... denn auch die Scham hat ihre Koketterie!
Scham, Verlegenheit Zitate
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Furcht und Hoffnung tut bei den verderbten Menschen allezeit mehr als Scham und Ehrliebe.
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Ist heimsuchen wirklich so viel als strafen oder ist es so viel als das Herz untersuchen? Wir müssen mehr Gebrauch machen von dem Wort heim, es ist sehr stark: heimreden, das ist die Seele, höchste Überzeugung bei Scham sie zu gestehen.
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Erröten, Herzklopfen, ein schlechtes Gewissen – das kommt davon, wenn man nicht gesündigt hat.
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Liebende wissen nichts von Schamhaftigkeit.
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Der Tod ist der beste Bleicher, die Scham der beste Maler.
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Schamhaftigkeit steht jedem gut; aber man muß verstehen, sie zu überwinden, ohne sie zu verlieren.
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Ein geistreicher Mensch wäre oft recht in Verlegenheit ohne die Gesellschaft der Dummköpfe.
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Die Vernunft errötet über die Neigungen, über die sie nicht Rechenschaft ablegen kann.
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Erröten macht die Häßlichen so schön: und sollte Schöne nicht noch schöner machen?
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Es gibt in jeder Armee einige Elende, die solche Dinge begehen, vor denen ein braver und guter Soldat errötet.
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Der Schmerz, den wir durch Scham und Eifersucht empfinden, ist deshalb so einschneidend, weil die Eitelkeit uns nicht dabei helfen kann, ihn zu ertragen.
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Eitelkeit, Scham und vor allem die Gemütsart bedingen oft den Mut der Männer und die Sittsamkeit der Frauen.
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Gebt, aber wenn ihr könnt, erspart dem Armen die Scham, seine Hand ausstrecken zu müssen.
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Da ich nicht stolz sein konnte, bin ich demütig geworden, um mir die Scham zu ersparen, niederträchtig zu werden.
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Männer wandeln auf einem schmalen Grat, auf dem jedes Zeichen von Schwäche Scham hervorruft, und deshalb haben sie Angst, sich verletzlich zu zeigen, weil sie fürchten, schwach zu wirken.
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Eitelkeit ist mächtiger als Scham.
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Was ist der Affe für den Menschen? Ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham.
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Scham ist das mächtigste, beherrschende Gefühl. Es ist die Angst, dass wir nicht gut genug sind.
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Meine Großmutter brachte mich noch mehr in Verlegenheit, wenn sie mich mit einer großen, wuscheligen Mütze von der Schule abholte. Das mochte ich nicht.
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Die Öffentlichkeit kennt weder Scham noch Dankbarkeit.
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Die Welt ist mir peinlich, und ich kann nicht davon träumen, dass diese Uhr existiert und keinen Uhrmacher hat.
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Ja, die reichen Leut' wissen nicht, in was für enorme Verlegenheit sie oft die Armen stürzen, bloß durch das, daß sie in ihrer glücklichen Gedankenlosigkeit Kleinigkeiten schuldig bleiben.
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Armut demütigt die Menschen, so daß sie selbst über ihre Tugenden erröten.
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Ich habe viel gelernt, seit ich eine junge Mutter bin. Meine Herangehensweise an Kampf und Scham ist jetzt, mit dir selbst zu reden, so wie du mit jemandem reden würdest, den du liebst, und dich zu melden, um deine Geschichte zu erzählen.
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Warum aus falscher Scham lieber irren als lernen?
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Es ist die falsche Scham der Narren, zu versuchen, Wunden zu verbergen, die noch nicht verheilt sind.
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Scham bezeichnet im Menschen die innere Grenze der Sünde; Wo er errötet, beginnt eben sein edleres Selbst.
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Leise löst sich das Band, es entzweien sich zart die Naturen, Und von der holden Scham trennet sich feurig die Kraft.
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Schamhaftigkeit errötet auch im Dunkeln, Prüderie nicht.
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