Schmeichelei ist eine Art von schlechtem Geld, zu dem unsere Eitelkeit uns verleitet.
Eitelkeit Zitate
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Gold bleibt Gold am Halse der Hure; der Leib der Hure ist gleicherweise Kreatur Gottes wie der Leib der ehrbaren Ehefrau: So ist die Eitelkeit zu beseitigen, nicht die Wesenheit.
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Eine Frau, die selber dichtet, wird nie so eitel sein als eine, die eine dichtende Tochter hat.
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Trägheit ist ein Resultat des Stolzes, Arbeit eine Folge der Eitelkeit.
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Eitelkeit ist eine Eitelkeit, die aus allen anderen Schichten vertrieben wird und gezwungen ist, an sich selbst zu appellieren, um bewundert zu werden.
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Der Prunk bei Begräbnissen gilt mehr der Eitelkeit der Lebenden als der Ehre der Verstorbenen.
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Anmut und Würde stehen in einem zu hohen Werte, um die Eitelkeit und Torheit nicht zur Nachahmung zu reizen.
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Wo die Eitelkeit anfängt, hört der Verstand auf.
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Der Schmerz, den wir durch Scham und Eifersucht empfinden, ist deshalb so einschneidend, weil die Eitelkeit uns nicht dabei helfen kann, ihn zu ertragen.
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Wir haben keine Geduld mit der Eitelkeit anderer Menschen, weil sie unsere eigene beleidigt.
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Es gibt keine Torheit, von der man einen Menschen, der kein Narr ist, nicht heilen könnte, außer der Eitelkeit.
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Die Verstellung und Eitelkeit durchgreift manche so, daß sie unbewußt es tun und es nicht mehr anders machen können.
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Tugend ginge nicht so weit, wenn Eitelkeit ihr nicht Gesellschaft leistete.
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Modedamen lassen ihr Glück verhungern, um ihre Eitelkeit zu nähren, und ihre Liebe, um ihren Stolz zu nähren.
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Zwischen den Menschen besteht für gewöhnlich so wenig Unterschied, daß kaum Grund zur Eitelkeit vorliegt.
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Wir wollen lieber bestohlen sein als betrogen. Der Dieb verletzt unser Eigentum, der Betrüger auch unsre Eitelkeit.
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Wo wäre die Macht der Frauen, wenn die Eitelkeit der Männer nicht wäre?
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Das Verstecken der Eitelkeit ist eine größere (gehaßtere) als jede.
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Wer ist von Eitelkeit so frei, Um nicht für seinen Glauben gern zu werben?
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Wir sind so eitel, daß uns sogar an der Meinung der Leute, an den uns nichts liegt, etwas gelegen ist.
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Wenn ein großer Mann eitel ist, so ist er es gewöhnlich auf das, worin andere seine Schwäche sehen.
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Die Eitelkeit läßt uns häufiger etwas gegen unsere Neigungen tun als die Vernunft.
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Je mehr Menschen zusammenleben, desto eitler werden sie, und es entsteht in ihnen das Bestreben, sich durch allerlei Kleinigkeiten hervorzutun. Wenn sie so zahlreich sind, daß sie einander nicht kennen, so verdoppelt sich das Bestreben, sich hervorzutun.
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Durch deine Lumpen hindurch erkenne ich deine Eitelkeit.
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Der Eitle ließe in der Minute seine Stellung, Kleidung weg, wo er wüßte, daß man sie als Eitelkeit bemerkte.
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Das Gewissen ist unser bester und zuverlässigster Wegweiser, doch wo finden sich Merkmale, die seine Stimme von anderen Stimmen unterscheiden? … Die Stimme der Eitelkeit spricht ebenso laut.
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Wahre Freundschaft verdrängt den Neid, wahre Liebe die Koketterie.
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Eitelkeit ist nur die Oberfläche.
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Für die Eitelkeit ist selbst die Pfütze ein wohlgefälliger Spiegel.
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Es gehört ein gutes Herz dazu, um die Wahrheit zu finden, vornehmlich bei dem Widerstreit der Eitelkeit der Menschen untereinander.
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