Ein echter Christ ist ein Mensch, der dem Stadtklatsch seinen Papagei schenken kann.
Schenken, Geschenk Zitate
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Glück ist, was Lächeln macht, was Angst, Sorge, Ungewissheit vertreibt und inneren Frieden schenkt.
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Hör auf zu fragen, was morgen sein wird, und verbuche jeden Tag, den der glückliche Zufall dir schenkt, als Gewinn.
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Ein Geschenk mit einem freundlichen Gesicht ist ein doppeltes Geschenk.
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Glaube ist ein Geschenk Gottes in unserem Herzen.
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Kein Geschenk ist und zur Schmähung wird, was die Schwäche des Beschenkten erkennen lässt.
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Das Leben schenkt uns Sterblichen nichts ohne harte Arbeit.
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Geschenke, glaube mir, erobern Menschen wie Götter.
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Die Philosophie ist das größte Geschenk, welches die Götter dem Menschengeschlecht je gemacht haben.
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Am glücklichsten sind die Menschen, die anderen am meisten Glück schenken.
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Ein Ehemann hat selten einen Nebenbuhler, den er nicht selbst einmal seiner Frau wie ein Geschenk von eigener Hand dargeboten hätte.
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Gott, der mit allen anderen Gaben großzügig ist, zeigt uns durch die weise Ökonomie seiner Vorsehung, wie umsichtig wir mit unserer Zeit umgehen sollten, denn er schenkt uns nie zwei Momente gleichzeitig.
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Am meisten schenkt, wer Freude schenkt.
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Die Spießbürger lernen niemals die Kunst des vornehmen Schenkens.
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Die Natur hat kein Besseres Geschenk als den guten Schlaf.
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Aber nicht die Klügsten allein haben die besten Einfälle. Gute Einfälle sind Geschenke des Glückes; und das Glück, weißt du wohl, beschenkt den Jüngling oft lieber, als den Greis.
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Wir sollen nicht den Vielen Glauben schenken, die sagen, dass niemand außer den Freien gebildet werden sollte, sondern den Philosophen, die sagen, dass nur die Gebildeten frei sind.
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Redet nicht von materieller Not der Armen und wie ihnen zu helfen ist. Not und Leiden haben keine materiellen Ursachen. Wenn man helfen will, dann nur mit geistigen Geschenken, die Arme wie Reiche gleichermaßen benötigen.
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Im besten Fall ist das Gefühl des Schreibens das einer unverdienten Gnade. Sie wird dir geschenkt, aber nur, wenn du sie suchst.
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Kein Feind siegt öfter als der, dem man keine Beachtung schenkt.
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Der, welcher etwas Großes schenkt, findet keine Dankbarkeit; denn der Beschenkte hat schon durch das Annehmen zuviel Last.
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Das Gestern ist Geschichte, das Morgen ist ein Geheimnis, das Heute ist ein Geschenk Gottes, deshalb nennen wir es Gegenwart.
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Jeder Tag mag so gestaltet werden, als ob er die Reihe der Tage beende und das Leben restlos erfülle. Wenn Gott uns dazu noch das Morgen schenkt, so wollen wir es frohen Herzens hinnehmen.
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Kann uns etwas nicht schaden, so dürfen wir denen keine Aufmerksamkeit schenken, die uns davor schützen wollen.
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Ein Grund für eine Schenkung liegt vor, wenn sie entweder notwendig oder nützlich ist. Dabei ist Mäßigkeit die beste Richtschnur.
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Wer den Tod ablehnt, lehnt das Leben ab. Denn das Leben ist uns nur mit der Auflage des Todes geschenkt: es ist sozusagen der Weg dorthin.
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Feiere jeden Geburtstag als ob es der letzte wäre und bedenke das Liebe das einzige Geschenk ist, das wirklich die Mühe wert ist, zu geben.
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Jeder Tag bringt seine eigenen Geschenke mit sich.
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Wenn ich es mir recht überlege, habe ich noch nie jemandem zurückgeschrieben, obwohl ich von allen Seiten tonnenweise Fanbriefe und Geschenke bekommen habe. Wie unhöflich von mir!
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Echte Freundschaft ist ein Geschenk Gottes.
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