Gegen meinen Willen schwand im Laufe meiner Reisen allmählich der Glaube, dass in Cambridge alles Wissenswerte bekannt sei. In dieser Hinsicht waren meine Reisen sehr nützlich für mich.
Reisen Zitate
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Besonders ekelhaft waren die ausdruckslosen Gesichter der Menschen in Zügen und Omnibussen; sie schienen mir nicht mehr Mitmenschen zu sein als Leichen, so dass ich es nicht wagte zu reisen, wenn ich nicht sicher war, allein zu sein.
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Über viele Jahre unter großen Kosten reiste ich durch viele Länder, sah die hohen Berge, die Ozeane. Nur was ich nicht sah, war der glitzernde Tautropfen im Gras gleich vor meiner Tür.
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Wer die Enge seiner Heimat begreifen will, der reise. Wer die Enge seiner Zeit ermessen will, studiere Geschichte.
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Die Phantasie ist so gut wie viele Reisen - und wie viel billiger!
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… ich höre nachts die Lokomotiven pfeifen, sehnsüchtig schreit die Ferne, und ich drehe mich im Bett herum und denke: „Reisen …“
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Die Konterbande, die mit mir reist, Die hab ich im Kopfe stecken.
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Südostasien hat mich wirklich in seinen Bann gezogen. Schon als ich das erste Mal dort war, erfüllte es meine Kindheitsphantasien, wie das Reisen sein sollte.
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Bestehet ja das Leben der Welt im Wechsel des Entfaltens und Verschließens, in Ausflug und in Rückkehr zu sich selbst, warum nicht auch das Herz des Menschen?
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Zum Proviant für die Lebensreise gehört auch ganz vorzüglich ein guter Vorrat von Resignation, den man erst (und zwar je früher je besser für den Rest der Reise) aus fehlgeschlagnen Hoffnungen abstrahieren muss.
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Im Menschenleben ist es wie auf der Reise. Die ersten Schritte bestimmen den ganzen Weg.
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Der Mensch, der in seinem Geist und seinen Gedanken nie zum Himmel reist, ist kein Künstler.
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Ein guter Reisender hat keine festen Pläne und ist nicht darauf aus, anzukommen.
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Eines der schönsten Dinge auf der Welt ist es, auf Reisen zu gehen. In einem Zimmer kann ich die Gesellschaft genießen, aber im Freien ist die Natur Gesellschaft genug für mich. Ich bin dann nie weniger allein als wenn ich alleine bin.
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Die einzige Reise ist diejenige nach innen.
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Je älter man wird, desto mehr gleicht das Leben einer Reise durch eine wundervolle Landschaft.
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Reisen ist besonders schön, wenn man nicht weiß, wohin es geht. Aber am allerschönsten ist es, wenn man nicht mehr weiß, woher man kommt.
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Statt einen Scheffel Salz(es) mit einem Freund zu essen, braucht man nur 6 Meilen mit ihm zu reisen.
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Wer ans Ziel kommen will, kann mit der Postkutsche fahren, aber wer richtig reisen will, soll zu Fuß gehen.
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Ich habe schon als Kind angefangen zu schreiben. Aber ich habe erst auf dem College daran gedacht, dass ich wirklich schreibe. Ich war als Zehntklässler oder so nach Afrika gereist - nein, vielleicht als Zehntklässler - und hatte ein Buch mit Gedichten geschrieben. Und das war mein Anfang. Ich habe das Buch veröffentlicht.
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Wer einem Fremdling nicht sich freundlich mag erweisen, der war wohl selber nie im fremden Land auf Reisen.
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Ich trug die blaue Latzhose des Feldarbeiters und oft eine runde, randlose Brille, die so genannte Mazzawati-Teaglas. Ich hatte ein Auto und trug zu meiner Latzhose eine Chauffeursmütze. Die Rolle des Chauffeurs war praktisch, weil ich unter dem Vorwand, das Auto meines Herrn zu fahren, reisen konnte.
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Wenn ein Esel auf Reisen geht, kommt er nicht als Pferd zurück.
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Wir träumen von Reisen durch das Weltall: Ist denn das Weltall nicht in uns?
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Was kann an sich das Reisen einem nützen? Es tut der Genusssucht keinen Einhalt, es zähmt nicht die Begierden, beschwichtigt nicht den Zorn, unterdrückt nicht die ungestümen Erregungen der Liebe, kurz entlastet unsere Seele nicht von ihren Übeln.
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Du reist durch die Welt auf der Suche nach dem Glück, das für jeden Menschen erreichbar ist. Ein zufriedener Geist schenkt es jedem.
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Wenn ein Esel auf Reisen geht, wird er nicht als Pferd zurückkommen.
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Reisen lehrt Duldsamkeit.
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Wer für alle Zeiten schreiben will, sei kurz, bündig, auf das Wesentliche beschränkt: er sei, bis zur Kargheit, bei jeder Phrase und jedem Wort bedacht, ob es nicht auch zu entbehren sei; wie, wer den Koffer zur weiten Reise packt, bei jeder Kleinigkeit, die er hineinlegt, überlegt, ob er nicht auch sie weglassen könne. Das hat Jeder, der für alle Zeiten schrieb, gefühlt und getan.
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In meinem Kontakt mit den Menschen stelle ich fest, dass es in der Regel nur die kleinen, engen Menschen sind, die für sich selbst leben, die nie gute Bücher lesen, die nicht reisen, die ihre Seele nie so öffnen, dass sie mit anderen Seelen in Kontakt kommen - mit der großen Außenwelt. Kein Mensch, dessen Sicht durch Farbe begrenzt ist, kann mit dem Höchsten und Besten in der Welt in Kontakt kommen. Bei meinen Begegnungen mit Menschen an vielen Orten habe ich festgestellt, dass die glücklichsten Menschen diejenigen sind, die am meisten für andere tun; die unglücklichsten sind diejenigen, die am wenigsten tun. Ich habe auch festgestellt, dass nur wenige Dinge einen Menschen so blind und eng machen können wie Rassenvorurteile. Je länger ich lebe und je mehr Erfahrungen ich in der Welt gesammelt habe, desto mehr bin ich davon überzeugt, dass das Einzige, wofür es sich zu leben lohnt - und notfalls auch zu sterben - die Möglichkeit ist, einen anderen Menschen glücklicher und nützlicher zu machen.
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