Ein jeder Mensch hat rechtmäßigen Anspruch auf Achtung von seinen Mitmenschen, und wechselseitig ist er dazu auch gegen jeden anderen verbunden.
Anspruch Zitate
- Seite 2 / 3 -
Gefällt 1 mal
Frauen sind hartnäckig, und alle sollten hartnäckig sein, wenn es um Respekt geht; ohne Wertschätzung können sie nicht existieren; Wertschätzung ist die erste Forderung, die sie an die Liebe stellen.
Gefällt 1 mal
Wer immer Anspruch macht auf das, was nicht beschieden Ihm ward, ist mit der Welt beständig unzufrieden.
Gefällt 1 mal
Durch viele Zitate vermehrt man seinen Anspruch auf Gelehrsamkeit, vermindert den auf Originalität, und was ist Gelehrsamkeit gegen Originalität? Man soll Zitate also nur gebrauchen, wo man fremder Autorität wirklich bedarf.
Gefällt 1 mal
Ansprüche machen stumpf den Geist.
Gefällt 1 mal
Das sicherste Hindernis für den Erfolg ist ein zu hoher Anspruch an die eigene Kultiviertheit oder eine zu hohe Meinung vom Urteil der Öffentlichkeit. Wer entschlossen ist, sich mit nichts zufrieden zu geben, was nicht perfekt ist, wird nie etwas tun, was ihm oder anderen gefällt.
Gefällt 1 mal
Die Forderungen der strengsten Moral sind nicht immer mit denen des Berufs, sei er ein noch so hoher, in Einklang zu bringen.
Gefällt 1 mal
Wer Freunde verlieren will, muss sie als solche in Anspruch nehmen wollen.
Gefällt 1 mal
Laß dich nicht beirren, sondern erfülle bei jeder Regung deines Tätigkeitsdranges die Forderung der Gerechtigkeit und bewahre beim Auftauchen einer neuen Vorstellung in deinem Bewußtsein die Klarheit des Blickes.
Gefällt 1 mal
Jeder Moment hat seine eigentümlichen, unabweisbaren Forderungen.
Gefällt 1 mal
Wie beschränkt ist der Mensch! Wie groß der Abstand zwischen seinen Ansprüchen und ihrer Erfüllung!
Gefällt 1 mal
Bescheidenheit ist die Mäßigung seiner Ansprüche durch billigere Ansprüche anderer.
Gefällt 1 mal
Unrecht liegt niemals in ungleichen Rechten, es liegt im Anspruch auf »gleiche« Rechte.
Gefällt 1 mal
Verdienen – das bedeutet Anspruch auf etwas haben, was ein anderer bekommt.
Gefällt 1 mal
Kunst ist eine in Form gebrachte Forderung nach Unmöglichem.
Gefällt 1 mal
Nichts führt so geradewegs in die Vergeblichkeit wie literarische Ambitionen ohne systematisches Wissen.
Gefällt 1 mal
Mir ist jetzt klar, dass ich aufgrund meiner grenzenlosen Eitelkeit und meines hohen Anspruchs an mich selbst oft mit wütender Unzufriedenheit auf mich selbst blickte, die an Abscheu grenzte, und so schrieb ich innerlich allen das gleiche Gefühl zu.
Gefällt 1 mal
Wir empfinden so etwas wie Respekt vor der Beständigkeit, selbst wenn sie falsch ist. Wir beklagen die Tugend, die zu einem Laster verkommen ist, aber das Laster, das sich auf eine Tugend auswirkt, ist umso verabscheuungswürdiger: Und unter den verschiedenen Anmaßungen des Charakters, die die Heuchelei gelehrt und die Menschen praktiziert haben, gibt es keine, die einen größeren Widerwillen hervorruft, als zu sehen, wie enttäuschte Unverbesserlichkeit sich durch die sichtbarsten Lügen in einen Anschein von Frömmigkeit verwandelt, auf den sie keinen Anspruch erhebt.
Noch keine Likes
Der Jüngling, der es liebt, sich wie eine Frau zu schmücken, hat jeden Anspruch auf Weisheit und Ruhm aufgegeben; Ruhm gebührt nur dem, der es wagt, sich mit dem Schmerz zu verbinden, und der das Vergnügen mit Füßen tritt.
Noch keine Likes
Ein Gentleman ist jemand, der die Ansprüche der Selbstliebe anderer versteht und ihnen gegenüber jede Art von Ehrerbietung zeigt und sie von ihnen zurückfordert.
Noch keine Likes
Die Tugend überdauert das Laster, weil sie viel weniger in Anspruch genommen wird.
Noch keine Likes
Lieben ist … ein erhabener Anlaß für den einzelnen, zu reifen, in sich etwas zu werden, Welt zu werden für sich um eines anderen willen, es ist ein großer unbescheidener Anspruch an ihn, etwas, was ihn auserwählt und zu Weitem beruft.
Noch keine Likes
Die Teilung der Güter wäre leichter, wenn ihr die Teilung der Ansprüche vorausginge.
Noch keine Likes
Der Wald ist ein besonderer Organismus von unbegrenzter Güte und Wohlwollen, der keine Forderungen für seinen Unterhalt stellt und die Produkte seiner Lebenstätigkeit großzügig verteilt; er bietet allen Wesen Schutz und selbst dem Axtmann, der ihn zerstört, Schatten.
Noch keine Likes
Alles öffentliche Leben ist wenig mehr als ein Schauspiel, das der Geist von vorgestern gibt, mit dem Anspruch, der Geist von heute zu sein.
Noch keine Likes
Ein Dieb, der nicht gleich gehenkt wird, macht auf Würde Anspruch.
Noch keine Likes
Die Güter, auf welche Anspruch zu machen einem Menschen nie in den Sinn gekommen ist; entbehrt er durchaus nicht, sondern ist, auch ohne sie, völlig zufrieden; während ein anderer, der hundertmal mehr besitzt als er, sich unglücklich fühlt, weil ihm eines abgeht, darauf er Anspruch macht.
Noch keine Likes
Wer Geist besitzt, macht unerfüllbare Ansprüche an die Gesellschaft.
Noch keine Likes
Die Toleranz, welche man oft an großen Männern bemerkt und preiset, ist wohl immer das Bild der größten Menschenverachtung: Denn erst wenn ein großer Geist von dieser ganz durchdrungen ist, hört er auf, die Menschen für seinesgleichen zu halten und diesem entsprechende Forderungen an sie zu machen.
Noch keine Likes
Auch alte Menschen haben Träume und Ambitionen, wie jeder andere auch. Setz dich nicht irgendwo auf eine Couch.
Noch keine Likes