Wenn man bei der öffentlichen Wohltätigkeit anklopft, sagt meistens die Eitelkeit herein.
Eitelkeit Zitate
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Wenn jemand dich übermäßig lobt, mehr als dir zusteht, sollst du von ihm denken, dass er dich für eitel und leichtgläubig hält, dass er sich leicht täuschen lässt und tatsächlich ein Narr ist.
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Beerdigungspomp dient mehr der Eitelkeit der Lebenden als der Ehre der Toten.
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Erst im späten Alter erlangt der Mensch ganz eigentlich das horazische nil admirari, d. h. die unmittelbare, aufrichtige und feste Überzeugung von der Eitelkeit aller Dinge und der Hohlheit aller Herrlichkeiten der Welt: die Chimären sind verschwunden.
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Die Frau, die an die Eitelkeit eines Mannes appelliert, mag ihn anregen, die Frau, die an sein Herz appelliert, mag ihn anziehen, aber es ist die Frau, die an seine Phantasie appelliert, die ihn bekommt.
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Keine Freude vermag sich der triumphierenden Eitelkeit zu vergleichen.
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Mit Narren gibt es keine Gemeinschaft. Anstatt mit egoistischen, eitlen, streitsüchtigen und starrköpfigen Menschen zu leben, sollte man lieber allein gehen.
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Schmeichelei ist eine Art von schlechtem Geld, zu dem unsere Eitelkeit uns verleitet.
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Wir sagen wenig, wenn die Eitelkeit uns nicht zum Reden bringt.
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Religion ist die höchste Eitelkeit.
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Tu das Gute, das du nicht kennst, und sei nicht eitel auf das, was man eher fühlen als sehen sollte.
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Wir werden alt, unsere Eitelkeit wird immer jünger.
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Was wir Großzügigkeit nennen, ist meist nur die Eitelkeit des Gebens, und wir üben sie aus, weil wir diese Eitelkeit mehr lieben als das, was wir geben.
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Die Herde sucht die Großen nicht um ihrer selbst willen auf, sondern wegen ihres Einflusses; und die Großen heißen sie aus Eitelkeit oder Not willkommen.
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Genieße froh alle Freuden, selbst die, die die Eitelkeit verschafft.
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Gleichwie ein allzu strenges Recht das größte Unrecht, also eitel Gnade die größte Ungnade.
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Lieb' ist Eitelkeit, und Selbstsucht ist ihr Anfang und ihr Ende.
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Wider die Eitelkeit helfen keine Grundsätze; der Weise, der gegen sie predigt, ist ihr nicht minder unterworfen als der Geck.
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Die Eitelkeit anderer ist uns unerträglich, weil sie unsere kränkt.
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Wie viele im übrigen hervorragende Männer sind nicht den Tag über mehr als einmal Kinder der Eitelkeit.
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Die Eitelkeit veranlasst uns stets, die Kräfte eines besiegten Feindes höher anzuschlagen.
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An unserm Zutrauen zu andern haben sehr oft Trägheit, Selbstsucht und Eitelkeit den größten Anteil.
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Es ist sicher, dass diejenigen am meisten nach Ehre und Ruhm streben, die am lautesten über ihren Missbrauch und die Eitelkeit der Welt schreien.
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Das Schöne an Fortschritten in der Güte ist auch, dass sie kein Anlaß zu Stolz, zu Eitelkeit sein können. Sie sind nur dann Fortschritte, wenn sie für uns selbst unbewusst bleiben.
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Im Verhältnis zu unsrer Eitelkeit hat die Natur uns mit allem übrigen stiefmütterlich ausgestattet.
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Ich habe nicht die Hoffnung, unsterblich zu sein, weil der Wunsch danach mir diese Eitelkeit nicht gegeben hat.
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Das Gewissen ist unser bester und zuverlässigster Wegweiser, doch wo finden sich Merkmale, die seine Stimme von anderen Stimmen unterscheiden? … Die Stimme der Eitelkeit spricht ebenso laut.
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Eitelkeit, Scham und vor allem die Gemütsart bedingen oft den Mut der Männer und die Sittsamkeit der Frauen.
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Dieser Norden! Da wacht man in der verheißendsten Stimmung auf. Griesgrämig, grau, teilnahmslos ruhen die großen Augen der Fenster auf dir, als wollten sie sagen: wozu regst du dich so auf? was willst du mit deinen törichten Idealen? Alles ist eitel.
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Alle Lächerlichkeiten der Menschen charakterisieren nur eine schlechte Eigenschaft, nämlich die Eitelkeit.
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