Wo die Nächstenliebe mit dem Gewinn Schritt hält, ist der Fleiß gesegnet.
Gnade, Segen Zitate
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Ein Gelehrter gilt so lange für unfehlbar, bis er vor uns den ersten Irrtum begangen und nachgeben müssen; dann tritt man ihm ohne Gnade keck entgegen.
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Es heißt der Gnade Gottes vorgreifen, wenn man ohne Not straft.
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Das beredteste Gebet ist das Gebet durch Hände, die heilen und segnen.
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Zu meiner Tochter habe ich seit Jahren keinen Kontakt mehr. Das ist ihre Entscheidung. Wie auch immer, du ziehst weiter. Wenn die Leute sich nicht mit mir abgeben wollen, ist das okay. Gott segne sie und ziehe weiter.
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Der größte Segen unserer Demokratie ist die Freiheit. Aber letztlich ist unsere einzige Freiheit die Freiheit, uns selbst zu disziplinieren.
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Der Mensch hat zwei große geistliche Bedürfnisse. Das eine ist das Bedürfnis nach Vergebung. Das andere ist das Bedürfnis nach Güte.
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Da lief ich frisch hinzu, so wie ich war, Und mit der Axt hab ich ihm 's Bad gesegnet.
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Eine dumme einfältige Frau ist ein Segen des Himmels.
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Wer die Segnungen der Freiheit ernten will, muss wie die Menschen die Mühen auf sich nehmen, sie zu unterstützen.
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Gnade ist die Abwesenheit von allem, was auf Schmerz oder Schwierigkeiten, Zögern oder Unstimmigkeiten hinweist.
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Es steht mir nicht zu, die Gerechtigkeit Gottes und seine Gnade abzuwägen.
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Da gnade Gott denen von Gottes Gnaden.
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Niemals freudig, wenn jemand unterdrückt wird, niemals niedergeschlagen, wenn ein anderer gesegnet wird.
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Einfachheit ist die Gnade, die die Seele von allen unnötigen Überlegungen über sich selbst befreit.
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Eine freundliche Handlung hat ihre eigenen Segnungen.
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Denn Gnade wird dir, wenn du Gnade übst.
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Selbst die Despoten leugnen nicht, daß die Freiheit etwas Herrliches sei, nur daß sie für sich allein alle ihre Segnungen beanspruchen und behaupten, daß alle anderen Menschen so hoher Güter durchaus unwürdig seien.
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Denn eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und auch keinen Tag; und daher macht auch ein einziger Tag oder eine kurze Zeit oder eine große Heldentat einen Mann nicht gesegnet oder glücklich.
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Gottes Barmherzigkeit und Gnade geben mir Hoffnung - für mich selbst und für unsere Welt.
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Es ist der Zufall: er, der die königliche Kunst versteht, einleuchtend zu machen, dass gegen seine Gunst und Gnade alles Verdienst ohnmächtig ist und nichts gilt.
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Endlich kommt noch hinzu, daß der Gott, welcher Nachsicht und Vergebung jeder Schuld, bis zur Feindesliebe, vorschreibt, keine übt, sondern vielmehr in das Gegenteil verfällt; da eine Strafe, welche am Ende der Dinge eintritt, wann alles vorüber und auf immer zu Ende, weder Besserung, noch Abschreckung bezwecken kann, also bloße Rache ist. Sogar aber erscheint, so betrachtet, in der Tat das ganze Geschlecht als zur ewigen Qual und Verdammnis geradezu bestimmt und ausdrücklich geschaffen, — bis auf jene wenigen Ausnahmen, welche, durch die Gnadenwahl, man weiß nicht warum, gerettet werden. Diese aber beiseite gesetzt, kommt es heraus, als hätte der liebe Gott die Welt geschaffen, damit der Teufel sie holen solle; wonach er denn viel besser getan haben würde, es zu unterlassen.
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Kampf Oft, wenn sie still an mir vorüberschwebt Und lächelnd beut des holden Grußes Segen Und mild und treu den frommen Blick erhebt, Da träume ich, beseligt und verwegen, Die Liebe sei's, die Gruß und Blick durchwebt, Und auch die kühnste Hoffnung will sich regen. Doch bange Zweifel kehren bald zurück, Und zu mir selber sprech' ich dann mit Reue: Wie wär' nicht mild und treu ihr Gruß und Blick? Sie ist ja selbst die Milde und die Treue! Und schneller, als es kam, verweht mein Glück, Und alle Wunden bluten mir auf's Neue.
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Die Alten empfahlen uns, den Gnaden zu opfern, aber Milton opferte dem Teufel.
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Der Ruhm des Christentums besteht darin, durch Vergebung zu siegen.
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Oh, die Toten! murmelte sie, man hatte Mitleid mit ihnen, man schob sie beiseite, man hatte sogar ein wenig Verachtung für sie. Sie sind unserer Gnade ausgeliefert.
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Gesegnet sei die göttliche Vorsehung, die jedem sein Spielzeug gab: Die Puppe dem Kind, das Kind der Frau, die Frau dem Teufel.
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Gott versucht manchmal bis zum Äußersten diejenigen, die er segnen will.
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Ich bin ein höchst bemerkenswerter Sünder, aber ich habe den Herrn um Gnade und Barmherzigkeit angefleht, und sie haben mich völlig bedeckt. Ich habe den süßesten Trost gefunden, seit ich es mir zum Ziel gesetzt habe, seine wunderbare Gegenwart zu genießen.
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Gott segne diesen Erdball, er hat es nicht anders verdient.
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