Schlaf ist genossener Tod.
Die besten Zitate zum Thema Müdigkeit, Schlaf
Schlaf ist essenziell für unser Wohlbefinden, doch Müdigkeit und Schlaflosigkeit sind häufige Probleme. Diese Kategorie bietet Zitate über die Bedeutung von Schlaf, die Folgen von Schlafmangel und Wege zur Erholung. Lass dich inspirieren von Gedanken über den Wert des Schlafs und wie wir unsere Schlafqualität verbessern können.
Hier findest du insgesamt 98 Zitate rund um das Thema Müdigkeit, Schlaf:
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Der Mensch ist so unglücklich, dass er auch ohne Grund müde wird... und er ist so leichtsinnig, dass, obwohl er tausend Gründe für seine Müdigkeit hat, die kleinste Sache, wie Billard spielen oder einen Ball schlagen, ausreicht, um ihn zu unterhalten.
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Was für ein träges, ungeistiges Tier ist doch noch der Mensch und wie sehr bedarf es großer und größter Schrecken und Trübsale, damit er nicht immer wieder in Schlaf versinke!
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Frischer Morgen! Frisches Herz! Himmelwärts! Laß den Schlaf nun, laß die Sorgen!
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Besonders aber gebe man dem Gehirn das zu seiner Reflexion nötige, volle Maß des Schlafes; denn der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr.
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Die meisten wissen gar nicht, was sie für ein Tempo haben könnten, wenn sie sich nur einmal den Schlaf aus den Augen rieben.
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Wenn der Schlaf ein Stiefbruder des Todes ist, so ist der Tod ein Stiefbruder des Teufels.
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Wir sind keine Heuchler im Schlaf.
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Bei der plastischen Chirurgie ist die Vollnarkose wie ein schwarzer, samtiger Schlaf, und genau das ist der Tod - ohne dass man aufwacht und jemand klatscht und sagt: "Joan, wach auf, es ist alles vorbei und du siehst hübsch aus".
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Im Schlaf ist niemand ein Heuchler.
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Das Leben eines gebildeten Menschen sollte mit Musik und Nicht-Musik schlechthin so abwechseln wie mit Schlaf und Wachen.
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Sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen, ist so gefährlich wie sich auszuruhen, wenn man im Schnee läuft. Du schläfst ein und stirbst im Schlaf.
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In jedem von uns, selbst in guten Menschen, gibt es eine gesetzlose, wilde Natur, die im Schlaf herausschaut.
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Der Schlaf borgt vom Tode zur Aufrechterhaltung des Lebens. Oder: er ist der einstweilige Zins des Todes, welcher selbst die Kapitalabzahlung ist. Diese wird um so später eingefordert, je reichlichere Zinsen und je regelmäßiger sie gezahlt werden.
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Das Leben ist ein Schlaf, ein gedrückter heißer Schlaf, Vampyren sitzen auf ihm, Regen und Winde fallen auf uns Schlafende, und wir greifen vergeblich aus zum Erwachen.
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Der Schlaf ist die Nabelschnur, durch die das Individuum mit dem Weltall zusammenhängt.
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Ich habe keine Zeit für den Schlaf, sondern ich gebe ihm nach.
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Schlaf ist der Zins, den wir auf das Kapital zahlen müssen, das beim Tod eingefordert wird; und je höher der Zinssatz und je regelmäßiger er gezahlt wird, desto weiter wird der Zeitpunkt der Erlösung hinausgeschoben.
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Sprechen ist Wachen, Schweigen nur Schlaf.
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Wie soll man Schlaf finden, wenn es nicht gelingt, diese Gedanken zu unterdrücken?
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Wie ein gut verbrachter Tag einen glücklichen Schlaf beschert, so beschert ein gut verbrachtes Leben einen glücklichen Tod.
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Der Schlaf lässt die Stille und die schreckliche Angst schneller vergehen, er hilft, die Zeit zu vertreiben, denn man kann ihn nicht töten.
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Der Schlaf ist das Bild des Todes.
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Apropos Schlaf: Ein Mann braucht sechs Stunden, eine Frau braucht sieben Stunden und ein Narr braucht acht Stunden.
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Nichts schadet der Gesundheit mehr als Wein und Nächte ohne Schlaf.
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Der Sinnenrausch ist zur Liebe, was der Schlaf zum Leben.
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Lass mich in Ruhe, lass mich wenigstens eine Nacht haben, in der ich mich nicht mit brennenden Augen und pochendem Kopf in den Schlaf weine. Lass mich wegkommen, weg von allem, weg von dieser Welt!
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Der größte Fehler der allgemeinen Erziehung besteht darin, dass wir uns angewöhnt haben, das Vergnügen auf die eine Seite zu stellen und die Müdigkeit auf die andere; die Müdigkeit ins Studium, das Vergnügen in den Müßiggang.
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Das Sterben Ist der Tod nur ein Schlaf, wie kann dich das Sterben erschrecken? Hast du es je noch gespürt, wenn du des Abends entschliefst?
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Der Schlaf ist der heilige Versuch der Natur, die Tageswunden zum Verheilen zu bringen. Den Schlaf vorzeitig unterbrechen, heißt heilige Verbände abreißen.
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