Die Selbstliebe ist die Quelle, der Ursprung und das Prinzip aller unserer Leidenschaften; sie allein entsteht mit dem Menschen und verläßt ihn nie, solange er lebt.
Leidenschaft Zitate
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Die Dauer der Leidenschaft steht im Verhältnis zum ursprünglichen Widerstand der Frau.
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Echte Liebe schenkt tausendmal mehr Wonnen als die flüchtigen Leidenschaften, die wir erregen.
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Große Lehrer zeichnen sich durch Wissen, Leidenschaft und Mitgefühl aus.
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Manche Menschen haben ein schlechtes Gewissen wegen ihrer Ängste und halten sie für einen Mangel an Glauben, aber sie sind Leiden, keine Sünden. Wie alle Leiden sind sie, wenn wir sie so nehmen können, unser Anteil an der Passion Christi.
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Der Mensch ist nur dann groß, wenn er aus Leidenschaft handelt.
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Jeder kann über sich hinauswachsen und etwas erreichen, wenn er es mit Hingabe und Leidenschaft tut.
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Die Selbstliebe ist die Quelle, der Ursprung und das Prinzip aller unserer Leidenschaften.
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Die Leidenschaft hat unendlich viele Abstufungen.
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Die Leidenschaften haben die Menschen die Vernunft gelehrt.
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Die Vernunft ist der Leidenschaft nicht gewachsen.
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Leidenschaft wünscht sich kein Mensch. Denn wer will sich in Ketten legen lassen, wenn er frei sein kann?
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Unser praktisches reales Leben nämlich ist, wenn nicht Leidenschaften es bewegen, langweilig und fade, wenn sie aber es bewegen, wird es bald schmerzlich: darum sind die allein beglückt, denen irgendein Überschuß des Intellekts, über das zum Dienst ihres Willens erforderte Maß, zu teil geworden.
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Gegen die Begierden muss man mit Leidenschaft und nicht mit Feingefühl vorgehen.
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Mit seinen Leidenschaften leben setzt voraus, daß man sie sich unterworfen hat.
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König ist nur, wer seine eigenen Leidenschaften beherrscht.
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Wer verschenkt, wird wahren Gewinn haben. Wer sich selbst unterwirft, wird frei sein; er wird aufhören, ein Sklave der Leidenschaften zu sein. Der Gerechte wirft das Böse ab, und indem er Lust, Bitterkeit und Illusion ausrottet, erreicht er das Nirwana.
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Die Angst vor dem Tod ist eine unbestreitbare Tatsache. Aber ebenso unbestreitbar ist, daß diese Angst, und mag sie noch so groß sein, noch nie stark genug war, um die Leidenschaft der Menschen einzudämmen.
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Wie können Menschen zum allgemeinen Besten raten, die das Opfer ihrer eigenen Leidenschaft sind?
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Die Komödie kann ganz wohl zu rühren fähig sein, und gleichwohl von der Tragödie noch weit entfernt bleiben, indem sie weder eben dieselben Leidenschaften rege macht, noch aus eben derselben Absicht, und durch eben dieselben Mittel, als die Tragödie zu tun pflegt.
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Ein verliebter Mann zieht seine Leidenschaft allen anderen Erwägungen vor und ist seiner Geliebten lieber als der Tugend. Sollte sie sich als lasterhaft erweisen, macht sie das Laster in seinen Augen liebenswert.
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Das Leben ist zu kurz, um klein zu sein. Ein Mensch ist nie so männlich, wie wenn er tief empfindet, mutig handelt und sich offen und leidenschaftlich äußert.
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Leidenschaft ist eine universelle Eigenschaft der Menschheit. Ohne sie wären Religion, Geschichte, Romantik und Kunst nutzlos.
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Der Mensch ist dazu gemacht, zu verehren und zu gehorchen. Aber wenn du ihm nichts befiehlst, wenn du ihm nichts zum Anbeten gibst, wird er seine eigenen Götter erschaffen und in seinen eigenen Leidenschaften einen Anführer finden.
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Züchtige deine Leidenschaften, damit du nicht von ihnen gezüchtigt wirst!
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Kein Toter ist so gut begraben wie eine erloschene Leidenschaft.
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Nur wenn Sie sich selbst kennen, kann Ihr Gehirn Ihnen als scharfes und effizientes Werkzeug dienen. Kenne deine eigenen Schwächen, Leidenschaften und Vorurteile, damit du sie von dem trennen kannst, was du siehst.
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Geiz ist die letzte und tyrannischste unsrer Leidenschaften.
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Aber keine Ruhe und Kälte ist etwas wert als die erworbene – der Mensch muß der Leidenschaften zugleich fähig und mächtig sein.
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Der Gott des Alten Testaments ist eine Person mit Körperteilen und Leidenschaften. Der Gott der Kirche von England hat weder Körper, Teile noch Leidenschaften und ist daher keine Person.
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