Geheimnisse in der Ehe sind gefährlich und nichtig, ihre Scheide bedeckt immer einen Dolch, den die Zeit endlich zieht.
Ehe Zitate
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Wenn eine Ehe gleichberechtigte Partner hat, fürchte ich mich nicht.
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Die Ehe ist eine Schule für sich. Auch das Kinderkriegen. Vater zu werden, hat mein ganzes Leben verändert. Es lehrte mich wie eine Offenbarung.
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Ich denke oft, dass wir das Geschäft mit der Fotografie nicht ernst genug nehmen. Ein Foto herauszugeben ist wie eine Ehe: Man kann das Unglück nur mit unendlichem Weh rückgängig machen...
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Heutzutage ist die Liebe eine Frage des Zufalls, die Ehe eine Frage des Geldes und die Scheidung eine Frage der Selbstverständlichkeit.
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Der Bund der Ehe wird durch den Sieg der schamlosen Leidenschaft, die das Weibchen unter den Menschen und den Tieren beherrscht, pervertiert.
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Manche Ehe war ein Idyll, bis ein schlechter Souffleur sie zum Drama machte.
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Die Ehe ist eine wunderbare Institution, aber wer will schon in einer Institution leben?
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So eng auch Freundschaft, Liebe und Ehe Menschen verbinden: Ganz ehrlich meint jeder es am Ende doch nur mit sich selbst und höchstens noch mit seinem Kinde.
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Im Mittelalter hat man ein Leben, reich an Taten und noch reicher an Untaten, unter anderem auch als Einsiedler abgebüßt. Jetzt hat man bloß die Zweisiedelei des Ehestandes, um Jugendtorheiten abzubüßen.
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Die Frau will herrschen, der Mann beherrscht sein (vornehmlich vor der Ehe).
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Eine Ehe ohne Würze kleiner Misshelligkeiten wäre fast sowas, wie ein Gedicht ohne R.
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Zu viel Liebe ohne Ehe führt schließlich oft zu Ehe ohne Liebe.
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Am kenntlichsten ist ein Ehepaar an der Unähnlichkeit mit einem Brautpaar.
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Möge diese Ehe voller Lachen sein, unser jeder Tag im Paradies.
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Zwischen den Geschlechtern herrscht, versteckt oder offen zur Schau gestellt, ein Schwert, bis eine vollständige Ehe sie versöhnt.
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Ein Junggeselle sagte: Ihr seid ja schön, zu schön, ihr Frauen! Aber vergesst nicht, dass wir in der Ehe mit eurem Frühling auch den Winter mit in den Kauf nehmen müssen.
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Die Ehe läßt sich stufenweise vervollkommnen, wie dies bei allen menschlichen Dingen möglich scheint.
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Das goldene Glück der Ehe kann sich mancher nur geprägt vorstellen.
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Die Fremden hören in der Ehe wohl den Sturm, aber nicht die Windstille oder den Zephyr.
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Viel Zänkereien in der Ehe kommen davon, daß man verlangt (fordert), der Gatte soll die Liebe erraten, die man auszusprechen zu stolz oder zu schamhaft ist.
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Manche Leute fragen, was das Geheimnis unserer langen Ehe ist. Wir nehmen uns zweimal in der Woche Zeit, um in ein Restaurant zu gehen. Ein bisschen Kerzenlicht, Abendessen, sanfte Musik und Tanzen. Sie geht dienstags, ich freitags.
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Bei dem ehrbaren Geschäft der Ehe ist der Geschlechtstrieb in der Regel nicht so munter; da ist er trüber und stumpfer.
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Kinder sind das Gold jeder glücklichen, der Kitt mancher unglücklichen Ehe.
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In einer guten Ehe ernennt einer den anderen zum Beschützer seines Alleinsein.
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Wo ist die Ehe, in welcher es kein Aber gibt?
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Eine von den Haupt-Konvenienzen der Ehe ist die, einen Besuch, den man nicht ausstehen kann, zu seiner Frau zu weisen.
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Da die Kirche die Liebe nicht unterdrücken konnte, hat sie sie zumindest desinfizieren wollen, und darum die Ehe eingesetzt.
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Die Ehe ist das Wunder, das einen Kuss von einem Vergnügen in eine Pflicht verwandelt.
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Man hat die Liebe zur Ehe verurteilt, und das überlebt sie nicht.
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