Je größer der Dichter ist, desto weniger Freiheit erlaubt er sich, desto philosophischer ist er.
Gedicht, Dichter Zitate
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Der Dichter, der den Weltzustand, wie er ist, aufdeckt, muß nicht Liebe von seinen Zeit-Genossen fordern. Wann hätten die Leute denn ihren Henker geküßt!
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Alle Dichter und Schriftsteller, welche in den Superlativ verliebt sind, wollen mehr als sie können.
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Bilde, Künstler! Rede nicht!/ Nur ein Hauch sei dein Gedicht.
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Der Dichter gibt uns seine Essenz, aber die Prosa nimmt die Form des Körpers und des Geistes an.
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Der Spieler beneidet nur den Spieler, der Dichter beneidet nur den Dichter.
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Es gibt kein Land auf Erden, in dem nicht die Liebe Verliebte zu Dichtern macht.
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Was bleibet aber, stiften die Dichter.
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Jedes alte Gedicht ist heilig.
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Wenn ich so die kleinen Dampfer die riesigen Kähne vorüberschleppen sehe, muß ich immer an den Dichter und das Publikum denken.
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Dem Dichter ist das Weib die beste Richterin, besonders wenn sie selbst ist keine Dichterin.
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Der Poet versteht die Natur besser als der wissenschaftliche Kopf.
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Die Dichter sind gegen ihre Erlebnisse schamlos: Sie beuten sie aus.
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Das ist immer ein sehr vortrefflicher Dichter, von dessen Gedichten ein Drittel gut sind.
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Sollten mit Einem Wort neuere Dichter nicht beßer thun, das Ideal als die Wirklichkeit zu bearbeiten?
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Reim: Gleichklingende und meistens unangenehme Laute am Ende von Versen. Die Verse selbst sind meistens langweilig.
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Der Dichter ist freier als der Philosoph.
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Er Der Poet ist der Wirt und der letzte Aktus die Zeche, Wenn sich das Laster erbricht, setzt sich die Tugend zu Tisch.
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Ich habe schon als Kind angefangen zu schreiben. Aber ich habe erst auf dem College daran gedacht, dass ich wirklich schreibe. Ich war als Zehntklässler oder so nach Afrika gereist - nein, vielleicht als Zehntklässler - und hatte ein Buch mit Gedichten geschrieben. Und das war mein Anfang. Ich habe das Buch veröffentlicht.
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Es gibt nur drei Wesen, die Respekt verdienen: der Priester, der Soldat, der Dichter. Zu wissen, zu töten, zu schaffen.
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Nichts meint das Gedicht weniger, als in dem Lesenden den möglichen Dichter aufzuregen.
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Der Philosoph denkt aus der Ewigkeit in den Tag, der Dichter aus dem Tag in die Ewigkeit.
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Die Dichter sind nur die Interpreten der Götter.
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Die guten Mädchen haben die Ausdrücke Himmel auf der Welt, Seligkeit, womit manche Dichter die glücklichste Liebe belegten, als ewige unwandelbare Wahrheit angesehen, und mädchenmäßige Jünglinge haben es ihnen nachgeglaubt, da es doch nur weichliches Geschwätz junger Schwärmer ist, die weder wußten, was Himmel, noch was Welt war.
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Ich denke, ein Dichter ist jeder, der sich selbst nicht als Dichter bezeichnen würde.
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In einem Städtgen wo sich immer ein Gesicht aufs andere reimt.
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Ich will aufhören, an Gott zu glauben, wenn ich sehe, dass ein Baum ein Gedicht macht und ein Hund eine Madonna malt; eher nicht.
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Naturforscher und Dichter haben durch Eine Sprache sich immer wie Ein Volk gezeigt.
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Kein Gedicht, das von Wassertrinkern geschrieben wird, kann lange gefallen oder überleben.
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Alle Dichter wollen weniger gelobt und fleißiger gelesen sein.
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