Wir achten die Toten mehr als die Lebenden. Man sollte aber beide ehren.
Ehre Zitate
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Mancher vergeudet seine Ehre – aus Ehrgeiz.
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Es ist ein namenloses Gefühl, einen Freund lieben zu wollen aus Erinnerung und ihn fliehen zu müssen aus Ehre.
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Nach Gott ist mir meine Ehre das Höchste.
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Es ist ein skrupelloser Intellekt, der der Antike nicht die gebührende Ehrerbietung zollt.
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Wenn weder ihr Eigentum noch ihre Ehre angetastet wird, ist die Mehrheit der Menschen zufrieden.
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Ehre bedeutet, dass ein Mensch nicht außergewöhnlich ist; Ruhm, dass er es ist. Ruhm ist etwas, das man sich erkämpfen muss; Ehre ist nur etwas, das man nicht verlieren darf.
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Die Ehre, einmal erkrankt und dann nicht rasch geheilt, steht niemals wieder von den Toten auf.
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Je größer die Macht ist, die sich herablässt, dir zu dienen, desto mehr Ehre verlangt sie von dir.
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Glanz und Ehren mit Hochmut gepaart, ziehen sich selbst ins Verderben.
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Wir bringen unsere Dummheiten zu hohen Ehren, wenn wir sie in Druck geben.
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Der Ehre kannst du wohl von andern leicht entbehren, Wenn du dich selber nur zu halten weißt in Ehren.
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Nicht die Titel ehren die Menschen, sondern die Menschen ehren die Titel.
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Von Ruhm und Ehre wird das Herz durchaus nicht satt.
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Wie sehr man sich auch bemüht, seine Leidenschaften in den Schein der Frömmigkeit und der Ehre zu hüllen, sie blicken stets durch diese Hüllen hindurch.
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Die Unschuld des Mannes heißt Ehre; die Ehre der Frau heißt Unschuld.
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Meine Ehre wurde nicht aufgegeben, sondern nur besiegt.
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Es gibt Menschen, die sich alles nehmen lassen, nur nicht, was ihnen fehlt – die Ehre.
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Auch wenn man unterliegt, soll man es in Ehren tun.
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Der Krieg ist ein Beruf, in dem ein Mensch nicht ehrenhaft leben kann; eine Beschäftigung, bei der der Soldat, wenn er einen Gewinn erzielen will, gezwungen ist, falsch, raubgierig und grausam zu sein.
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Gewinn geht doch den meisten Menschen, in der Rangordnung, der Ehre vor.
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Solange die große Mehrheit der Menschen weder ihres Eigentums noch ihrer Ehre beraubt wird, sind sie zufrieden.
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Die einzigen von der Welt unbestrittenen Ehren, die einer Frau zuteil werden können, sind diejenigen, die sie im Reflex der Ehren ihres Mannes genießt.
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Wahrlich, wir leben in goldener Zeit, dem Geld wird die Ehre stets übertragen, dem Geld wird auch die Liebe zuteil.
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Das Leben ist weder ein Vergnügen noch ein Schmerz, sondern eine ernste Angelegenheit, mit welcher wir beauftragt sind und die wir zu unserer Ehre führen und vollenden müssen.
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Beerdigungspomp dient mehr der Eitelkeit der Lebenden als der Ehre der Toten.
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Die Freunde bitte fein, zu sehr nicht dich zu ehren! Sonst werden Feinde dir dafür den Krieg erklären.
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Niemals aber sind uns alle Wege auf solche Weise verschlossen, dass kein Raum für ehrenhaftes Handeln bliebe.
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Wird mit Emphase ausgerufen, »Über's Leben geht noch die Ehre!«, so besagt dies eigentlich: »Dasein und Wohlsein sind nichts; sondern was die andern von uns denken, das ist die Sache«.
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Des Glückes froh ehrt ihre Götter auch die Stadt.
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