Die Wege Gottes sind wie ein hebräisches Buch, das man nur von hinten lesen kann.
Weg Zitate
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Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken; sie beleuchtet stets nur das Stück Weg, das wir bereits hinter uns haben.
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So selten sich die Neigungen ändern, so oft ändert sich die Richtung ihres Geschmackes.
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Religion ist etwas unendlich Einfaches, Einfältiges. Es ist keine Kenntnis, kein Inhalt des Gefühls […], es ist keine Pflicht und kein Verzicht, es ist keine Einschränkung: sondern in der vollkommenen Weite des Weltalls ist es: eine Richtung des Herzens.
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Sich selbst etwas versprechen und es nicht halten ist der schnellste Weg zur Nichtigkeit und Charakterlosigkeit.
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Alle Pfade, die zum Leben führen, alle führen zum gewissen Grab.
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Die Wahrheit ist oft ein steiniger Weg, aber am Ende wartet die Belohnung für diejenigen, die standhaft bleiben.
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Lesen, Einsamkeit, Müßiggang, ein sanftes und sesshaftes Leben, der Umgang mit Frauen und jungen Leuten, das sind gefährliche Wege für einen jungen Mann, die ihn ständig in Gefahr bringen.
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Aber der Weg zu dir [Gott] ist furchtbar weit und, weil ihn lange keiner ging, verweht.
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In jeder Art von Gefahr gibt es verschiedene Wege, sich durchzusetzen, wenn man bereit ist, alles zu tun und zu sagen.
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Welches der einzige Weg zur Zufriedenheit ist? ... der zum Spiegel.
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Der Pfad war ausgetreten und rutschig. Mein Fuß rutschte unter mir weg und trat den anderen aus dem Weg, aber ich erholte mich und sagte zu mir selbst: »Es ist ein Ausrutscher und kein Fall.«
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Es liegt wohl im Wesen des Religiösen, daß es, wenn es sich einmal auf den Weg gemacht hat, nicht mehr Halt machen kann.
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Eine Veränderung lässt immer den Weg für die Einführung anderer offen.
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Gute, altmodische Wege halten die Herzen süß, die Köpfe gesund und die Hände beschäftigt.
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Der erste Schritt auf dem Weg zum Sieg ist, den Feind zu erkennen.
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… und ist der Schüler nicht wenigstens die Hälfte seines Weges alleine gegangen, so hat er nichts gelernt.
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Zur Freiheit führt eine Straße: Verschmähung alles dessen, was nicht unser ist.
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Skepsis ist der erste Schritt auf dem Weg zur Philosophie.
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In der Liebe ist der Weg alles. Und das Ziel? ... entfernt vom Wege.
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Der Weg ist nicht im Himmel, der Weg ist im Herzen.
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Alles ist Meinung, und diese hängt ganz von dir ab. Räume also, wenn du willst, die Meinung aus dem Wege, und gleich dem Seefahrer, der eine Klippe umschifft hat, wirst du unter Windstille auf ruhiger See in den sicheren Hafen einfahren.
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Denke daran, wenn der Weg des Lebens steil ist, dass dein Geist ausgeglichen sein muss.
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Wir wissen, was mit Leuten passiert, die in der Mitte der Straße bleiben. Sie werden überfahren.
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Philosophie: Ein Weg mit vielen Straßen, der von nirgendwo nach nichts führt.
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Geh einfach Gottes Pfad, laß nichts sonst Führer sein, so gehst du recht und grad, und gingst du ganz allein.
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Die Natur hat auch die geistigen Fähigkeiten ungerecht verteilt, dem Genie alles gegeben, dem Talentlosen nichts; für diesen erfand man daher eine neue Kunstgattung, den Naturalismus. Und so braucht man heute wohl eine Richtung, aber kein Talent.
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Wir haben eine politische Kultur der Einschüchterung, der Bevorzugung, der Klientelpolitik und der Angst, und das ist kein Weg, um eine Gemeinschaft zu regieren.
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Dem Menschen ist das Ziel seines Lebens unerforschlich. Der Mensch kann nur die Richtung kennen, welche zum Lebensziel führt.
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Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille.
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