Es kann als allgemeine Regel gelten, daß man, wenn in einem Staate, der sich den Namen Republik beilegt, alle Welt ruhig ist, jedes Mal überzeugt sein darf, daß dort keine Freiheit herrscht.
Name Zitate
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Der Name „Atatürk“ erinnert mich an die historischen Siege eines der größten Männer dieses Jahrhunderts, an seine schöpferische Fähigkeit zu regieren, an seine Weitsicht, an seinen großen Mut und an sein Können als Soldat.
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Manche Menschen missgönnen anderen einen guten Namen genauso sehr, wie sie selbst einen haben wollen, und vielleicht ist das auch der Grund dafür.
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Durch die Schelle der Reklame ist mancher Name an die große Glocke gekommen.
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Ein Spitzname ist der härteste Stein, den der Teufel auf einen Menschen werfen kann.
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Ich habe keinen Namen: Ich bin erst zwei Tage alt. Wie soll ich dich nennen? Ich bin glücklich, Freude ist mein Name. Süße Freude sei dir beschieden!
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Der Autor der Ilias ist entweder Homer oder, wenn nicht Homer, jemand anderes mit demselben Namen.
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Die Liebe zum Ruhm ist fast ein anderer Name für die Liebe zur Exzellenz; oder es ist der Ehrgeiz, die höchste Exzellenz zu erreichen, die von der höchsten Autorität, nämlich der Zeit, sanktioniert wird.
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Was für eine schwere Last ist ein Name, der zu berühmt geworden ist.
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Die Ärzte glauben ihrem Patienten sehr viel genützt zu haben, wenn sie seiner Krankheit einen Namen geben.
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Wenn ein Herrscher der Menschen dem Laster ein Ende setzen will, muss er die Übereinstimmung zwischen Form und Namen untersuchen und schauen, wie sich das Gesagte von dem Getanen unterscheidet.
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Shakespeares Name, darauf kannst du dich verlassen, steht absurderweise zu hoch und wird untergehen.
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Heimat ist ein Name, ein Wort, es ist ein starkes Wort, stärker als der Zauberer je gesprochen hat oder der Geist je in der stärksten Beschwörung geantwortet hat.
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Der Mensch wird nicht mit der wilden Idee aufwachsen, seine Artgenossen als Feinde zu betrachten, nur weil der Zufall der Geburt die Individuen in Ländern mit unterschiedlichen Namen leben ließ.
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Sieh deinen guten Namen als das wertvollste Juwel an, das du besitzen kannst.
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Uns kümmre nur die Pflicht und nicht der Name.
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Mit einem Buche: Mit schlimmsten Namen darfst mich nennen, Darfst mit mir gehn ins strengste Gericht, Darfst mich zerreißen, verlieren, verbrennen; Nur mich verleihen, das darfst du nicht.
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Gott ist in der neuen Philosophie, was die letzten fränkischen Könige unter den Majores Domus, ein leerer Name, den man beibehält, um bequemer und unangefochtener sein Wesen treiben zu können.
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Von des Lebens Gütern allen Ist der Ruhm das höchste doch, Wenn der Leib in Staub zerfallen, Lebt der große Name noch.
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Ich bin gut darin - oder besser gesagt, ich mag es - den Figuren Namen zu geben.
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Ein hohes Kleinod ist der gute Name.
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Durch das Anrufen und Bitten wird der Name Gottes geehrt und nützlich gebraucht.
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Du hast deinen Namen erwähnt, als ob ich ihn kennen würde, aber außer den offensichtlichen Fakten, dass du Junggeselle, Anwalt, Freimaurer und Asthmatiker bist, weiß ich nichts über dich.
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Auf ein altes Mädchen Dein Auge glüht nicht mehr, wie einst, Und deine Wang' ist nicht mehr rot, Und wenn du jetzt vor Sehnsucht weinst, So gilt es keinem, als dem Tod. Nichts bist du, als ein Monument, Das, halb verwittert und gering, Nur kaum noch einen Namen nennt, Mit dem ein Leben unterging. Doch, wie hervor die Toten geh'n Aus ihrer Gruft in mancher Nacht, Darfst du zuweilen aufersteh'n Zu altem Glanz und alter Pracht, Wenn tief dich ein Gefühl ergreift, Wie es vielleicht dich einst bewegt, Und dir den Schnee vom Herzen streift, Der längst sich schon darauf gelegt. Da bist du wieder, wie zuvor, Und was die Mutter einst entzückt, Wodurch du der Gespielen Chor Einst anspruchlos und still beglückt, Das Alles ist noch einmal dein, Von einem Wunderstrahl erhellt, Gleichwie vom späten Mondenschein Die rings in Schlaf begrabne Welt. Mir aber wird es trüb zu Mut, Mir sagt ein unbekannter Schmerz, Daß tief in dir verschlossen ruht, Was Gott bestimmt hat für mein Herz, Und will's dann hin zu dir mich zieh'n, Ach, mit allmächtiger Gewalt, So muß ich stumm und blutend flieh'n, Denn du bist wieder tot und kalt.
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Wie werden einmal unsere Namen hinter den Erfindern des Fliegens und dergleichen vergessen werden?
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Wenn da nur die Bergpredigt und meine eigene Interpretation dazu wären, würde ich nicht zögern zu sagen: „O ja, ich bin ein Christ. Leider ist aber viel, was unter dem Namen Christentum läuft, eine Negation der Bergpredigt.“
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Ein Name ist nichts Geringes.
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Auch ein anständiger Mensch kann, vorausgesetzt, daß es nie herauskommt, sich heutzutage einen geachteten Namen schaffen.
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Bob Marley ist nicht mein Name. Ich weiß noch nicht einmal meinen Namen.
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Von meinem Vater weiß ich noch weniger als von meiner Mutter. Ich kenne nicht einmal seinen Namen. Ich habe Berichte gehört, dass er ein weißer Mann war, der auf einer der nahe gelegenen Plantagen lebte. Wer auch immer er war, ich habe nie gehört, dass er sich auch nur im Geringsten für mich interessiert oder in irgendeiner Weise für meine Erziehung gesorgt hat. Aber ich habe keine besondere Schuld an ihm. Er war einfach ein weiteres unglückliches Opfer der Institution, die sich die Nation damals unglücklicherweise zu eigen gemacht hatte.
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