Wenn es heute auf der Welt eine große Anzahl von Menschen gäbe, die sich ihr eigenes Glück mehr wünschen würden als das Unglück anderer, könnten wir in wenigen Jahren ein Paradies haben.
Unglück Zitate
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... Niemand wollte es [das Leben] gerne lassen und sterben, da doch immer ein Unglück über das andere käme und wäre da kein Aufhören bis in den Tod.
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Nichts ist so unglücklich oder töricht, wie Unglück zu erwarten. Welch ein Wahnsinn ist es, das Böse zu erwarten, bevor es kommt.
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Das Unglück macht den längsten Weg mit einem Schritt.
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Lebt getrost und setzet stets dem Unglück eine starke Brust entgegen.
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Was nützt die Religion, wenn sie unter dem Unglück zusammenbricht?
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Schwer ist zu tragen das Unglück, aber schwerer das Glück.
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Die allgemeinen Schmerzen als persönliche fühlen: großes Unglück!
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Wenn der Mensch das Unglück hätte, sich nur mit der Gegenwart beschäftigen zu müssen, er würde nicht mehr säen nicht mehr pflanzen nicht mehr bauen, für nichts mehr Sorge tragen. Innerhalb dieses irrigen Genusses würde er alles entbehren.
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Ach das ist eben das Unglück der Menschen, daß sie einen solchen Unterschied zwischen Liebe und Freundschaft machen, als könnte man je etwas anderes oder Höheres oder Schöneres als die Seele lieben.
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Würdige Bittsteller müssen heutzutage beneidenswerte Vorzüge und vor allem eine im Unglück große Karriere hinter sich haben.
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Daß im Ganzen die Menschen nicht im Glücke besser, sondern schlechter werden – leichter umgekehrt im Unglück – beweist hart gegen sie.
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Der sichere Freund wird im Unglück erkannt.
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Ob du mein Herz nun liebevoll oder weibisch nennst: Ich gestehe, dass es zu meinem Unglück weich ist.
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Im Unglück muss eilends auch der steile Weg gewählt werden.
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Selten ist ein Unglück ausweglos; die Verzweiflung ist trügerischer als die Hoffnung.
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Es ist ein Unglück, dass ein braves Talent und ein braver Mann so selten zusammen kommen!
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Leichtfertigkeit bedeutet, sich im Unglück wie auch in glücklichen Umständen maßlos zu verhalten.
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Zu viel Vertrauen ist häufig eine Dummheit, zu viel Mißtrauen ist immer ein Unglück.
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Die Jugend spricht vom Alter wie von einem Unglück, das sie nie treffen kann.
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Mancher wurde durch Glück ein gemachter Mann; zum Menschen aber hat ihn erst das Unglück gemacht.
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Im Feuer erweist sich das Gold als echt, im Unglück der tapfere Mann.
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Die Freundschaft gehört zum Notwendigsten in unserem Leben. In Armut und im Unglück sind Freunde die einzige Zuflucht. Doch die Freundschaft ist nicht nur notwendig, sondern auch schön.
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Das Unglück muß einen großen Mann nicht zur Memme machen.
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Die Furcht ist das Unglück, deshalb ist nicht Mut das Glück, sondern Furchtlosigkeit.
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Wir glauben oft beständig zu sein, wenn wir im Unglück bloß niedergeschlagen sind, und wir erdulden es, ohne zu wagen, es ins Auge zu fassen, wie Feiglinge, die sich aus Angst, sich zu verteidigen, töten lassen.
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Glück und Unglück hängen genauso vom Temperament wie vom glücklichen Zufall ab.
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Das Mitleid ist zuweilen schmerzhafter als das bemitleidete Unglück.
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Neid ist dem Menschen natürlich: Dennoch ist er ein Laster und Unglück zugleich. Wir sollten ihn daher als Feind unseres Glücks betrachten und ihn als bösen Dämon zu ersticken suchen.
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Es ist leicht für einen, der mit dem Fuß außerhalb des Unglücks steht, Ratschläge zu erteilen und den Leidenden zu tadeln.
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