Sterblichen ist nichts zu schwierig: in unserer Dummheit greifen wir gar nach dem Himmel.
Dummheit Zitate
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Es ist eine große Torheit, ganz allein weise sein zu wollen.
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Wenn man dem Witz nachjagt, erwischt man eine Dummheit.
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Der Mangel an Urteilskraft ist eigentlich das, was man Dummheit nennt, und einem solchen Gebrechen ist leider gar nicht abzuhelfen.
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Der Arzt sieht die ganze Schwäche der Menschheit, der Jurist die ganze Schlechtigkeit, der Theologe die ganze Dummheit.
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Dem sein Verstand taucht gar niemals über das Niveau seiner immensen Dummheit empor.
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So zerstäubt der Schlag des Todes den ganzen Plunder von unsern Torheiten.
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Die Sudler sollten ihre Dummheit an etwas anderm auslassen, als an der deutschen Sprache.
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Die Frage ist immer, was dem Volk gefällt, nicht was ihm nützt. In einer solchen Regierung kann es nichts anderes geben als vorübergehende Zweckmäßigkeit, Wankelmut und Torheit.
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Nachts schläft die Dummheit.
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Trotz seinem Nationalismus bleibt Frankreich der Repräsentant der Revolution, und die Franzosen kämpfen nur für diese, wenn sie sich selbst aus Eitelkeit, Eigennutz und Torheit schlagen."
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Es ist eine grausame Torheit, so viele Leben von Lebewesen zur Schau zu stellen, um den Zustand unserer Leckereien auszugleichen.
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Wie Wind im Käfige, wie Wasser in dem Siebe ist guter Rat im Ohr der Torheit und der Liebe.
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Wie unser Leib auseinanderplatzen müsste, wenn der Druck der Atmosphäre von ihm genommen wäre, – so würde, wenn der Druck der Not, Mühseligkeit, Widerwärtigkeit und Vereitelung der Bestrebungen vom Leben der Menschen weggenommen wäre, ihr Übermut sich steigern, wenn auch nicht bis zum Platzen, doch bis zu den Erscheinungen der zügellosesten Narrheit, ja, Raserei.
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Schweigen ist Weisheit, wo Reden Dummheit ist.
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Wenn die Menschen nicht manchmal Dummheiten machten, geschähe überhaupt nichts Gescheites.
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Die Weisesten meiner Rasse verstehen, dass das Streben nach sozialer Gleichheit eine extreme Torheit ist und dass der Fortschritt bei der Nutzung aller Privilegien, die uns zuteil werden, das Ergebnis eines harten und ständigen Kampfes und nicht einer künstlichen Erzwingung sein muss.
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Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein: hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen.
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Die Schwäche hat ihre versteckten Ressourcen, genauso wie die Stärke. Es gibt ein Maß an Dummheit und Gemeinheit, mit dem wir nicht rechnen können, und durch das wir genauso vereitelt werden können wie durch die größte Fähigkeit oder den größten Mut.
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Der Versuch, unsere Leidenschaften zu zerstören, ist der Gipfel der Torheit. Was für ein edles Ziel ist das des Eiferers, der sich wie ein Verrückter quält, um nichts zu wollen, nichts zu lieben, nichts zu fühlen, und der, wenn es ihm gelänge, zu einem kompletten Monster würde!
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Kriegsmüde – das ist das dümmste von allen Worten, die die Zeit hat. Kriegsmüde sein, das heißt müde sein des Mordes, müde des Raubes, müde der Lüge, müde der Dummheit, müde des Hungers, müde der Krankheit, müde des Schmutzes, müde des Chaos. War man je zu all dem frisch und munter? … Kriegsmüde hat man immer zu sein, das heißt nicht nachdem, sondern ehe man den Krieg begonnen hat.
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Die Menschen sind so unvermeidlich närrisch, daß es nur eine andere Art von Narrheit wäre, nicht närrisch zu sein.
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Wenn der Tumult des Krieges aufhört und der Sturm der gegenwärtigen Leidenschaften von einer ruhigen Besinnung abgelöst wird, oder wenn diejenigen, die die Wut des Krieges überlebt haben, von dir ein Erbe von Schulden und Unglück erben, wenn die jährlichen Einnahmen kaum in der Lage sind, die Zinsen für das eine zu begleichen, und kein mögliches Heilmittel für das andere übrig bleibt, werden ganz andere Gedanken als die jetzigen aufkommen und die Erinnerung an frühere Torheiten verbittern.
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... Sie werden die Kirchen niederreißen und die Erde mit Blut überschwemmen. Aber bei all ihrer Torheit werden sie schließlich einsehen, daß sie zwar Anführer, aber nur schwache Anführer sind, die ihren eigenen Aufruhr nicht mehr ertragen können ... Unruhe, Verwirrung und Unglück, das ist somit das heutige Los der Menschen...
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Schon vor vielen Jahren habe ich gedacht, daß unsere Welt das Werk eines untergeordneten Wesens sein könne, und noch kann ich von dem Gedanken nicht zurückkommen. Es ist eine Torheit zu glauben, es wäre keine Welt möglich, worin keine Krankheit, kein Schmerz und kein Tod wäre. Denkt man sich ja doch den Himmel so.
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Hieraus aber folgt, dass die größte aller Torheiten ist, seine Gesundheit aufzuopfern, für was es auch sei, für Erwerb, für Beförderung, für Gelehrsamkeit, für Ruhm, geschweige für Wollust und flüchtige Genüsse; vielmehr soll man ihr alles nachsetzen.
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Die Dummheit ist eine furchtbare Stärke, sie ist ein Fels, der unerschüttert dasteht, wenn auch ein Meer von Vernunft ihm seine Wogen an die Stirne schleudert. Leichtsinn wurde schon oft von einem sanften Hauch der Liebe, öfter noch von dem rauhen Sturmwind der Erfahrung verscheucht, selbst das Laster ist nicht selten vor dem Licht der bessern Überzeugung geflohen, nur die Dummheit hat sich hinter ein festes Bollwerk von Eigensinn verschanzt, pflanzt beim Angriff noch die spitzen Pallisaden der Bosheit drauf und steht so unbesiegbar da.
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Ich sage dir, Dummheit, selbstschützende Dummheit, ist die grundlegende Sünde. Kein lebender Mensch hat ein Recht auf Zufriedenheit. Kein lebender Mensch hat ein Recht auf geistige Ruhe. Kein Mensch hat das Recht, so dumm zu sein, wie es gebildete, liberale Männer bei der törichten Angelegenheit in Genf waren. Menschen, die über Freizeit, Begabungen und Mittel verfügen, haben kein Recht, ihr Gewissen mit einem solchen Schwindel zu unterdrücken.
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Es ist der Wahnsinn der Torheit, von denen, die sich geweigert haben, Gerechtigkeit zu üben, Barmherzigkeit zu erwarten; und selbst Barmherzigkeit ist, wenn es um Eroberung geht, nur eine Kriegslist; die Schlauheit des Fuchses ist ebenso mörderisch wie die Gewalt des Wolfes.
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Ja, so groß ist die Torheit der Menschen, daß, während sonst auch das Kleinste und Unbedentendste, wenn es nur überhaupt ersetzbar ist, von dem Empfänger als Schuldposten anerkannt wird, niemand sich als Schuldner fühlt dem gegenüber, der ihm seine Zeit gewidmet hat, während doch gerade dies das Einzige ist, was auch der Dankbare nicht wiedererstatten kann.
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