Der Surrealismus hatte eine große Wirkung auf mich, denn da wurde mir klar, dass die Bilder in meinem Kopf kein Wahnsinn sind. Surrealismus ist für mich Realität.
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Ich denke oft, dass wir das Geschäft mit der Fotografie nicht ernst genug nehmen. Ein Foto herauszugeben ist wie eine Ehe: Man kann das Unglück nur mit unendlichem Weh rückgängig machen...
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Im fließenden Wasser kann man sein eigenes Bild nicht sehen, wohl aber in ruhendem Wasser.
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Ich bin für mechanische Kunst. Als ich mit dem Siebdruck begann, wollte ich das vorgefasste Bild durch die kommerziellen Techniken der Mehrfachreproduktion besser ausnutzen.
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Wenn es nur eine einzige Wahrheit gäbe, könnte man nicht hundert Bilder über dasselbe Thema malen.
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Ich schreibe Drehbücher, die als Skelette dienen und auf das Fleisch und die Sehnen von Bildern warten.
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Wir haben mehr Vertrauen in einen gut geschriebenen Roman, während wir ihn lesen, als in eine gewöhnliche Geschichte. Im einen Fall wiegt die Lebendigkeit der Darstellung das bloße Wissen um die Wahrheit der Fakten im anderen Fall mehr als auf.
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Auch in der Galerie des Lebens haben die unbedeutendsten „Bilder“ oft die kostbarsten Rahmen.
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Organisation aber, als innerer Zweck der Natur, übersteigt unendlich alles Vermögen einer ähnlichen Darstellung durch Kunst.
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Du bist ins Leere entschwunden, aber im Blau des Himmels hast du eine unfassbare Spur zurückgelassen, im Wehen des Windes unter Schatten ein unsichtbares Bild.
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Dein wahrer Freund ist nicht, wer dir den Spiegel hält der Schmeichelei, worin dein Bild dir selbst gefällt. Dein wahrer Freund ist, wer dich sehn lässt deine Flecken und sie dir tilgen hilft, eh’ Feinde sie entdecken.
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Der Lorbeer um ein Menschenhaupt Unverwelklicher Lorbeer in schnell erbleichender Locke! Welch ein gewaltiges Bild menschlicher Größe und Kraft!
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Die Aufgabe des Menschengeistes besteht nicht darin, die Wahrheit zu suchen, sondern ein möglichst treffliches Bild der Wahrheit zu bekommen.
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Es gibt nur drei Freuden im Leben, die rein und dauerhaft sind, und die alle von unbelebten Dingen herrühren - Bücher, Bilder und das Gesicht der Natur.
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Ich liebe es, Fotos zu machen, zu bearbeiten und zu teilen - das füllt mich aus.
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Was ist ein Mensch? Ein Bild der Schwäche, Beute des Augenblicks, ein Spielball des Schicksals, ein Bild der Unbeständigkeit, eine Verbindung von Leid und Mißgeschick und das Übrige: Schleim und Galle.
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Das Gesicht ist das Abbild des Hirns, die Augen sein Berichterstatter.
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Bild' auf den eignen Wert dir nur zuviel nicht ein! So wird ein mäß'ges Lob schon groß genug dir sein.
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Von sich zurückzutreten wie ein Maler von seinem Bilde – wer das vermöchte!
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Ist das Leben nicht eine Reihe von Bildern, die sich verändern, während sie sich wiederholen?
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So viele Leute scheinen meine Silver-Screenings von Filmstars dem Rest meiner Arbeit vorzuziehen. Es muss das Thema sein, das sie anzieht, denn meine Bilder von Tod und Gewalt sind genauso gut.
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Ein Bild ist eine Tatsache.
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Alle Dinge sind dazu da, damit sie uns Bilder werden in irgendeinem Sinne.
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Auf die Verachtung der Wissenschaften sind die Menschen stolz, aber ihr trügerisches Abbild imponiert ihnen.
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Die Geschichte ist eine Galerie von Bildern, in der es wenige Originale und viele Kopien gibt.
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So kämpft Son Goku aus "Dragon Ball" im Grunde nicht um der anderen willen, sondern weil er gegen starke Typen kämpfen will. Seitdem "Dragon Ball" animiert wurde, war ich jedenfalls immer unzufrieden mit der Darstellung des "rechtschaffenen Helden", die sie ihm gaben.
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Einem verständigeren Publikum wird mit der Zeit das Einsehen kommen, daß es unrecht tut, sich die Wirkung eines bedeutenden Bildes durch zehn oder zwanzig daneben hängende, mehr oder weniger wertvolle Gemälde beeinträchtigen zu lassen, und die Kunst wird dann aus den öffentlichen Asylen, welche doch nur allgemeine Wärmestuben vergleichbar sind, in die engeren Kreise übersiedeln, wo sie sich wirklich heimateigen fühlen darf. Ein Beweis dafür, daß sie selbst sich nach diesen intimeren Heimstätten sehnt, ist, daß sie hundert Wege sucht, um dem Einzelnen, seinem Verständnis und seiner Liebe nahe zu kommen ... Sie muß dann aus den Ausstellungen und Schaufenstern, wo sie absichtlich und roh wirkt, in unsere nähere und gewohnte Umgebung gebracht werden, wie man sich einen Gott aus der großen hohen Kirche in die traute Wohnstube trägt, soll er nicht furchtbar und mystisch allein, sondern auch milde und gütig werden. Sie muß teilnehmen an unseren kleinen Erlebnissen und Wünschen und darf unsern Freuden und Festen nicht ferne stehen; das alles ist aber nur möglich, wenn sie uns in ihren Erscheinungsformen so vertraut ist, daß wir sie in unserem Heim nicht als Gast empfinden und ihr gegenüber ganz herzlich und offen sind.
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Kalte Worte lassen Menschen erstarren, hitzige Worte schmerzen sie. Bittere Worte machen sie bitter, und zornige Worte machen sie zornig. Freundliche Worte bringen gleichfalls ihr Abbild im Gemüt des Menschen hervor: Sie erheitern, besänftigen und trösten ihn.
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Die Wahrheit kann nicht existieren. Wenn ich in meinen Bildern nach der Wahrheit suche, kann ich hundert Bilder mit dieser Wahrheit schaffen. Nun, welche ist die wahre? Jene, die mir als Vorbild dient, oder jene, die ich male?
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Als ich klein war, wollte ich unbedingt ein Model werden. Ich liebte die Fotografie und ich liebte es, vor der Kamera zu stehen. Aber ich war klein und pummelig, also konnte ich das nicht. Jedenfalls ist es viel interessanter, Künstler zu sein, als einfach nur Model zu sein, denn es geht um dich und darum, was du sein willst. Du wirst nicht wie ein Kleiderbügel behandelt.
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