Gelehrsamkeit entspricht dem Gedächtnis, Fähigkeit oder Geschicklichkeit dem Geist.
Fähigkeit, Unfähigkeit Zitate
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Fähigkeit ruhiger Erwägung – Anfang aller Weisheit, Quell aller Güte!
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Es gibt Schwächen, deren nur der Starke fähig ist.
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Niemand kennt seine guten und bösen Fähigkeiten alle.
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Das Leidende und Geschwächte ist keiner Abhärtung fähig.
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Wir streben über uns hinaus, weil wir nicht wissen, wozu wir fähig sind.
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Das Martyrium: Die einzige Art und Weise, wie ein Mensch ohne Fähigkeiten berühmt werden kann.
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Der Laufsport hat mich viel gelehrt. Bei Langlaufwettbewerben zählte das Training mehr als die intrinsische Fähigkeit, und ich konnte einen Mangel an natürlicher Begabung durch Fleiß und Disziplin ausgleichen. Ich wandte dies bei allem an, was ich tat.
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Weder Mensch noch Tier, ein klägliches und rührendes Zwitterwesen, wird der Hund von der Welt unsrer Beziehungen unendlich angezogen, ist aber unfähig, sich ohne unsre hilfreiche Mitwirkung den Weg zu bahnen. Er hat jene Unbekümmertheit, jene aufmerksame Tiefe des Instinkts verloren, die wir im Blick des freien Tieres entdecken. Wie sehr sind die Katzen geneigt, ihn zu verachten, sie, die niemals geruhten, ihre Katzenwelt wirklich zu verlassen.
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Ein Deutscher ist großer Dinge fähig, aber es ist unwahrscheinlich, dass er sie tut.
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Die Natur gibt einem Menschen die Fähigkeiten, und das Glück bringt sie zur Wirkung.
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Tausend sehn den Nonsense eines Satzes ein, ohne im Stand zu sein, noch Fähigkeit zu besitzen, ihn förmlich zu widerlegen.
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Meiner Meinung nach haben wir unsere Fähigkeiten in der erdnahen Umlaufbahn nie wirklich ausgenutzt.
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Die geniale Fähigkeit des Weibes, zu vergessen, ist etwas anderes als das Talent der Dame, sich nicht erinnern zu können.
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Nichts ist geeigneter, uns erhaben über alles Irdische zu machen, als die Fähigkeit, jeden Gegenstand, der uns im Leben aufstößt, richtig und vernunftgemäß zu untersuchen und ihn stets auf solche Art zu betrachten, daß es uns zugleich klar wird, in welchem Zusammenhange er stehe, welchen Nutzen er gewähre, welchen Wert er für das Ganze, welchen für den einzelnen Menschen habe [...].
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Wer zur Gemeinschaft unfähig ist, der ist es auch zur Freundschaft.
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Wer nichts tut, macht sich selbst unfähig, etwas zu tun. Aber während wir eine Arbeit verrichten, bereiten wir uns auf eine andere vor und qualifizieren uns dafür.
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Menschen mit neuen Ideen, Menschen mit der geringsten Fähigkeit, etwas Neues zu sagen, gibt es nur sehr wenige, sogar außerordentlich wenige.
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Um so viel Ruhm wie sein Vater zu erlangen, muss man viel fähiger sein als er.
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Ein Mensch, der die Fähigkeit erlangt, seinen eigenen Geist vollständig in Besitz zu nehmen, kann auch alles andere in Besitz nehmen, worauf er ein Recht hat.
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Hektik weist auf ein krankes Gemüt, Hauptmerkmal eines geordneten Verstandes ist Beharrungsvermögen und die Fähigkeit, mit sich selbst umgehen zu können.
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Bei der Abreise und in entscheidenden Momenten ihres Lebens überkommt die Menschen, die fähig sind, über ihre Handlungen nachzudenken, gewöhnlich eine ernste Stimmung. (Aus: Krieg und Frieden)
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Will man den ganzen Menschen studieren, so darf man nur auf das weibliche Geschlecht seine Augen richten: denn wo die Kraft schwächer ist, da ist das Werkzeug um so künstlicher. daher hat die Natur in das weibliche Geschlecht eine natürliche Anlage zur Kunst gelegt. Der Mann ist geschaffen, über die Natur zu gebieten, das Weib aber, den Mann zu regieren. Zum ersten gehört viel Kraft, zum andern viel Geschicklichkeit.
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Sogar der edelste Mensch ist unfähig, einer Handlung vollkommen gerecht zu werden, die er selbst unter keiner Bedingung zu vollziehen vermöchte.
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Alte Menschen lieben es, gute Ratschläge zu geben; es entschädigt sie für ihre Unfähigkeit, ein schlechtes Beispiel zu geben.
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Die Fähigkeit, glücklich zu leben, kommt aus einer Kraft, die der Seele innewohnt.
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Je mehr sich unsere Sinne verfeinern, desto fähiger werden sie zur Unterscheidung der Individuen.
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Eines der größten Probleme der Erziehung ist, wie man die Unterwerfung unter den gesetzlichen Zwang mit der Fähigkeit, sich seiner Freiheit zu bedienen, vereinigen könne. Denn Zwang ist nötig! Wie kultiviere ich die Freiheit bei dem Zwange?
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Wer sich zuviel mit dem Kleinen abgibt, wird gewöhnlich unfähig für das Große.
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Aber keine Ruhe und Kälte ist etwas wert als die erworbene – der Mensch muß der Leidenschaften zugleich fähig und mächtig sein.
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