Warum es in unserem System einen Körper gibt, der geeignet ist, allen anderen Licht und Wärme zu spenden, weiß ich nur, weil der Erfinder des Systems es für richtig hielt; und warum es nur einen Körper dieser Art gibt, weiß ich nur, weil einer ausreichte, um alle anderen zu erwärmen und zu erleuchten.
Licht Zitate
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Die Mütter geben unserem Geist Wärme, die Väter Licht.
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Seine Augen blitzten mit einem grimmigen Licht auf. Er lachte und warf die Flasche mit einer Geste nach oben, die ich nicht verstand.
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Die Trichter Zwei Trichter wandeln durch die Nacht. Durch ihren Rumpfs verengten Schacht fließt weißes Mondlicht still und heiter auf ihrem Waldweg u.s.w.
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Poesie ist für das Leben, was Lichter und Musik für die Bühne. Nimmt man dem einen seinen falschen Glanz und der anderen ihre Illusionen, bleibt dann noch etwas, wofür man sich abmühen möchte?
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In Hochmut überheb' dich nicht, Und laß den Mut nicht sinken! Mit dem Wipfel reich' in's Licht, Und laß die Wurzel trinken.
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Das Licht ist das erste Geschenk der Geburt, damit wir lernen, daß die Wahrheit das höchste Gut des Lebens ist.
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Panik hat in manchen Fällen ihren Nutzen; sie bewirkt ebenso viel Gutes wie Schlechtes. Sie sind immer nur von kurzer Dauer; der Verstand wächst bald durch sie hindurch und nimmt eine festere Gewohnheit an als zuvor. Ihr besonderer Vorteil ist jedoch, dass sie der Prüfstein für Aufrichtigkeit und Heuchelei sind und Dinge und Menschen ans Licht bringen, die vielleicht für immer unentdeckt geblieben wären.
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Wir denken selten beim Licht an Finsternis, beim Glück ans Elend, bei Zufriedenheit an Schmerz aber umgekehrt jederzeit!
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Nicht wahr, Diotima, wenn auch der Liebe sanftes Mondlicht untergeht, die höhern Sterne ihres Himmels leuchten noch immer?
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Die Nacht bringt unsere Sorgen ans Licht, anstatt sie zu vertreiben.
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Aber ich will dich nicht länger mit dem Thema alte Männer langweilen. Es macht die Dinge nicht besser und alle meine Rachepläne (wie die Lampe ausschalten, die Tür schließen, seine Kleidung verstecken) müssen aufgegeben werden, um den Frieden zu wahren. Oh, ich werde so vernünftig! ..." -
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Der Glaube ist der Vogel, der das Tageslicht spürt, bevor der Morgen dämmert.
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Der originelle Denker löscht alles um sich aus, ehe er sein eignes Licht anzünden will.
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Die Schriftsteller kann man einteilen in Sternschnuppen, Planeten und Fixsterne — Die ersteren liefern die momentanen Knalleffekte: man schauet auf, ruft „siehe da!" und auf immer sind sie verschwunden. — Die zweiten, also die Irr- und Wandelsterne, haben viel mehr Bestand. Sie glänzen, wiewohl bloß vermöge ihrer Nähe, oft heller, als die Fixsterne, und werden von Nichtkennern mit diesen verwechselt. Inzwischen müssen auch sie ihren Platz bald räumen, haben zudem nur geborgtes Licht und eine auf ihre Bahngenossen (Zeitgenossen) beschränkte Wirkungssphäre. Sie wandeln und wechseln: ein Umlauf von einigen Jahren Dauer ist ihre Sache. — Die dritten allein sind unwandelbar, stehn fest am Firmament, haben eigenes Licht, wirken zu einer Zeit, wie zur andern, indem sie ihr Ansehn nicht durch die Veränderung unsers Standpunkts ändern, da sie keine Parallaxe haben. Sie gehören nicht, wie jene andern, einem Systeme (Nation) allein an; sondern der Welt. Aber eben wegen der Höhe ihrer Stelle, braucht ihr Licht meistens viele Jahre, ehe es dem Erdboden sichtbar wird.
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Eifer ohne Wissen ist wie Feuer ohne Licht.
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Es wird eine Zeit kommen, wo auch das, was jetzt noch verborgen ist, nach Ablauf langer Jahre durch die Genauigkeit der Beobachtung ans Licht gebracht werden wird.
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Aus der versprengten Gruppe von Männern sprangen plötzlich grelle Lichtblitze hervor, die von einem zum anderen übersprangen. Es war, als ob ein unsichtbarer Strahl auf sie traf und sich in weiße Flammen verwandelte. Es war, als würde jeder Mann plötzlich und für einen Moment in Feuer verwandelt. Dann, im Licht ihrer eigenen Zerstörung, sah ich, wie sie taumelten und fielen und ihre Unterstützer sich umdrehten, um zu rennen.
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Früher analysierte ich mich bis ins kleinste Detail, verglich mich mit anderen, erinnerte mich an die kleinsten Blicke, das Lächeln und die Worte derer, zu denen ich versuchte, offen zu sein, interpretierte alles in ein schlechtes Licht, lachte bösartig über meine Versuche, „so zu sein wie die anderen“ - und plötzlich, mitten im Lachen, wurde ich traurig, verfiel in lächerliche Niedergeschlagenheit und begann den ganzen Prozess wieder von vorne - kurz gesagt, ich drehte mich im Kreis wie ein Eichhörnchen im Laufrad.
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Die meisten haben selten mehr Licht im Kopf als grade nötig ist zu sehen, daß sie nichts darin haben.
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Niemand ist für seine Taten verantwortlich, niemand für sein Wesen; richten ist so viel als ungerecht sein. Dies gilt auch, wenn das Individuum über sich selbst richtet. Der Satz ist so hell wie Sonnenlicht, und doch geht hier jedermann lieber in den Schatten und in die Unwahrheit zurück: aus Furcht vor den Folgen.
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Die Natur und ihre Gesetze lagen in der Nacht verborgen. Gott sprach: Es werde Newton! und alles war Licht!
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Die Menschen sind vor einfachen Ideen wie die Fledermäuse vor dem Licht: blind nämlich.
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In der Regel sind die Wahrheiten, die uns besonders gut gefallen und die ein praktisches Licht auf die Dinge werfen, die wir für Gott aufgeben sollen, Führungen der göttlichen Gnade, denen wir ohne zu zögern folgen sollten.
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Man spricht viel von Aufklärung, und wünscht mehr Licht. Mein Gott was hilft aber alles Licht, wenn die Leute entweder keine Augen haben, oder die, die sie haben, vorsätzlich verschließen?
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Die Verworrenheit unserer politischen Zustände hat einen großen Vorteil; sie erleichtert die Beurteilung der führenden Männer. Unter minder schwierigen Umständen konnte sich ein Minister jahrelang der Feststellung seines Wertes entziehen. Selbst der Geschichte fehlen die Anhaltspunkte zur Beurteilung einzelner Staatsmänner. Aber dieses historische Dämmerlicht ist vorüber. Heute ist die Beleuchtung so grell, daß man die Umrisse politischer Unfähigkeit weithin erkennt. Unsere Zeit richtet jeden Minister binnen ein paar Tagen – standrechtlich. Auch auf die Abstufungen der Mittelmäßigkeit läßt sie sich nicht mehr ein.
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Ich bin nicht verpflichtet, zu gewinnen, aber ich bin verpflichtet, wahrhaftig zu sein. Ich bin nicht verpflichtet, erfolgreich zu sein, aber ich bin verpflichtet, nach dem Licht zu leben, das ich habe. Ich muss zu jedem stehen, der Recht hat, und zu ihm stehen, solange er Recht hat, und mich von ihm trennen, wenn er Unrecht hat.
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In der moralischen Welt verbreitet sich Licht langsamer als Wärme; anders als in der physischen.
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Ich wollte keine Kajütenpassage nehmen, sondern lieber vor den Mast und auf das Deck der Welt gehen, denn dort konnte ich das Mondlicht inmitten der Berge am besten sehen. Ich möchte jetzt nicht unter Deck gehen.
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Die wahre Philosophie wird sich dadurch bewähren, daß die unzählbaren Widersprüche, von denen die Welt (aus jedem andern Standpunkt gesehn) voll ist, in ihrem Lichte sich auflösen und verschwinden, hingegen Zusammenhang und Übereinstimmung überall zu finden sind.
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