Die Kirche ist eine gar eifrige Pädagogin; dank ihr verlernt man schon von frühester Jugend an – das Denken.
Jugend Zitate
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Der Grundunterschied zwischen Jugend und Alter bleibt immer, dass jene das Leben im Prospekt hat, dieses den Tod; dass also jene eine kurze Vergangenheit und lange Zukunft besitzt; dieses umgekehrt.
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Wenn die Feinde unschuldiger Vergnügungen die Welt lenken könnten, würden sie den Frühling und die Jugend aus dem Jahr und aus dem Leben der Menschen nehmen.
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Wenn frohe Jugend und schöne Natur zusammenkommen, so freuen sie sich wechselseitig.
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Fast alles, was großartig ist, wurde von der Jugend gemacht.
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In der Jugend ist die Liebe stürmischer, aber nicht so stark, so allmächtig wie später.
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Unbesonnenheit gehört zur Jugend, Besonnenheit zum Alter.
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Die Jugend ist nicht das Alter der Rache und des Hasses, sondern das des Mitleidens, der Milde, der Großmut.
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Dem Alter, nicht der Jugend sei´s geklagt, wenn uns das Alter nicht behagt.
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Wer von Natur aus ruhig und fröhlich ist, wird den Druck des Alters kaum spüren, aber für den, der eine andere Veranlagung hat, sind Jugend und Alter gleichermaßen eine Last.
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Die Jugend hat kein Alter.
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O Kindheit, Jugend! Wie viel hat man, eh’ man etwas ist! – Und wie kehrt sich nachher alles um!
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Die Jugend wird an die Jugend verschwendet.
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Jugend ist, wenn du in der Neujahrsnacht auf bleiben darfst. Mittleres Alter ist, wenn du gezwungen bist, auf zubleiben.
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Es gibt eine Zeit in der Jugend, wo – wegen der Kraft etc. – uns der Skeptizismus gefällt, der uns nachher, näher am Grabe, peinigt.
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Bedauernswertes Volk, dessen Jugend dem Rückschritt huldigt!
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Jugend und Schönheit sind gern von sich selbst eingenommen.
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Die Jugend einer Kunst ist, wie die Jugend von allem anderen, ihre interessanteste Zeit. Wenn sie zur Erkenntnis von Gut und Böse gekommen ist, ist sie stärker, aber wir kümmern uns weniger um sie.
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Die Jugend ist eine Geschenkbox mit geschlossenem Deckel; die Tugend des Alters ist ein offenes Fenster.
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Die Stürme der Jugend sind umrahmt von sonnigen Tagen.
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In der Jugend kann man gegen niemanden gleichgültig sein: man haßt oder liebt.
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Ich lebe in jener Einsamkeit, die peinvoll ist in der Jugend, aber köstlich in den Jahren der Reife.
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Die Jugend ist ein Fehler, die Manneskraft ein Kampf und das Alter ein Bedauern.
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Das Alter achtet die Liebe, aber – ungleich der Jugend – wenig die Zeichen der Liebe.
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Man pflegt die Jugend die glücklichste Zeit des Lebens zu nennen, und das Alter die traurige. Das wäre wahr, wenn die Leidenschaften glücklich machten.
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Es gibt für die Völker wie für die Menschen eine Zeit der Jugend oder, wenn man will, der Reife, die man abwarten muß, ehe man sich den Gesetzen unterwirft.
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Man muss sich in der Jugend einen Stecken schneiden, damit man im Alter daran gehen kann.
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Verminderung der Bedürfnisse sollte wohl das sein was man der Jugend durchaus einschärfen sollte, und sie dazu [zu] stärken suchen. Je weniger Bedürfnisse desto glücklicher, ist eine alte aber sehr verkannte Wahrheit.
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Das Alter ist ein Tyrann, der bei Todesstrafe alle Vergnügungen der Jugend verbietet.
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Von nichts nimmt man so lange Abschied wie von seiner Jugend; sie ist längst fort – und noch immer nimmt man Abschied von ihr.
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