Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
Strafe Zitate
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Überall sieht man Verbrechen durch andere Verbrechen bestraft.
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Du wirst nicht für deinen Zorn bestraft; du wirst durch deinen Zorn bestraft werden.
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Du warst für mich bestimmt. Vielleicht als Bestrafung.
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Begnadigen ist, eine Strafe aufheben und jemanden von neuem einem verbrecherischen Leben aussetzen.
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Es ist darauf zu achten, dass die Strafe nicht größer sei als die Schuld und dass nicht für denselben Umstand die einen gestraft, die anderen aber nicht einmal zur Rede gestellt werden.
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Beim Strafen muß ganz besonders der Zorn ausgeschlossen bleiben. Denn wer im Zorn straft, wird nimmer jene rechte Mitte inne halten, die zwischen dem zu viel und zu wenig liegt.
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Eine bloße Beteurung seines Wortes […] muß einem ehrlichen Manne heilig sein, und wenn auch weder Gott noch Strafe ist.
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Es gibt zwei Staatsanwälte, und einer von ihnen steht vor deiner Tür und bestraft Verbrechen gegen die Gesellschaft; der andere ist die Natur selbst. Sie ist mit all den Lastern vertraut, die dem Gesetz entgehen.
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Wenn uns das Böse als Böses Reue macht und nicht als Wirkung der Strafe: warum bereuen wir einen bösen Willen, einen bösen Entschluß, der nicht ausgeführt wurde, nicht ebensosehr als eine böse Handlung?
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Die Bestrafung von Verbrechern soll nützlich sein. Ein Gehängter ist zu nichts zu gebrauchen; ein Mann, der zu öffentlichen Arbeiten verurteilt wurde, dient immer noch dem Land und ist eine lebendige Lektion.
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Es ist die Strafe unserer eignen Jugendsünden, dass wir gegen die unserer Kinder nachsichtig sein müssen.
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Die Bestrafung hat lange auf sich warten lassen, aber jetzt hat sie dich endlich eingeholt.
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Eine Gesetzmäßigkeit, keine Strafe, ist es zu sterben.
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Strafe haßt man, aber die Sünde liebt man.
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Die Strafe des Individualisierungs-Aktes ist, dass sich jetzt alles hasst und verfolgt, was sich lieben sollte.
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Die unbedeutendsten Menschen neigen am ehesten dazu, sich über andere lustig zu machen. Sie sind vor Repressalien sicher. Sie können ihr Selbstwertgefühl nur steigern, indem sie ihre Mitmenschen herabsetzen.
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Ich kann mir keinen Gott vorstellen, der die Objekte seiner Schöpfung belohnt und bestraft und nur ein Abbild der menschlichen Schwäche ist.
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Die Lehre, daß man kirchliche Bußstrafen in Strafen des Fegefeuers umwandeln könne, ist ein Unkraut, das augenscheinlich gesät wurde, als die Bischöfe schliefen.
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Das Leben wird schließlich sogar mit dem Tode bestraft.
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Jede Person, die einem Bürger gegen Geld dessen Wählerstimme abkauft, abzukaufen versucht oder deren Kauf veranlaßt, soll mit zehn Jahren Exil bestraft werden.
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Kleine Verbrechen werden bestraft, große in Triumphzügen gefeiert.
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Ich wäre gerne bereit, das Unrecht der Menschen wiedergutzumachen und Verbrechen eher einzudämmen als zu bestrafen, wenn nicht Cervantes in der nur allzu wahren Geschichte von Quijote gezeigt hätte, wie alle diese Bemühungen scheitern.
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Popularität ist eine Strafe, die wie eine Belohnung aussieht.
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Um weniger oft zu bestrafen, muss die Polizei härter vorgehen.
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Reuig: Strafe erleidend oder erwartend.
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Gesetze bestrafen nur offensichtliche Taten.
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Glaubt ihr allen Ernstes, es gebe irgendwo ein Wesen, das immerfort dafür sorgt, daß alle bösen Frauen und alle perversen Männer, die allenthalben unsere kleine Welt be- und entvölkern, bestraft werden?
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Wenn ihr die Strafe verdient, nehmt sie auch gleichmütig an.
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Die Strafe für Lachen in einem Gerichtssaal ist sechs Monate Gefängnis; wenn es diese Strafe nicht gäbe, würden die Geschworenen die Beweise nie hören.
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