Nur Reisen verwandelt das Spießbürgerliche und Kleinstädtische in unserer Brust in etwas Weltbürgerliches und Großstädtisches.
Reisen Zitate
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Wer für alle Zeiten schreiben will, sei kurz, bündig, auf das Wesentliche beschränkt: er sei, bis zur Kargheit, bei jeder Phrase und jedem Wort bedacht, ob es nicht auch zu entbehren sei; wie, wer den Koffer zur weiten Reise packt, bei jeder Kleinigkeit, die er hineinlegt, überlegt, ob er nicht auch sie weglassen könne. Das hat Jeder, der für alle Zeiten schrieb, gefühlt und getan.
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Kein Wind dient dem, der seine Reise zu keinem bestimmten Hafen führt.
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Nicht in die Ferne, in die Tiefe sollst du reisen.
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Du reist durch die Welt auf der Suche nach dem Glück, das für jeden Menschen erreichbar ist. Ein zufriedener Geist schenkt es jedem.
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Reisen lehrt Duldsamkeit.
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Wir träumen von Reisen durch das Weltall: ist denn das Weltall nicht in uns? Die Tiefen unsers Geistes kennen wir nicht.
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Für die Durchführung der Reise nach Indien bediente ich mich weder der Intelligenz noch der Mathematik oder der Karten.
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… ich höre nachts die Lokomotiven pfeifen, sehnsüchtig schreit die Ferne, und ich drehe mich im Bett herum und denke: „Reisen …“
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Erledige die schwierigen Dinge, solange sie leicht sind, und erledige die großen Dinge, solange sie klein sind. Eine Reise von tausend Meilen muss mit einem einzigen Schritt beginnen.
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Die Hoffnung reist durch uns hindurch und verlässt uns auch nicht, wenn wir sterben.
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Je älter man wird, desto mehr gleicht das Leben einer Reise durch eine wundervolle Landschaft.
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Es ist besser zu reisen, als anzukommen
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Wer zur Nachwelt reisen will, muß kleines Gepäck haben.
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Wer die weite Reise zur Nachwelt vorhat, darf keine unnütze Bagage mitschleppen: denn er muß leicht sein, um den langen Strom der Zeit hinabzuschwimmen.
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So geht es nun einmal auf der Reise hienieden. Einer nach dem anderen steigt aus, und der Zug saust weiter, bis die Station kommt, wo man selber aussteigen muß.
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Wenn ein Esel auf Reisen geht, kommt er nicht als Pferd zurück.
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Es ist nicht so sehr das Schiff, sondern das geschickte Segeln, das den Erfolg der Reise sichert.
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Eine Reise gleicht einem Spiel. Es ist immer etwas Gewinn und Verlust dabei - meist von der unerwarteten Seite.
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Wir träumen von Reisen durch das Weltall: Ist denn das Weltall nicht in uns?
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Jeder, der die Möglichkeit hat, die Welt zu umrunden, sollte dies tun, selbst wenn er dafür Opfer bringen muss. Alle anderen Reisen erscheinen im Vergleich dazu unvollständig, vermitteln uns nur vage Eindrücke von Teilen des Ganzen.
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Eine Reise ist ein Trunk aus der Quelle des Lebens [...].
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Meine Reisen, das war das letzte hinausgeworfene Geld! Ich hab' sollen die Welt kennen lernen und ich hab' gefunden, die Welt ist grad' so, wie ich mir's vorgestellt hab'.
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Derselbe Mann, der mich besucht, zeigt sich ganz anders, als wenn ich ihn besuche. Beide Verhältnisse geben erst den Durchschnitt seines Charakters. Ja wieder anders zeigt er sich im Begegnen auf der Reise, wo er weder Gast noch Wirt ist, sondern nur Erdbürger.
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Fünfzig Jahre der Isolierung Kubas haben die Demokratie nicht gefördert und uns in Lateinamerika zurückgeworfen. Deshalb haben wir die diplomatischen Beziehungen wiederhergestellt, die Tür für Reisen und Handel geöffnet und uns positioniert, um das Leben des kubanischen Volkes zu verbessern.
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Ich hatte wirklich Glück, dass ich für "A Cook's Tour" engagiert wurde; ich war bereits eine bekannte Größe, d.h. ich hatte ein wirklich unausstehliches Buch geschrieben und niemand erwartete, dass ich jemand anderes sein würde als ich ohnehin schon war.
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Das Ergebnis meiner Reise war ein gewisser geistiger Frieden. Wo vorher Chaos herrschte, herrschte jetzt Ordnung. Mein Geist kam zur Ruhe. Endlich hatte ich eine Philosophie. Die Worte Christi „Das Himmelreich ist in dir“ hatten für mich eine neue Bedeutung. Nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft, sondern jetzt und hier ist der Himmel in uns. Alle unsere Aufgaben liegen in dieser Welt und in der Gegenwart, und der Versuch, ungeduldig in das Jenseits zu blicken, ist ebenso vergeblich wie fruchtlos.
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Der Mensch, der in seinem Geist und seinen Gedanken nie zum Himmel reist, ist kein Künstler.
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Innere Leere und Überdruss sind es, von denen sie sowohl in die Gesellschaft, wie in die Fremde und auf Reisen getrieben werden
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Reisen ist besonders schön, wenn man nicht weiß, wohin es geht. Aber am allerschönsten ist es, wenn man nicht mehr weiß, woher man kommt.
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