Man darf die Phantasie verführen, aber Gewalt darf man ihr nicht antun wollen.

- Marie von Ebner-Eschenbach

Marie von Ebner-Eschenbach

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat vermittelt eine starke Botschaft darüber, wie wichtig es ist, die eigene Fantasie mit Respekt und Sorgfalt zu behandeln. Es deutet darauf hin, dass es zwar in Ordnung ist, unsere Vorstellungskraft zu nutzen, um neue Ideen und Möglichkeiten zu erforschen, dass wir aber nicht zulassen dürfen, dass uns diese Gedanken so sehr in Anspruch nehmen, dass wir uns selbst Gewalt antun oder Schaden zufügen. Die emotionale Wirkung dieses Zitats ist von Vorsicht und Selbstbeobachtung geprägt und fordert uns auf, auf unsere Gedanken und Handlungen zu achten und ein Gleichgewicht zwischen Kreativität und Selbsterhaltung anzustreben.

Daten zum Zitat

Autor:
Marie von Ebner-Eschenbach
Tätigkeit:
Österreichische Schriftstellerin
Epoche:
Realismus
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Emotion:
Neutral