In einem Städtgen wo sich immer ein Gesicht aufs andere reimt.

- Georg Christoph Lichtenberg

Georg Christoph Lichtenberg

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat hebt die Idee der Abwesenheit von Privatsphäre und Individualität in der Gesellschaft hervor. Menschen sind ständig von anderen umgeben und ihre Gesichter sind immer sichtbar, was es schwierig macht, ihr wahres Selbst zu verbergen. Dies kann zu Erstickungsgefühlen und einem Mangel an persönlichem Freiraum sowie zu Angst vor Verurteilung und Beobachtung durch die Menschen in ihrer Umgebung führen. Insgesamt ist die emotionale Wirkung dieses Zitats von Klaustrophobie und der Sehnsucht nach Einsamkeit geprägt.

Daten zum Zitat

Autor:
Georg Christoph Lichtenberg
Tätigkeit:
deutscher Schriftsteller, Mathematiker, Physiker und Aphoristiker
Epoche:
Aufklärung
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Emotion:
Neutral