Seine Hände würden dem Priester die Eingeweide flechten, wenn er keinen Strick hätte, um Könige zu erwürgen.
Monarchie Zitate
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Milde aber ziemt sich für niemanden von allen mehr als für einen König oder Anführer.
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Guter Name Ist das kostbare, einzge Gut, um welches Die Königin mit einem Bürgerweibe Wetteifern muß.
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Besonders überwiegt die Gesundheit alle äußeren Güter so sehr, dass wahrlich ein gesunder Bettler glücklicher ist als ein Kranker König.
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Der Häuptling der Kapitalisten wurde König genannt.
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Die Könige sind nur Sklaven ihres Standes, Dem eignen Herzen dürfen sie nicht folgen.
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Sowohl der König als auch der Dauphin sehen mich gerne zu Pferd. Ich sage das nur, weil alle Welt es wahrnimmt, und besonders während unserer Abwesenheit in Versailles waren sie entzückt, mich in meiner Reiterkluft zu sehen.
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Freilich, ein Fieber des Volks, das revolutionäre; aber, wie seltsam, es stirbt immer der König daran!
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Gewisse Dienste Königen zu leisten, Ist mißlich.
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Gott hat keinen Witz, und die Könige sollten auch keinen haben. Denn hat ein König Witz, wer steht uns für die Gefahr, daß er deswegen einen ungerechten Ausspruch tut, weil er einen witzigen Einfall dabei anbringen kann?
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Es tut mir leid, etwas zu tun, das so äußerst angenehme Verhandlungen unterbricht, wie der König sagte, als er das Parlament auflöste.
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Und Gott sprach: Ich kann die Könige nicht mehr ertragen. Wie sehr haben sie mich ermüdet.
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Die Menschheit hat immer ein höchstes Haupt, aber wie selten kennt sie ihren König!
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Friedrich II. hätte vielleicht keinen Fehler gehabt und wäre ein größerer Mann gewesen, wär er kein König gewesen.
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Die Menschen werden niemals frei sein, bis der letzte König mit den Eingeweiden des letzten Priesters erdrosselt wurde.
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Was ist, ist recht, wie der junge Edelmann schmunzelnd bemerkte, als man ihn auf die Pensionsliste setzte, weil der Großvater der Frau von einem Onkel seiner Mutter einmal dem König mit einem Taschenfeuerzeug die Pfeife angezündet hatte.
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Das Öl, das auf die Köpfe der Könige gegossen wird, stillt es die Gedankenstürme?
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Die Macht der Könige ist auf die Vernunft und auf die Torheit des Volkes gegründet und viel mehr auf die Torheit.
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Zuerst das Geschäft, dann das Vergnügen, wie König Richard der Dritte sagte, als er den andern König im Tower erstach, bevor er die Kleinen erwürgte.
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Das Vorurteil der Engländer zugunsten ihrer eigenen Regierung durch König, Lords und Commons entspringt mehr oder weniger dem Nationalstolz als der Vernunft.
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Aus der Königsherrschaft in die Sklaverei zu geraten ist schwer.
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Republiken enden durch Luxus, Monarchien durch Armut.
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Die Regierung ist wie die Kleidung das Abzeichen der verlorenen Unschuld; die Paläste der Könige sind auf den Ruinen des Paradieses gebaut.
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Wir bilden uns ein, wir müßten auch unseren Feinden als unverletzlich gelten; jeder kommt sich vor wie ein König, der sich anderen gegenüber alles erlauben darf, sich selbst aber verschont wissen will.
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Ich war eine Königin - und ihr nahmt mir die Krone; eine Ehefrau - und ihr tötetet meinen Ehemann; eine Mutter - und ihr entzogt mir meine Kinder. Nur mein Blut ist mir verblieben: nehmt es, aber lasst mich nicht lange leiden.
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Je höher die Stände, desto mehr hat der Mann zu tun und desto weniger die Frau. Der König muß doch wenigstens bedenken und unterschreiben. Die Königin lebt von ihm. In untern Ständen ist es wie bei Wilden fast umgekehrt.
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Einem verzweifelten Menschen Mut zusprechen ist besser als ein Königreich erobern.
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Ich würde euch arme Männerfrauen lieber glücklich, geliebt und zufrieden sehen, als Königinnen auf Thronen, ohne Selbstachtung und Frieden.
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Es gibt keinen König, der nicht einen Sklaven unter seinen Vorfahren hatte, und keinen Sklaven, der nicht einen König unter seinen Vorfahren hatte.
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Wer ist glücklich? Die Götter wissen es, denn sie blicken ins Herz der Weisen, der Könige und der Hirten.
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