Je höher die Stände, desto mehr hat der Mann zu tun und desto weniger die Frau. Der König muß doch wenigstens bedenken und unterschreiben. Die Königin lebt von ihm. In untern Ständen ist es wie bei Wilden fast umgekehrt.
Monarchie Zitate
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Republiken enden durch Luxus, Monarchien durch Armut.
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Der blasse Tod schlägt gleichermaßen an der Pforte des armen Mannes und an den Palästen der Könige.
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Wir bilden uns ein, wir müßten auch unseren Feinden als unverletzlich gelten; jeder kommt sich vor wie ein König, der sich anderen gegenüber alles erlauben darf, sich selbst aber verschont wissen will.
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Im Reich der Blinden ist der Einäugige König.
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Das Vorurteil der Engländer zugunsten ihrer eigenen Regierung durch König, Lords und Commons entspringt mehr oder weniger dem Nationalstolz als der Vernunft.
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Es ist das Privileg eines Königs, unter Geizhälsen, Betrügern, Räubern und Sklaventreibern der eine zu sein, dem nicht geschadet werden kann.
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Der Häuptling der Kapitalisten wurde König genannt.
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Ich war eine Königin - und ihr nahmt mir die Krone; eine Ehefrau - und ihr tötetet meinen Ehemann; eine Mutter - und ihr entzogt mir meine Kinder. Nur mein Blut ist mir verblieben: nehmt es, aber lasst mich nicht lange leiden.
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Die Philosophen sollen Könige, die Könige Philosophen sein.
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Arbeit ist des Bürgers Zierde, Segen ist der Mühe Preis, Ehrt den König seine Würde, Ehret uns der Hände Fleiß.
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Ebensowenig wie die Erde zwei Sonnen, kann Asien zwei Könige haben.
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Der König von Preußen ist von Natur aus ein schlechter Nachbar, aber die Engländer werden auch immer schlechte Nachbarn für Frankreich sein, und das Meer hat sie nie daran gehindert, großes Unheil anzurichten.
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Zum König oder zum Narren muss man geboren sein.
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Der einzige Konkurrent sind die eigenen Möglichkeiten. Das einzige Versagen besteht darin, dass man seine eigenen Möglichkeiten nicht ausschöpft. In diesem Sinne kann jeder Mensch ein König sein und muss daher auch wie ein König behandelt werden.
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Es ist bewundernswert, wenn man bedenkt, wie mächtig die Könige sind, aber sie bewegen sich durch den Atem ihres Volkes.
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Eine Nation, die unter einer gut geordneten Regierung steht, sollte es niemandem erlauben, unbelehrt zu bleiben. Nur monarchische und aristokratische Regierungen benötigen Unwissenheit zu ihrer Unterstützung.
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Allmächtge Liebe! Göttliche! Wohl nennt Man dich mit Recht die Königin der Seelen!
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Wer ist glücklich? Die Götter wissen es, denn sie blicken ins Herz der Weisen, der Könige und der Hirten.
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König ist nur, wer seine eigenen Leidenschaften beherrscht.
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Das Schicksal von Karl I. hat die Könige nur subtiler, aber nicht gerechter gemacht.
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Der Glaube ist die Hand eines Bettlers, die sich ausstreckt, um die Gaben des Königs in Empfang zu nehmen.
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Ich würde euch arme Männerfrauen lieber glücklich, geliebt und zufrieden sehen, als Königinnen auf Thronen, ohne Selbstachtung und Frieden.
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Luxus ruiniert die Republiken, Armut die Monarchien.
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Aus der Königsherrschaft in die Sklaverei zu geraten ist schwer.
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Wer die öffentliche Meinung verliert, ist kein König mehr.
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Eine Königin liebt nicht edler, als eine Bettlerin, und eine Philosophin nicht edler, als eine dumme Bauersfrau.
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Wenn Könige sich in religiöse Angelegenheiten einmischen, versklaven sie die Religion, anstatt sie zu schützen.
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Die Menschen werden niemals frei sein, bis der letzte König mit den Eingeweiden des letzten Priesters erdrosselt wurde.
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Gott hat keinen Witz, und die Könige sollten auch keinen haben. Denn hat ein König Witz, wer steht uns für die Gefahr, daß er deswegen einen ungerechten Ausspruch tut, weil er einen witzigen Einfall dabei anbringen kann?
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