Der Unterschied zwischen der Eitelkeit eines Franzosen und eines Engländers scheint folgender zu sein: Der eine findet alles richtig, was französisch ist, der andere findet alles falsch, was nicht englisch ist.
Eitelkeit Zitate
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Die Erscheinungsformen der Eitelkeit sind unzählbar.
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Sein eigener Narr zu sein, ist schon schlimm genug, aber der eitle Mensch ist der Narr von allen.
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Der Scharfsinn hat etwas Prophetisches an sich, das unserer Eitelkeit mehr schmeichelt als alle Vorzüge des Verstandes.
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Wir haben keine Geduld mit der Eitelkeit anderer Menschen, weil sie unsere eigene beleidigt.
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Nichts ist so natürlich im Menschen wie die Eitelkeit und nichts entfremdet ihn so sehr der Natur.
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Denken ohne zu lernen ist eitel, lernen ohne zu denken ist gefährlich.
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Wir wollen lieber bestohlen sein als betrogen. Der Dieb verletzt unser Eigentum, der Betrüger auch unsre Eitelkeit.
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Schmeicheleien sind Falschgeld, das ohne die Eitelkeit gar keinen Kurswert hätte.
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Denkfaulheit, Oberflächlichkeit, Starrsinn sind weibliche, Genußsucht, Rücksichtslosigkeit, Roheit sind männliche, Trotz, Eitelkeit, Neugier sind kindische Fehler.
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Je mehr Menschen zusammenleben, desto eitler werden sie, und es entsteht in ihnen das Bestreben, sich durch allerlei Kleinigkeiten hervorzutun. Wenn sie so zahlreich sind, daß sie einander nicht kennen, so verdoppelt sich das Bestreben, sich hervorzutun.
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Trägheit ist ein Resultat des Stolzes, Arbeit eine Folge der Eitelkeit.
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Die Herde sucht die Großen nicht um ihrer selbst willen auf, sondern wegen ihres Einflusses; und die Großen heißen sie aus Eitelkeit oder Not willkommen.
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Wahre Freundschaft verdrängt den Neid, wahre Liebe die Koketterie.
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Erst im späten Alter erlangt der Mensch ganz eigentlich das horazische nil admirari, d. h. die unmittelbare, aufrichtige und feste Überzeugung von der Eitelkeit aller Dinge und der Hohlheit aller Herrlichkeiten der Welt: die Chimären sind verschwunden.
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O der Mensch wäre auf der Erde eitel und Asche und Spielwerk und Dunst, wenn er nicht fühlte, daß ers wäre – – o Gott, dieses Gefühl ist unsere Unsterblichkeit!
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Demnach ist Stolz die von innen ausgehende, folglich direkte Hochschätzung seiner selbst, hingegen Eitelkeit das Streben, solche von außen her, also indirekt zu erlangen.
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Keine Freude vermag sich der triumphierenden Eitelkeit zu vergleichen.
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Das Bewusstsein der Falschheit der gegenwärtigen Freuden und die Unkenntnis der Eitelkeit der abwesenden Freuden verursachen Unbeständigkeit.
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Für die Eitelkeit ist selbst die Pfütze ein wohlgefälliger Spiegel.
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Gegenliebe ist oft nichts andres als dankbare Eitelkeit.
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Was wir Großzügigkeit nennen, ist meist nur die Eitelkeit des Gebens, und wir üben sie aus, weil wir diese Eitelkeit mehr lieben als das, was wir geben.
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Was man Freizügigkeit nennt, ist oft nur die Eitelkeit des Gebens.
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Gold bleibt Gold am Halse der Hure; der Leib der Hure ist gleicherweise Kreatur Gottes wie der Leib der ehrbaren Ehefrau: So ist die Eitelkeit zu beseitigen, nicht die Wesenheit.
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Wer sich der Eitelkeit recht bewußt ist, verbirgt sie stark und doch ohne Erfolg; wer nicht, ist geradehin und vielleicht angenehmer eitel.
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... denn auch die Scham hat ihre Koketterie!
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Die Eitelkeit der Wissenschaft. Die Kenntnis der Naturwissenschaften wird mich in Zeiten der Not nicht über die Unkenntnis der Moral trösten, aber die Kenntnis der Moral wird mich immer über die Unkenntnis der Naturwissenschaften trösten.
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Eitelkeit ist nur die Oberfläche.
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Religion ist die höchste Eitelkeit.
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Wenn man bei der öffentlichen Wohltätigkeit anklopft, sagt meistens die Eitelkeit herein.
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