch ward zugleich der inn're Sinn Mir wunderbar geweckt. Was ich geträumt, ich weiß es nicht, Ich ahn' es nur noch kaum, Daß du, ein himmlisches Gesicht, Mir nahe warst im Traum. Doch, was dies flücht'ge Wiederseh'n In meiner Brust geschafft, Das kann die Seele wohl versteh'n, Die glüht in neuer Kraft. Du hast der Dinge Ziel und Grund An Gottes Thron durchschaut, Und tatest kühn mir wieder kund, Was dir der Tod vertraut. Und wenn das große Lösungswort Auch mit dem Traum entschwand, So wirkt es doch im Tiefsten fort, Gewaltig, unerkannt!
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Der Mensch kann mit dem Mund soviel lügen wie er will – mit dem Gesicht, das er macht, sagt er stets die Wahrheit.
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Andere Leute setzen unheimlich schnell ihre Gesichter auf, eins nach dem andern, und tragen sie ab. […] Ihr letztes ist in acht Tagen durch, hat Löcher, ist an vielen Stellen dünn wie Papier, und da kommt dann nach und nach die Unterlage heraus, das Nichtgesicht, und sie gehen damit herum.
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Deine Miene spricht aus, was auch immer du verbirgst.
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Es ist eben der Unterschied zwischen Glück und Elend", sagte Challenger mit abstrakter Miene und streichelte immer noch die Hand seiner Frau. „Du kannst mit dem Strom schwimmen und Frieden in Geist und Seele haben, oder du kannst dich dagegen stemmen und wirst zerschunden und müde. Diese Angelegenheit ist uns über den Kopf gewachsen, also lass es uns so akzeptieren, wie es ist, und nichts mehr sagen.
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