Ohne eine Gottheit gibt's für den Menschen weder Zweck, noch Ziel, noch Hoffnung, nur eine zitternde Zukunft, ein ewiges Bangen vor jeder Dunkelheit und überall ein feindliches Chaos unter jedem Kunstgarten des Zufalls.
Ewigkeit Zitate
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Das Totenbett ist die Wiege der Ewigkeit.
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Lebt im Sonnenaufgang der Ewigkeit.
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Warum sollte man einen Geist, der zu schwach ist, um sie zu begreifen, mit ewigen Zielen belästigen?
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Ewige Unart, aus Gelehrsamkeit oder Tugend in einem Falle [und] Fache, auf sie in andern Fällen und Teilen zu schließen.
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Das große menschliche Gesetz, das am Ende Verdienste anerkennt und belohnt, ist ewig und universell.
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Keine Hölle [dauert] ewig.
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Versuchen Sie nicht, ewig zu leben. Es wird dir nicht gelingen.
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Die Natur wiederholt ewig in weiterer Ausdehnung denselben Gedanken; darum ist der Tropfe[n] ein Bild des Meeres.
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Welch kleines Teilchen der unendlichen und unermeßlichen Zeit ist jedem von uns zugemessen, und wie plötzlich wird es wieder von der Ewigkeit verschlungen!
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Der Mann bequemt sich zuweilen, um frei zu werden – die Frau muß sich ewig bequemen.
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Die Welt in einem Sandkorn und den Himmel in einer wilden Blume sehen Halte die Unendlichkeit in deiner Handfläche und die Ewigkeit in einer Stunde.
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Bücher sind die ewig brennenden Lampen der gesammelten Weisheit.
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Ich werde dein sein, wie deine Seele, und wenn ich vor keinem Sterblichen mich beuge, so will ich's und werd ich's ewig vor dir.
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So klage denn nicht über die Flüchtigkeit der Freuden, da ihnen die Kunst ihre Ewigkeit leiht.
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Wenn Jugend, Schönheit, Herzensgüte durch Leiden heimgesucht werden, so neigt sich der reine Geist gern der ewigen Heimat zu - und darum scheiden die Edelsten und Schönsten so oft in ihrer Blüte dahin.
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Nur Verliebte haben eine Vorstellung von der Ewigkeit.
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Was mir nicht Alles, und ewig Alles ist, ist mir Nichts.
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Heiterkeit, die nur der Mensch haben kann – obwohl Genuß das Tier –, schließet wie ein Frühling alle Blüten des Innern auf; ein verdrüßlicher Gott wäre ein Widerspruch, und das Seeligsein ist um eine Ewigkeit älter als das Verdammtsein.
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Gegenwart, n. Der Teil der Ewigkeit, der das Reich der Enttäuschung vom Reich der Hoffnung trennt.
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Das ewig Unbegreifliche an der Welt ist ihre Begreiflichkeit.
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Furcht soll das Haupt des Glücklichen umschweben, Denn ewig wanket des Geschickes Waage.
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Der Aphorismus, die Sentenz, in denen ich als der Erste unter Deutschen Meister bin, sind die Formen der »Ewigkeit«; mein Ehrgeiz ist, in zehn Sätzen zu sagen, was jeder andre in einem Buche sagt - was jeder andre in einem Buche "nicht" sagt.
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Schwach und flüchtig stehen wir unter vergänglichen Dingen: auf jene aber, die ewig sind, lass uns unseren Sinn richten.
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Lass dich den Teufel bei einem Haare fassen, und du bist sein auf ewig.
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Platonische Liebe kommt mir vor wie ein ewiges Zielen und Niemals-Losdrücken.
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Musik ist angenehm zu hören, doch ewig braucht sie nicht zu währen.
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Sinnlichkeit Das brennt und bricht durch alle Zeit: Das Ewige Licht Sinnlichkeit.
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Ach nicht das bunte Ufer fliehet vorüber, sondern der Mensch und sein Strom; ewig blühen die Jahreszeiten in den Gärten des Gestades hinauf und hinab, aber nur wir rauschen einmal vor den Gärten vorbei und kehren nicht um.
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Schriftsteller müssen sich mit dieser Lektorensache abfinden; sie ist zeitlos und ewig und falsch.
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