Die Hoffnung ist der Zauberteppich, der uns vom gegenwärtigen Moment in das Reich der unendlichen Möglichkeiten befördert.
Unendlichkeit Zitate
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Wenn du einen der führenden Köpfe Europas gegen dich hast und alle Mächte der Finsternis im Rücken, gibt es unendlich viele Möglichkeiten.
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Der Schicksale sind nicht viele: wenige große wechseln beständig ab und ermüden an denen, die mit unbegrenzt emfindendem Herzen unzerstört hingehn.
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Im Kleinen erfasst uns das Heimweh, während die Sehnsucht die Unendlichkeit zärtlich umarmt.
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In den Mannjahren sehnt man sich unendlich aber vergeblich nach einem Freunde, der wie ein Jüngling der frühern Jahre alles anhört und aufnimmt.
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Man tadelt die Schöpfung – mit Recht: für unsre Begriffe ist sie zu unendlich, für unsre Wünsche zu begrenzt.
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Auch das kleinste Ding hat seine Wurzel in der Unendlichkeit, ist also nicht völlig zu ergründen.
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Freut mich unendlich, Ihre Bekanntschaft zu machen, und ich hoffe, sie wird lange dauern, wie der Herr zu der Fünfpfundnote sagte.
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Frieden ist nicht nur besser als Krieg, sondern auch unendlich viel mühsamer.
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Die Natur ist eine unendliche Sphäre, deren Zentrum überall und deren Umfang nirgendwo ist.
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Macht berauscht die besten Herzen, wie Wein die stärksten Köpfe. Kein Mensch ist weise genug oder gut genug, um ihm unbegrenzte Macht anzuvertrauen.
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Ich denke oft, dass wir das Geschäft mit der Fotografie nicht ernst genug nehmen. Ein Foto herauszugeben ist wie eine Ehe: Man kann das Unglück nur mit unendlichem Weh rückgängig machen...
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Was immer du vorhast, tu es gleich! Es gibt nicht endlos viele Morgen.
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Solange das Geschlecht des Mannes der Minuend ist und das Geschlecht des Weibes der Subtrahent, geht die Rechnung übel aus: die Welt ist minus unendlich.
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Das ist die Wahrheit: So wie aus einem brennenden Feuer Tausende von Funken hervorgehen, so haben auch unendlich viele Wesen vom Schöpfer Leben und kehren zu ihm zurück.
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Die Welt sehn in einem Körnchen Sand, den Himmel in einem Blütenrund, die Unendlichkeit halten in der Hand, die Ewigkeit in einer Stund.
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Wenn man unter Ewigkeit nicht unendliche Zeitdauer, sondern Unzeitlichkeit versteht, dann lebt der ewig, der in der Gegenwart lebt.
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Die grundlegende Tatsache der menschlichen Existenz ist nicht, dass sie eine Tragödie ist, sondern dass sie langweilig ist. Es ist nicht so sehr ein Krieg als vielmehr ein endloses Schlangestehen.
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Die Sterne am Nachthimmel erinnern uns daran, wie klein wir inmitten der unendlichen Weiten des Universums sind.
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Wenn der Mensch doch aufhörte, sich auf die Grausamkeit der Natur zu berufen, um seine eigene zu entschuldigen! Er vergißt, wie unendlich schuldlos auch noch das Fürchterlichste in der Natur geschieht.
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Die Seele ist ein einfaches Wesen, welches unendlicher Vorstellungen fähig ist.
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Ich glaube wie ein Kind, dass das Leid geheilt und wiedergutgemacht wird, dass all die erniedrigende Absurdität menschlicher Widersprüche wie eine jämmerliche Fata Morgana verschwinden wird, wie die verachtenswerte Erfindung des ohnmächtigen und unendlich kleinen euklidischen Verstandes des Menschen, dass sich im Finale der Welt, im Moment der ewigen Harmonie, etwas so Kostbares ereignen wird, dass es für alle Herzen, für die Besänftigung aller Ressentiments, für die Sühne aller Verbrechen der Menschheit, für all das Blut, das sie vergossen hat, ausreichen wird; dass es nicht nur möglich sein wird, zu vergeben, sondern auch zu rechtfertigen, was geschehen ist.
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Es gibt Momente, in denen alle Ängste und Mühen in der unendlichen Muße und Ruhe der Natur zur Ruhe kommen.
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Musik füllt die Unendlichkeit zwischen zwei Seelen aus.
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Die Leidenschaft hat unendlich viele Abstufungen.
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Zur Natur des Lebens gehört vor allem die unendliche Reihe von Eindrücken, die allem Existierenden, allen Wesens-Formen, zuteil werden und sie augenblicklich verändern, so daß eben dadurch auch von ihnen gleich wieder ein neuer Eindruck ausgeht, der abermals neue weckt, die auf sie zurückwirken und so in Ewigkeit fort.
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Würden die Pforten der Wahrnehmung gereinigt, Erschiene den Menschen alles, wie es ist: unendlich.
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Der Wald ist ein besonderer Organismus von unbegrenzter Güte und Wohlwollen, der keine Forderungen für seinen Unterhalt stellt und die Produkte seiner Lebenstätigkeit großzügig verteilt; er bietet allen Wesen Schutz und selbst dem Axtmann, der ihn zerstört, Schatten.
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Ich habe beschlossen, mit dem Anhäufen aufzuhören und mit der unendlich viel ernsteren und schwierigeren Aufgabe der klugen Verteilung zu beginnen.
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Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann?
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