Es ist ohnedies schon ein besonderes Unglück für den Menschen, daß er so sehr zur Untätigkeit geneigt ist. Je mehr ein Mensch gefaulenzt hat, desto schwerer entschließt er sich dazu, zu arbeiten.
Unglück Zitate
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Alles Glück oder Unglück hängt einzig und allein von der Qualität des Objekts ab, an das wir mit Liebe gebunden sind.
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Wir alle haben genug Kraft, um das Unglück anderer zu ertragen.
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Mein Leben war voll von schrecklichen Unglücken, von denen die meisten nie passiert sind.
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Viel Unglück ist in die Welt gekommen, weil man verwirrt ist und Dinge ungesagt lässt.
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Es wird viel Unglück geheuchelt, aber noch viel mehr Glück.
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Die Einsamkeit ist kein Glück, aber die Zweisamkeit ist oft ein Unglück.
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Es gäbe wenig Unglück, sähe jeder das seine mit den Augen des Nächsten.
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Man könnte jedes Unglück ertragen, wäre man nicht dem Trost, dem Mitleid und den verspäteten Ratschlägen der Glücklichen ausgesetzt.
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Ich denke oft, dass wir das Geschäft mit der Fotografie nicht ernst genug nehmen. Ein Foto herauszugeben ist wie eine Ehe: Man kann das Unglück nur mit unendlichem Weh rückgängig machen...
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Findet einer selbst im Unglück Liebe, so kann er wenigstens gewiß sein, daß es wahre Liebe ist.
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Wenn dich irgendetwas dazu verleitet, verbittert zu sein, dann sage nicht: „Das ist ein Unglück“, sondern: „Dies würdig zu ertragen, ist ein Glück.
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Der Hagestolz hat das Unglück, daß ihm niemand seine Fehler frei sagt; aber der Ehemann hat dies Glück.
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Ich liege nachts im Bett, nachdem ich meine Gebete mit den Worten "Ich danke dir für all das Gute und Liebe und Schöne" beendet habe, und bin voller Freude. Ich denke an das Untertauchen, meine Gesundheit und mein ganzes Wesen als das Gute; Peters Liebe (die noch so neu und zerbrechlich ist und die keiner von uns laut auszusprechen wagt), die Zukunft, das Glück und die Liebe als die Liebe; die Welt, die Natur und die unglaubliche Schönheit von allem, all diese Pracht, als das Schöne. In solchen Momenten denke ich nicht an all das Elend, sondern an die Schönheit, die noch bleibt. Darin unterscheiden sich Mutter und ich sehr. Ihr Rat im Angesicht der Melancholie lautet: "Denk an all das Leid in der Welt und sei dankbar, dass du nicht Teil davon bist." Mein Rat ist: "Geh nach draußen, aufs Land, genieße die Sonne und alles, was die Natur zu bieten hat. Geh nach draußen und versuche, das Glück in dir wiederzufinden; denke an all die Schönheit in dir und in allem um dich herum und sei glücklich." Ich glaube nicht, dass Mutters Rat richtig sein kann, denn was sollst du tun, wenn du Teil des Leidens wirst? Dann wärst du völlig verloren. Im Gegenteil, die Schönheit bleibt, sogar im Unglück. Wenn du nur danach suchst, entdeckst du mehr und mehr Glück und gewinnst dein Gleichgewicht zurück. Ein Mensch, der glücklich ist, wird andere glücklich machen; ein Mensch, der Mut und Vertrauen hat, wird niemals im Elend sterben!
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Im Grunde ist jedes Unglück gerade nur so schwer, wie man es nimmt.
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Wüstling: Jemand, der dem Vergnügen so ernsthaft nachgelaufen ist, daß er das Unglück hatte, es zu überholen.
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Es ist das Unglück, daß Würde und Feinheit von Gedanken oft von den Raumverhältnissen eines Zimmers, einer beglückenden Fensteraussicht, einem gewissen Maß von Licht und Farbe abhängig sind, so daß einer, der sein Leben lang in einer Art von länglichen Schachteln gehaust hat und eines Tages ein edel proportioniertes Gemach betritt, sich zu glauben geneigt findet, wieviel er vielleicht allein durch den Charakter seiner Wohnräume geistig verloren haben könnte.
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Unglück macht Menschen, Wohlstand macht Ungeheuer.
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Der Edle kann dem Unglück standhalten; nur der kleine Mann verliert den Halt, wenn er ins Unglück kommt.
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Die Menschen werden nicht durch das Unglück sauer, sondern durch den Empfang, den sie darin erfahren.
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Zweifellos hast du, liebe Mutter, vom Unglück der Madame de Chartres gehört, deren Kind tot zur Welt gekommen ist. Aber selbst das wäre mir lieber, so schrecklich es auch ist, als so wie ich zu sein, ohne Hoffnung auf Kinder.
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Frei geht das Unglück durch die ganze Erde!
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Der Mensch bedarf weit größerer Tugenden, das Glück zu ertragen als das Unglück.
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Die Zwietracht ist das wesentliche Unglück der Menschheit und Toleranz die einzige Arznei.
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Das ist halt das Schöne, wenn man einmal recht mitten drin sitzt im Glück, da gerät alles, da verliert's Malheur völlig die Courage gegen einen. Ich sage, wenn sich's Unglück über ein' Millionär trauen will, das kommt mir grad so vor, wie wenn ein Pintscherl auf ein' Elephanten bellt.
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Wenn du mich um meine Meinung fragst, so gibt es für einen Mann nur ein Unglück, nämlich, daß es Ereignisse in der Welt geben kann, die er als Unglück ansieht.
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Es gibt zwei Arten von Unglück: Unglück für uns selbst und Glück für andere.
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Ein Unglück kommt nie allein.
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Der Geist ist der Herr über sein Schicksal: Er kann sowohl Ursache seines Glücks als auch seines Unglücks sein.
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Jeder redet mal Unsinn. Ein Unglück ist nur, es dauernd zu tun.
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