Milde ist noch wertvoller als Gerechtigkeit.
Gerechtigkeit Zitate
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Das gegründetste Vorurteil wieget auf der Waage der Gerechtigkeit soviel als nichts.
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Es gibt Dinge in der Bibel, von denen gesagt wird, dass sie auf Gottes ausdrückliches Gebot hin geschehen, die für die Menschheit und für jede Vorstellung von moralischer Gerechtigkeit schockierend sind.
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Recht und Gerechtigkeit sind zwei Dinge, die Gott zusammengefügt hat, die der Mensch aber auseinander gebracht hat.
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Sessions' Verhalten als US-Staatsanwalt, von seinen politisch motivierten Anklagen wegen Wahlbetrugs bis hin zu seiner Gleichgültigkeit gegenüber kriminellen Verstößen gegen Bürgerrechtsgesetze, deutet darauf hin, dass es ihm an Temperament, Fairness und Urteilsvermögen fehlt, um Bundesrichter zu werden.
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Jedenfalls stände es besser um die Menschheit, wenn man sich weniger auf Gnade und dergleichen Tugenden und Schwächen verließe, sich desto entschiedener aber auf Gerechtigkeit stützte.
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Was ist der Welt Gerechtigkeit anders, denn daß jedermann tue in seinem Stande, was er schuldig ist?
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Unsere Art von Demokratie ist hart. Aber ich kann dir versprechen, dass ich in einem Jahr, wenn ich dieses Amt nicht mehr innehabe, als Bürger bei dir sein werde - inspiriert von den Stimmen der Fairness und der Visionen, des Mutes, des guten Humors und der Freundlichkeit, die Amerika so weit gebracht haben.
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Wie schön ist der Gedanke, dass niemand mehr warten muss, wir können jetzt anfangen, die Welt langsam zu verändern! Wie schön, dass jeder, ob groß oder klein, sofort seinen Beitrag zur Einführung von Gerechtigkeit leisten kann... Und du kannst immer, immer etwas geben, auch wenn es nur Freundlichkeit ist!" -
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Die Gerechtigkeit wird die Fälscher von Lügen und falschen Zeugen einholen.
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Grenzenloses Mitleid mit allen lebenden Wesen ist der festeste und sicherste Bürge für das sittliche Wohlverhalten und bedarf keiner Kasuistik. Wer davon erfüllt ist, wird zuverlässig keinen verletzen, keinen beeinträchtigen, keinem wehe tun, vielmehr mit jedem Nachsicht haben, jedem verzeihen. jedem helfen, so viel er vermag, und alle seine Handlungen werden das Gepräge der Gerechtigkeit und Menschenliebe tragen.
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Eine Erhebung der Seele aber, die sich in Gefahren und Mühen zeigt, zählt zu den Lastern, wenn sie frei von Gerechtigkeit ist und nicht für das allgemeine Wohl, sondern nur für das eigene kämpft.
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Heftig aber wird die Liebe der Menge erregt durch den Ruf und die Erwartung von Freigiebigkeit, Wohltätigkeit, Gerechtigkeit, Zuverlässigkeit und all jener Tugenden, die eine Sanftheit in Benehmen und Umgang mit sich bringen.
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Es wird viele Jahre dauern und vielleicht muss etwas Blut vergossen werden, aber eines Tages wird die Gerechtigkeit siegen.
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Ich möchte, dass die Welt Gerechtigkeit und Respekt abstaubt und sie ohne Verzögerung und mit Zärtlichkeit auf den Kopf des palästinensischen Kindes zurückbringt. Es wird eine unvollkommene Gerechtigkeit und ein unvollkommener Respekt sein, weil die Ungerechtigkeit und die Missachtung so groß waren. Aber ich glaube, es ist richtig, dass wir es versuchen.
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Eine Seele [...] wird stets gegen ihren Willen der Wahrheit beraubt. Daher also auch der Gerechtigkeit, der Selbstbeherrschung, des Wohlwollens und jeder anderen Tugend. Es ist aber sehr nötig, dessen stets eingedenk zu sein; denn man wird so milder gegen jedermann.
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Die Grundlage der Gerechtigkeit ist die Zuverlässigkeit, d.h. die Beständigkeit und Wahrhaftigkeit von Versprechen und Übereinkünften.
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An das Bild der Gerechtigkeit, in dem Hause eines Wucherers, nebst der Antwort Gerechtigkeit! wie kömmst du hier zu stehen? Hat dich dein Hausherr schon gesehen? »Wie meinst du, Fremder, diese Frage? Er sieht und übersieht mich alle Tage.«
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Denken wir aber daran, daß auch gegen die Geringsten Gerechtigkeit zu wahren ist.
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Gerechtigkeit wird niemals durch die Tötung eines Menschenlebens erreicht.
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Die Gerechtigkeit dreht die Waage um und führt dazu, dass einige durch Leiden lernen.
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Möge der hohe Gott zwischen uns richten. Wähle und iss. In dem einen ist der Tod und in dem anderen das Leben. Ich werde nehmen, was du übrig lässt. Lass uns sehen, ob es auf der Erde Gerechtigkeit gibt oder ob wir vom Zufall regiert werden.
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Die Gerechtigkeit, während sie Verbrechen augenzwinkert, stolpert manchmal über die Unschuld.
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'Wie kann ein Herr diese Welt erschaffen haben?', fragte sie. Mit ihrem Verstand hatte sie immer die Tatsache erfasst, dass es keine Vernunft, keine Ordnung, keine Gerechtigkeit gibt: sondern nur Leid, Tod, die Armen. Es gab keinen Verrat, der zu niederträchtig war, als dass die Welt ihn begehen konnte; das wusste sie. Kein Glück währt ewig; das wusste sie.
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O! auch die heilige Gerechtigkeit Entflieht dem Tadel nicht.
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Auf jede erdenkliche Weise muss die Gerechtigkeit gepflegt und erhalten werden, sowohl um ihrer selbst willen als auch besonders der Steigerung von Ehre und Ruhm wegen.
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Gerechtigkeit besteht darin, Menschen nicht zu verletzen; Anstand darin, ihnen keinen Anstoß zu geben.
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Gerechtigkeit im Leben und Handeln des Staates ist nur möglich, wenn sie zuerst in den Herzen und Seelen der Bürgerinnen und Bürger verankert ist.
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Es ziemt uns nicht, Gott menschliche Attribute beizulegen, es ziemt uns nicht, Gott nach unserm Bilde zu schaffen. Menschliche Gerechtigkeit, menschliche Güte, menschliche Weisheit, das Alles läßt sich unmöglich auf ihn übertragen.
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So bleibt als eigentümlich für den Guten nur das übrig, daß er zu allem, was ihm als Pflicht erscheint, die Vernunft zu seiner Führerin habe, alles, was ihm durch die Verkettung der Geschicke begegnet, mit Liebe umfasse, den im Innern seiner Brust thronenden Genius nicht beflecke noch durch ein Gewirre von Einbildungen beunruhige, sondern ihn heiter erhalte, anspruchslos der Gottheit unterworfen, und ebensowenig etwas rede, was der Wahrheit, als etwas tue, was der Gerechtigkeit widerstreitet.
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